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Zurück auf Anfang: Börsen im Krisenmodus – was ist mit der Biotechnologie?

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Lieber Leser,

die Börsen sind im Krisenmodus. In den vergangenen beiden Tagen ging es für die Märkte massiv bergab, wie Sie wahrscheinlich am eigenen Leib erfahren mussten. Sehen wir uns zunächst an, was im Segment Biotechnologie passierte – dann vergleichen wir dies mit dem Gesamtmarkt. Schließlich werden Sie erfahren, warum ich dennoch weiter mit dem Segment rechne, das deutlich besser als der sonstige Börsenbereich funktioniert.

DAXsubsector Biotechnology

Ich schlage vor, dass Sie weiterhin als „Benchmark“ den „DAXsubsector Biotechnology“ nutzen. Hier versammeln sich die besten Unternehmen dieses Segmentes aus dem Bereich Biotechnologie, die es in den vergangenen Tagen auch erwischte.

Insgesamt aber ist der Index in einem guten Zustand – im Aufwärtstrend. Noch müssen Sie sich hier wenig Sorgen machen. Sehen Sie selbst….

DAXSubsector Biotechnology – Index im Vergleich zum Dax und MDax – klar besser… (1-Jahres-Vergleich)

Quelle: www.onvista.de

Sie sehen im Chart, dass der Dax und der MDax auf Jahresbasis jeweils im Minus sind, während der Biotechnologie-Sektor klar im Plus verläuft. Die Kurse sind in den vergangenen Tagen steil nach unten gefallen, dennoch lassen sich aus charttechnischer Sicht seit Jahresanfang steigende Notierungen abtragen. Die Aufwärtstrendgerade seit Anfang Januar ist mit den jüngsten Ereignissen noch nicht nach unten durchbrochen.

Das heißt: Aus charttechnischer Sicht hat sich für den DAXSubsector Biotechnology noch keine Änderung des Trends ergeben. Die Kurse dürften demnach steigen.

Das ist nicht die einzige interessante Notiz aus diesem Segment.

DAXSubsector Biotechnology – Index im 5-Jahres-Vergleich

Quelle: www.onvista.de

Über fünf Jahre ist der Sektor noch deutlich stärker als die beiden großen Indizes. Der Aufwärtstrend hält auch langfristig so stark an, dass Sie sich als Investor in diesem Segment keine Sorgen um kleinere Kursverluste machen müssen oder müssten. Sie sehen im Chart selbst, dass es in den vergangenen Jahren einige Male zu einem Rücksetzer kam, der aber an der Gesamttendenz nichts änderte. Die Kursdynamik ist vollkommen anders und besser als bei den großen Indizes.

Zwischenfazit II: Sie sehen, dass der DAXSubsector Biotechnology auch sehr langfristig betrachtet in bester Verfassung ist und einen langfristigen Aufwärtstrend einnimmt. Die großen Indizes werden demgegenüber jetzt schwächer und schwächer.

Ich möchte Sie jetzt der guten Ordnung halber noch mit den Ergebnissen der technischen Analyse konfrontieren, die das Geschehen der vergangenen Tage einzuordnen hilft.

Technische Analyse: Der langfristige Aufwärtstrend ist intakt

Die technische Analyse misst den Trendverlauf an den sogenannten gleitenden Durchschnittskursen über verschiedene Zeiträume. So ist der prominenteste und wichtigste GD der GD200, der den langfristigen Trend misst. Dabei gilt, dass die Kurse solange im Aufwärtstrend sind, wie die Notierungen oberhalb des gleitenden Durchschnittskurses der vergangenen 200 Tage verlaufen. Auf der anderen Seite sind die Notierungen im Abwärtstrend, wenn der Kurs unter den GD fällt.

Als „Information“ habe ich zusätzlich den GD90 über 90 Tage aufgenommen, der als etwas weniger wichtiger mittelfristiger Trend-Indikator gilt. Hier zeigt sich allerdings, dass der mittelfristige Trend jetzt abwärts gerichtet ist. Von dieser Seite aus lässt sich zeigen, dass der langfristige Trend zumindest in sich „gefährdet“ ist.

Trend-Analyse DAXSubsector Biotechnology: Langfristig alles intakt – kurz- und mittelfristig aufpassen…

Quelle: www.onvista.de

Sie sehen wie beschrieben ein Unterkreuzen des GD200, aber einen intakten GD200.

Zwischenfazit III: Aus Sicht der technischen Analysten ist der Aufwärtstrend für den DAXBiotechnology noch immer intakt. Mittelfristig betrachtet müssen wir hier allerdings jetzt aufpassen.

Statistisch betrachtet stimmt der Trend gleichfalls

Auch die statistische Analyse sollte nicht zu kurz kommen. Auch, wenn die Gefühlslage derzeit nicht rosarot sein dürfte, halte ich fest, dass der Index und damit unser gesamtes Segment insgesamt noch recht gute Daten aufweist.

  • Im vergangenen Monat rauschten die Kurse lediglich um -4,3 % nach unten.
  • In den zurückliegenden 12 Monaten ging es insgesamt um + 7 % nach oben.
  • Seit Jahresanfang gewann der Index sogar +29,20 %.
  • In den vergangenen drei Jahren beträgt die Performance sogar + 93,09 %.
  • In den jüngsten fünf Jahren ging es um 177,46 % nach oben.
  • Die Bilanz der vergangenen 10 Jahre ist positiv: + 380,45 %.

Ohne alles schönreden zu wollen: Der Index ist kurzfristig zwar minimal angeschlagen. Dabei jedoch sind die Notierungen statistisch betrachtet mittel- und langfristig in bester Form. Sehen wir uns dazu die Rendite pro Jahr an. Die 10-Jahres-Bilanz ist mit einem Wert von +17 % p.a. perfekt. In den vergangenen fünf Jahren verdienten Investoren mit den Werten des Index insgesamt + 23 % p.a. Dies schafft kein vergleichbarer Index.

Selbst, wenn Sie im Mittel von lediglich 15 % p.a. ausgehen, ist dies ein unvergleichlich starker Wert. Denn bei dieser Rendite würden Sie innerhalb von fünf Jahren Ihr eingesetztes Vermögen verdoppeln. Nach zehn Jahren würde sich das Vermögen dann vervierfachen, nach 15 Jahren können Sie es verachtfachen.

Dies ist aus Sicht von Kritikern eine rein vergangenheitsorientierte Betrachtung, die als solche über die Zukunft nichts aussagt. Das wiederum halte ich für falsch. Die Rendite ist deshalb gut einzuschätzen, weil sie im Vergleich zu Dax und Co. über viele Jahre hinweg deutlich besser gewesen ist. Sie ist auch deshalb gut in die Zukunft zu verlängern, weil wir alle ohnehin nichts anderes machen. Das gilt für die Immobilienpreise, die Sparbuchzinsen, die Einkommensentwicklungen und so fort – Preise können wir nur aus der Vergangenheit entnehmen und gedanklich in die Zukunft verlängern. Die Kritik ist unberechtigt.

Zwischenfazit IV: Die Rendite zeigt sich auch statistisch betrachtet als außergewöhnlich stark. Sie können bezogen auf die vergangenen fünf und zehn Jahre mit dem Index herausragende Renditen von mehr als 15 % pro Jahr verdienen – und dies auch weitgehend unabhängig vom Einstiegszeitpunkt, das heißt mit relativ großer Sicherheit.

Einzig das Marktumfeld muss uns derzeit Sorgen bereiten.

Der Markt ist ohne Frage schwach…

Die Börsen insgesamt sind zuletzt zweifellos besonders schwach gewesen. In den beiden vergangenen Handelstagen, am Freitag der vergangenen Woche und am Montag dieser Woche sind die Notierungen jeweils – für unser Empfingen – relativ stark zusammengebrochen. Die Bilanz der vergangenen sieben Tage ist ernüchternd. Sehen wir uns zunächst die Ergebnisse an und versuchen, die Schlüsse daraus zu ziehen.

  • Der Dax hat 7,3 % eingebüßt und damit den höchsten Wochenverlust seit langer Zeit eingefahren.
  • Der MDax ist mit insgesamt -6,7 % gleichfalls nach unten gerauscht.
  • Der TecDax ist mit -5,5 % ebenfalls sehr schwach gewesen und hat jetzt technisch betrachtet sogar seinen Aufwärtstrend gefährdet.
  • Der Dow Jones ist allerdings – „Achtung“ – immer noch relativ stark. Der US-Index hat sogar +0,5 % gewonnen.
  • Der S&P 500 konnte hingegen sein Vorwochenniveau nicht ganz halten und ging mit -0,3 % aus dem Wochenhandel.
  • Der Euro Stoxx 50 gab damit um -5 % nach.

Dennoch: Die Kurse sind keineswegs so schwach gewesen, wie es in den vergangenen Tagen wirkte. Die subjektive Einschätzung umfasst schon oftmals die jüngsten Ereignisse und verstärkt diese in der Wahrnehmung über Gebühr. Dies ist hier geschehen.

Zwischenfazit zum Allgemeinmarkt: Nichts ist so heiß, wie es gekocht wird. Der Absturz ist im Wesentlichen auf die deutschen und europäischen Märkte beschränkt. Die US-Indizes halten sich trotz des Abschlags zum Wochenanfang noch recht gut. Dennoch ist die Schwächeperiode wichtig zu beachten.

Der Markt ist ohne Frage schwach, aber wie festgestellt nicht zu schwach.

Schon in der vergangenen Ausgabe habe ich beschrieben, dass die „Boomphase“ vorbei zu sein scheint und dies vor allem die großen Branchen betreffe. Dies sind die Autobranche, der Maschinenbau oder die Chemie. Es ist exakt wie beschrieben gekommen.

  • Die großen Branchen haben eine kleine Krise vermelden müssen. Die Zahlen der Automobilindustrie, der Chemie und auch im Maschinenbau brechen ein.
  • Die Konjunkturzahlen der großen Volkswirtschaften reduzieren sich derzeit in den Prognosen gleichfalls. Die Konjunktur in Deutschland wird nach Einschätzung der Bundesregierung um weniger als 1 % wachsen.

Gute Zeichen…

Dennoch gibt es auch für die Konjunktur und die Schlüsse daraus gute Zeichen. Denn die Indikatoren, die ich kürzlich beschrieben habe, sind noch nicht schlechter geworden.

  • Der Ölpreis bleibt relativ konstant und ist auch trotz der Iran-Krise noch nicht durch die Decke geschossen.
  • Die Zinsen in den USA sind gesunken. Der Abstand zwischen den kurz- und den langfristigen Zinsen war und ist allerdings ein kleines Alarmsignal, insofern die sehr geringe Distanz auf konjunkturelle Schwierigkeiten hindeutet. Hier sehen die Medien in der Regel nicht so genau hin – Die Zinsen insgesamt sind niedrig genug für einen konjunkturellen Aufschwung, die langfristigen Zinsen jedoch sind zu niedrig.
  • Die Anleihenrenditen sind weiter gesunken. Dies ist für die Staaten wie für die Unternehmen gut, da sie sich vergleichsweise günstig Geld sichern können.
    • Die Anleiherendite für Staatsanleihen in Deutschland ist nun für 97 % aller Anleihe(laufzeite)n negativ. Das heißt, wenn der Staat sich Geld leihen möchte, muss er zumindest auf Basis der Marktdaten kein Geld dafür zahlen.
    • In Japan liegt die Anleihenrendite weiterhin ebenfalls im negativen Bereich – dies erinnert auf der anderen Seite allerdings auch daran, dass billiges Geld nicht automatisch für einen Aufschwung sorgt. In Japan sind die Versuche, über billiges Geld die Wirtschaft anzukurbeln, oft genug gescheitert.

Zwischenfazit II: Die wirtschaftlichen Impulsgeber wie niedrige Zinsen sind derzeit noch recht positiv zu werten. Der Ölpreis bleibt vergleichsweise niedrig. Die zweifellos schlechteren konjunkturellen Nachrichten werden damit zumindest wirtschaftlich betrachtet abgefedert.

Politische Risiken…

Es bleiben die politischen Risiken. Sie lesen fast täglich darüber, dass Donald Trump die Börsen unter Druck setzt. Der US-Präsident hat den Handelskrieg mit China wieder vom Zaun gebrochen. Es geht um eine Erhöhung der Zölle chinesischen Produkten gegenüber. China hat reagiert und die eigene Währung „Yuan“ abgewertet. Dies verteuert US-Produkte in China und sorgt für einen schlechteren Absatz dort.

Zugleich werden chinesische Waren, die in die USA exportiert werden, günstiger. Insofern ist der Handelskrieg noch nicht beendet. Möglicherweise wird Trump in seiner bekanntermaßen emotionalen Art, auf Probleme zu reagieren, die Zölle noch weiter anheben lassen.

Zwischenfazit I: Die politischen Rahmenbedingungen bezüglich des Handelskriegs sind – leider – ungünstig. Es ist kurzfristig unwahrscheinlich, dass die Märkte sich von dieser Entwicklung abkoppeln und die Kurse einfach steigen. Donald Trump ist kurzfristig nicht berechenbar. Längerfristig jedoch bleiben die Aussichten gut. Denn Donald Trump möchte im kommenden Jahr erneut zum Präsidenten der USA gewählt werden – dafür benötigt er eine Einigung mit China und davon ausgehend eine stärkere Börsenentwicklung.

Offener Irankonflikt: Das nächste Problem

Bleibt kurzfristig der Iran und die Tankerkrise. Hier mischt ebenfalls US-Präsident Trump mit. Es wäre fraglich spekulativ, wenn ich ein schnelles Ende der Krise prognostizierte. Seewege sind weiterhin der wichtigste Transportweg im internationalen Handel. Gerade die Meerenge von Hormus ist ein wichtiges Nadelöhr.

Die USA fordern inzwischen auch Unterstützung aus Deutschland an. Die deutsche Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer wird sich hier schwer tun, eine „richtige“ Position zu entwickeln. Entweder Sie wird zur „Kriegsministerin“ oder Sie verärgert den politischen Partner USA.

Dennoch: Die Märkte reagieren derzeit in dieser Sache aus meiner Sicht gelassen. Dies wird am Ölpreis sichtbar, der sich kaum bewegt hat.

Ölpreis zeigt: Hormus kaum ein Problem – Preis für Sorte WTI im 1-Jahres-Vergleich

Quelle: www.onvista.de

Sie sehen hier, dass der Ölpreis zwar im Frühjahr weiter anzog, inzwischen aber zunächst nachgab und sich zumindest relativ auf dem Preis von 55 bis 60 Dollar je Barrell eingependelt hat. Die Risiken schätzt zumindest der Markt offenbar als relativ gering ein.

Zwischenfazit II: Wie der Iran-Konflikt sich entwickelt, ist derzeit kaum zu kalkulieren. Dennoch können Sie relativ gelassen bleiben, da der Ölpreis signalisiert, wie hoch das Risiko eines allgemeinen Ausbruchs eingeschätzt wird – fast gar nicht.

Fazit: Die Schwächen des Marktes sind angesichts der nachlassenden Konjunktur nicht unnormal. Der Boom ist vorbei. Der Handelskrieg jedoch scheint die Verkaufsdynamik an den Aktienbörsen – unverdient – erhöht zu haben. Hier dürfte das Risiko jedoch zeitlich begrenzt sein. Donald Trump wird gegensteuern müssen, um seine Wiederwahl als US-Präsident weiter abzusichern. Insofern müssen Sie sich auf wackelnde Börsen einstellen, einen „Crash“ allerdings dürfte es nicht geben.

Biotechnologie: Die Favoriten…

Eingangs hatte ich Ihnen geschrieben, dass vor allem der Bereich „Biotechnologie“ weiterhin stark ist. Da die Stimmung angeschlagen ist, sehen wir uns am besten – aus meiner Sicht – die stärkste Aktei an: Morphosys.

Morphosys bleibt ein Kauf

Morphosys hat in den vergangenen Wochen mehrfach einen neuen Zwischentopstand erreicht. Allein dies zeigt, dass der Markt den Daumen gehoben hat.

Dabei ist der Kurs aus technischer Sicht klar im Aufwärtstrend:

  • Der GD200 verläuft bei 92,64 Euro und ist 13 % entfernt.
  • Der GD100 verläuft bei 90,28 Euro und ist schon um gut 16 % abgehängt worden.
  • Die kurzfristigen Trendindikatoren sind ebenfalls klar im technischen Aufwärtstrend.
  • Die relative Stärke zeigt sowohl kurz- wie auch langfristig an, dass der Wert im Aufwärtstrend verläuft.
  • Das Momentum ist nun wieder positiv – zumindest kurzfristig. Langfristig ist das Momentum noch neutral.

Zudem sind auch die Bankanalysten relativ optimistisch.

  • 35 % der Analysten sind der Meinung, Morphosys sei ein Kauf.
  • 55 % wollen immerhin „halten“.
  • Nur 10 % plädieren derzeit für einen „Verkauf“ der Aktie.

Wirtschaftlich fraglich

Allerdings ist das Ergebnis für Morphosys sowohl 2019 als auch 2020 noch negativ. Weiterhin würden Sie als Investor eine Aktie im Depot aufnehmen, die davon lebt, dass die Wachstumshoffnungen sich bestätigen werden.

Dem Chart tut dies allerdings keinen Abbruch:

Starke Aktie – Morphosys im Aufwärtsmarsch

Quelle: www.finanztrends.info

Dabei ist die Aktie über die Marke von 100 Euro geklettert und peilt nun die früheren Tops bei 110 und dann bei 120 Euro an. Die Aufwärtstrendgerade, die sich kurzfristig gebildet hat, sollte auch in schwierigeren Phasen halten.

Bei spätestens 95 Euro hat sich eine kräftige Unterstützung aufgebaut.

Fazit: Morphosys bleibt in schwierigeren Tagen derzeit eine klare Chance. Der Wert hat sich technisch, charttechnisch und statistisch in das Rampenlicht geschoben.

Diese Aktie zählt zu meinen Favoriten.

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