Working Capital

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Mit dem Begriff des Working Capital meint man in der Finanz- und Börsensprache nichts Anderes als die Differenz, die sich aus dem so genannten Umlaufvermögen und aus den so genannten kurzfristigen Verbindlichkeiten, die ein Unternehmen zu einem bestimmten Rechnungszeitpunkt besitzt, ergibt. Dabei kann dieser Begriff in zwei Richtungen interpretiert werden, wobei die erste Richtung als ein Maßstab für die Liquidität oder die potenzielle Liquidität gilt und die zweite Richtung als Finanzierungsbedarf und somit als Maßstab für die Kapitaleffizienz angesehen wird. Für Anleger empfiehlt sich die Berücksichtigung beider Richtungen.


Autor: Sabrina Frings

"Mit dem Lesen lernte ich Worte lieben", antwortete Sabrina Frings, als man Sie nach Ihrem erlangten Schreibtalent fragt. 2014 schloss sie ihre journalistische Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg ab. Mittlerweile ist Sabrina Frings freie Journalistin und arbeitet als Selbstständige in Stuttgart. In Zusammenarbeit mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft, liefert sie uns neue Artikel und ist damit eine neue Bereicherung für unser Redaktionsteam.