Was wäre, wenn der Bitcoin aktuell korrigiert wie in 2017/2018?

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Die Ähnlichkeiten im Muster der Korrektur sind bisher offensichtlich! Was könnte das für den weiteren Verlauf der Korrektur bedeuten?

Bitcoin und Altcoins laufen seit dem Peak am 26ten Juni ganz kontinuierlich nach rechts unten, also abwärts. Die letzten Tage brachten dabei keine neuen, spektakulären Bewegungen beziehungsweise Erkenntnisse. Wir können die Zeit also durchaus mal nutzen, um Vergleiche anzustellen. Wie war das eigentlich damals, als der Bitcoin das letzte große Peak hatte und wie war da das Muster der Korrektur? Dass sich gewisse Muster in vergleichbaren Situationen wiederholen und dies auch unabhängig von der Asset-Klasse, ist bekannt und anerkannt. Die vergleichbare Situation ist hier das Auflösen eines parabolischen Anstiegs.

Konkret. Sie sehen links den Peak des Bitcoins im Dezember 2017 und rechts den Peak im Juni 2019 jeweils im logarithmischen 1-Tages Chart (Bitstamp auf TradingView). Auf den Peak folgte im Dezember 2017 ein erster, sehr steiler Abfall. Es folgte eine Erholung. Und auf diese Erholung dann ein zweiter Abfall, der nicht mehr ganz so steil war, aber weiter nach unten führte. Wir hatten das seinerzeit in diesem Blog immer wieder thematisiert. In diesem zweiten nicht mehr ganz so steilen Abfall könnte sich der Bitcoin aktuell wieder befinden. Und hier ganz konkret auf halber Strecke nach unten. Wenn ich einen entsprechenden Tag aus der Vergangenheit nennen sollte, der mit dem Stand heute vergleichbar ist, dann könnte das der 31te Januar 2018 sein (gelber Punkt im linken Chart). Damit wäre klar, was jetzt noch an Abwärtspotenzial auf den Bitcoin wartet. So weit die theoretische, aber meiner Ansicht nach nicht ganz abwegige Überlegung.

Ich bin nach wie vor in meinen Short-Positionen in meinem eToro-Konto CryptosWithB66 investiert. Alle Short-Positionen sind mittlerweile deutlich im Plus. Auflösen werde ich sie nach und nach ab 8.500 USD (Bitstamp) abwärts. So wie ich das im letzten Blog auch beschrieben hatte. Aktuell sehe ich keine Veranlassung, weitere Short-Positionen einzugehen. Mit 25% des Kapitals short zu sein in einem unberechenbaren und hoch manipulativen Wert, wie es der Bitcoin nun mal ist, ist im Sinne der Risikobetrachtung absolut ausreichend. Als erstes großes Ziel auf dem weiteren Weg des Bitcoins nach unten sehe ich nach wie vor den Bereich um die 7.400 USD (Bitstamp), also dort, wo sich die obere gestrichelte schwarze Linie befindet.



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