TUI: Es geht um Hunderttausende!

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Der Aufwärtstrend bei der TUI-Aktie nach der Insolvenz des schärfsten Konkurrenten Thomas Cook ist längst vorbei. Im Gegenteil zeigt die Kurskurve beim weltgrößten Touristikkonzern mittlerweile wieder nach unten. Fast sechs Prozent beträgt der Abschlag bei TUI aus der zurückliegenden Woche auf nur noch knapp über 10 Euro. Dabei ist unumstritten, dass der Reiskonzern von der Thomas Cook-Pleite profitieren wird. Aus einer TUI-Mitteilung wird nun deutlich, wie sehr: Es geht um Hundertausende von Urlaubern.

Man biete „sicheren Urlaub“

TUI werde in den wichtigsten Urlaubszielen seiner deutschen Gäste, insbesondere in der Türkei, Griechenland sowie auf den Balearen und Kanaren, sein Angebot kräftig ausbauen, heißt es da. Neue Verträge seien bereits mit zahlreichen Hoteliers vereinbart, darunter auch viele neue exklusive Hotelpartnerschaften, so TUI. Weitere Gespräche liefen derzeit. Marek Andryszak, Vorsitzender der TUI Deutschland Geschäftsführung, kann sich dabei eine Spitze nicht verkneifen: „Wir bieten Urlaubern 2020 die größte Auswahl und unterstützen gleichzeitig die Hotellerie vor Ort“, lässt er mitteilen. In Summe erwarten man rund eine halbe Million zusätzlicher Kunden, „denen wir einen sicheren Urlaub in gewohnter TUI-Qualität anbieten können.“

Mit Thomas Cook-Reisebüros im Gespräch

Wenige Tage nach der Insolvenz von Thomas Cook habe sich der TUI-Vorstand bereits mit Tourismusministern wichtiger Urlaubsländer getroffen, unter anderem in Griechenland, der Türkei und Ägypten, um Unterstützung zuzusichern, heißt es in der Mitteilung. TUI fokussiere sich dabei nicht nur auf die Sicherung zusätzlicher Bettenkapazitäten, sondern treffe aktuell auch Vorkehrungen, um das erforderliche Flugangebot zu gewährleisten, heißt es. Mit vielen Thomas Cook-Reisebüros ist TUI nach eigenen Angaben zudem bereits in Gesprächen über mögliche Partnerschaften.

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auszusteigen und sich die Seitenlinie zu begeben.........
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+++ 20:59 Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Madrid und ins Baskenland +++ Das Auswärtige Amt ha
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zu bloß der Verlust pro Aktie sollte nicht höher sein als die Vorgabe der Analysten. Keine Kauf ode
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