Transaktionskosten

Lesedauer: ca. 1 min

Bei den Transaktionskosten handelt es sich um Gebühren, die ein Depotinhaber bei einem Kauf oder auch einem Verkauf von Wertpapieren an die depotführende Bank abführen muss bzw. die diese Bank direkt einbehält, um ihren Arbeitsaufwand und ihre anfallenden Kosten – böse Stimmen behaupten auch: die Fehler des Fondsmanagements – zu vergüten. Dabei spielt es entgegen vieler anderslautender Angaben keine Rolle, ob es sich dabei um direkte Fondsanteile oder um anderweitige Wertpapiere, welcher Art und Weise auch immer, handelt. Ebenso ist es unwichtig, ob es sich um einen direkten Arbeitsaufwand der Bank handelt oder um Kosten, die unter Umständen tatsächlich durch den Fondsmanager verursacht werden, sofern es einen gibt.


Autor: Sabrina Frings

"Mit dem Lesen lernte ich Worte lieben", antwortete Sabrina Frings, als man Sie nach Ihrem erlangten Schreibtalent fragt. 2014 schloss sie ihre journalistische Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg ab. Mittlerweile ist Sabrina Frings freie Journalistin und arbeitet als Selbstständige in Stuttgart. In Zusammenarbeit mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft, liefert sie uns neue Artikel und ist damit eine neue Bereicherung für unser Redaktionsteam.