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ThyssenKrupp: Reger Handel in Anleihen!

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Ein Aspekt der geplanten Aufspaltung von ThyssenKrupp in zwei börsennotierte Gesellschaften ist auch die Frage der möglichen stillen Reserven. Wenn solche im Rahmen der Aufteilung gehoben werden sollten, dann könnte das entsprechende Steuerzahlungen bedeuten. Und was ist eigentlich mit den Kosten für die Aufspaltung? Interessanterweise nennt dazu die Börse Stuttgart eine Größenordnung von 100 Mio. Euro an Kosten „u.a. für Investmentbanken und Anwälte“. Keine schlechten Aussichten für diese! Ob die geplante Aufspaltung letztlich auch für die derzeitigen ThyssenKrupp-Aktionäre von Vorteil sein wird, wird sich zeigen. Derzeit weist die 12-Monats-Performance der Aktie ein Minus im Bereich 15% aus.

ThyssenKrupp: Was wird die Aufspaltung kosten?

Die Börse Stuttgart verweist darauf, dass zuletzt dort der Handel mit ThyssenKrupp Anleihen relativ rege war. ThyssenKrupp bietet schließlich Anleihen mit Kupons, die – bezogen auf die Papiere mit Laufzeiten von Ende 2020 bis Februar 2025 – „mit Werten zwischen 1,375 Prozent bis 2,750 Prozent p.a.“ verzinst sind, so die Börse Stuttgart. Dies bezieht sich auf den Kupon, der sich wiederum wie üblich auf den Nominalwert bezieht (bei den genannten Anleihen sollen dies anlegerfreundliche 1.000 Euro Nominalwert je Stück sein).

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