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Lufthansa: Jede Stunde eine Mio. Euro weg – Vorstand wird verkleinert

Jede Stunde kostet die Deutsche Lufthansa aktuelle eine Million Euro, und das 24/7 teilte gestern der Lufthansa-Chef Carsten Spohr seinen Mitarbeitern in einer Videonachricht mit. Laut Spohr wird die Coronavirus-Pandemie die ...größte Herausforderung unsere Geschichte. Wie lange das bei einem aktuellen Liquiditätspolster von ca. 4 Mrd. Euro durchzuhalten ist, kann sich jeder mit einem Rechenschieber (alternativ Rechner-App) selbst ausrechnen. Weshalb der Lufthansa-Chef auch darauf verwe... Weiterlesen: Lufthansa: Jede Stunde eine Mio. Euro weg – Vorstand wird verkleinert

SAP schraubt Jahresprognose zurück

Nun muss auch der Software-Riese SAP der Coronavirus-Pandemie seinen Tribut zollen. Heute kündigen die Walldorfer an, dass man aufgrund des schwierigen Marktumfeldes und einer deshalb schwächeren Nachfrage für das laufende Jahr nur noch einen Umsatz von (währungsbereinigten) 27,8 bis 28,5 Mrd. Euro erwartet. Bislang lag die Prognose bei 29 Mrd. Euro, nachdem im Vorjahr 27,6 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftet wurden. Das Betriebsergebnis sieht SAP im laufenden Jahr in einer Range von 8,1 bis ... Weiterlesen: SAP schraubt Jahresprognose zurück

In einer Garage fing alles Garage an

Die meisten Arztbesuche beginnen mit einem ganz normalen Ritual. Die Arzthelferin misst Ihren Puls, Ihren Blutdruck und möglicherweise Ihre Temperatur. In letzter Zeit haben Sie vielleicht einen kleinen Zusatz zur Routine bemerkt: Wahrscheinlich bekamen Sie einen kleinen Clip an Ihren Finger, um die Sauerstoffsättigung im Blut zu messen. Dieses Gerät wird als Pulsoximeter bezeichnet. Jetzt kommt Masimo ins Spiel Gegründet wurde Masimo 1989 von Joe Kiani als „Start-Up in der Garage“. Erwähnenswert ist auch, dass Kiani immer noch 8,4% der Anteile besitzt und einen Großteil der Masimo-Technologie erfand. Das Unternehmen stellt Pulsoximeter und andere nicht-invasive Monitore zur Blutüberwachung her. Dazu...

Gerresheimer: Gutes 1. Quartal 2020 – Jahresprognose wird bestätigt

Der Verpackungsspezialist und Schlüssellieferant für die Pharma- und Healthcareindustrie Gerresheimer hat heute Zahlen für das abgelaufene erste Quartal 2020 vorgelegt und sieht sich auch für das Gesamtjahr gerüstet, um in einem "weltweit anspruchsvollen Umfeld" mit seinem stabilen Geschäftsmodell weiter zu wachsen. Mit den pharmazeutischen Primärverpackungen und Drug-Delivery-Devices trägt das Unternehmen nach eigenen Angaben "maßgeblich zur Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten... Weiterlesen: Gerresheimer: Gutes 1. Quartal 2020 – Jahresprognose wird bestätigt

Commerzbank + Deutsche Bank: Die Anleger sind zunehmend besorgt!

Deutlich abwärts ging es gestern bei den beiden größten deutschen Privatbanken Deutsche Bank und Commerzbank. In einem insgesamt freundlichen Gesamtmarkt - der DAX schloss beinahe unverändert, der MDAX legte sogar 0,8 Prozent zu - verloren Deutsche Bank-Aktien als zweitschwächster DAX-Wert 2,8 Prozent auf 6,02 Euro, Commerzbank-Aktien gaben als drittschwächster MDAX-Wert sogar mehr als vier Prozent auf 3,36 Euro nach. Damit ging bislang ein Großteil der Bärenrallye der letzten Tage - ... Weiterlesen: Commerzbank + Deutsche Bank: Die Anleger sind zunehmend besorgt!

Unilever: Starke Marken und krisensicheres Geschäftsmodell

Gestern habe ich Ihnen an dieser Stelle mit Coca-Cola bereits einen internationalen Dividenden-Champion vorgestellt. Heute folgt mit Unilever der nächste Kandidat aus meinem Börsendienst Der Depot-Optimierer. Der niederländisch-britische Konsumgüterkonzern Unilever besitzt rund 400 Marken. Das Unternehmen selbst geht davon aus, dass ungefähr 2 Mrd. Menschen in mehr als 190 Ländern Unilever-Produkte nutzen. Unilever ist einer der weltweit größten Anbieter von Markenartikeln in den Bereichen Ernährung, Körperpflege, Parfüm, Kosmetik sowie Wasch- und Reinigungsmittel. Der wesentliche Teil des Unilever-Geschäfts besteht aus der Herstellung und dem Vertrieb von Produkten des täglichen Bedarfs. Die beiden Unternehmen, die niederländische Unilever N.V. und die britische Unilever...

DAX: So geht es im Index jetzt weiter!

Gestern stürmten die Bullen Richtung 10.600 Punkte! Das meiste davon erlebte der Xetra-Handel natürlich nicht. So kennen wir das. Wenn es im DAX steil nach oben geht, dann oftmals außerbörslich. Letztlich rissen wir eine Kurslücke von fast 390 Punkten. Das ist beeindruckend! Vor allem, weil wir jetzt ein Island-Gap gebaut haben. Eine Insel im Chart mit den Kursen vom 6. April. Üblicherweise werden diese Kurslücken schnell wieder geschlossen. Das heißt, der DAX müsste sich den Bereich um 10.080 Punkte noch einmal kurz anschauen, bevor es weiter nach oben geht. Wenn es weiter nach oben geht. DAX im Stundenchart Hier sehen...

Worauf Sie als Dividendenjäger achten sollten

Gestern habe ich einen kleinen Überblick gegeben, was Sie von der diesjährigen Dividendensaison erwarten dürften. Weltweit erreichen die Ausschüttungen ein neues Rekordniveau. Die DAX-Unternehmen schütten dagegen knapp 6% weniger aus als im Vorjahr. Die Krise hinterlässt Spuren. Neben der Lufthansa hat kürzlich auch der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines angekündigt, die Dividende streichen zu wollen. Ich möchte Ihnen heute einige Tipps mit auf den Weg geben, worauf Sie achten sollten, damit Ihnen solche Ausfälle möglichst erspart bleiben. Achten Sie auf die Ausschüttungsquote Viele Anleger lassen sich von einer hohen Ausschüttung blenden. Ist die Dividendenrendite ungewöhnlich hoch, sollten Sie auf jeden Fall...

Lufthansa bleibt für Bernstein ein Outperformer mit deutlichem Kurspotential

Nur wenige Branchen leiden unter der derzeitigen Coronakrise so stark wie Fluglinien. Bis auf etwas Frachtverkehr und Rückholaktionen gestrandeter Urlauber bleibt bei den meisten Airlines fast die gesamte Flotte am Boden. Und damit fällt fast die komplette Einnahmeseite weg, während der monatliche Kostenblock gewaltig ist. Deshalb ist es auch keine Überraschung, das Aktien der Deutschen Lufthansa seit Ausbruch der Krise zu den größten Verlierern im DAX gehören. Trotz kleiner Erholungsv... Weiterlesen: Lufthansa bleibt für Bernstein ein Outperformer mit deutlichem Kurspotential

TUI: Anleger greifen heute nach neuer Milliardenhilfe zu

Wenig andere Branchen leiden derzeit so heftig unter der Coronakrise wie die Reisebranche. Entsprechend schlecht geht es - egal ob klein oder groß - den Unternehmen und entsprechend hoch dürften hier auch die Unternehmenspleiten in den nächsten Monaten sein. Und entsprechend groß ist bereits jetzt der Kapitalbedarf, so das Unternehmen denn noch zu retten ist. Etwas Entspannung gibt es deshalb heute beim weltweit größten Reisekonzern TUI, nachdem hier der Weg für neue Milliardenhilfen g... Weiterlesen: TUI: Anleger greifen heute nach neuer Milliardenhilfe zu

Munich Re: Analysten heben Einstufung auf „Buy“

Die Einschätzung für die Aktien des weltweit größten Rückversicherers Munich Re hat sich bei den Experten vom Analysehaus Jefferies verbessert. Jefferies-Analyst Philip Kett weist in seiner aktuellen Studie auf die Bilanz beim Rückversicherer hin. Denn seiner Meinung nach: ...stehe der Münchner Rückversicherer in dieser Hinsicht glänzend da, während es am Markt generell Sorgen mit Blick auf die Bilanzen in der gegenwärtigen Krise gebe. Deshalb könne Munich Re eventuelle Versiche... Weiterlesen: Munich Re: Analysten heben Einstufung auf „Buy“

Samsung gibt Hoffnung für die Branche

Die hohen Kursschwankungen setzen sich fort und das dürfte auch noch eine Weile so bleiben. Wie nicht anders zu erwarten, kommen derzeit überwiegend negative Nachrichten von Unternehmensseite, aber es gibt auch erfreuliche Ausnahmen. Darunter ist beispielsweise eine Neuigkeit von Samsung, die für die gesamte Halbleiterbranche Hoffnung zur Zuversicht beiträgt. Positiver Ausblick Auch wenn es nicht das komplette Zahlenwerk war, das am Dienstag vom südkoreanischen Elektronikriesen veröffentlicht wurde, so sorgt doch allein der Ausblick für Zuversicht. Auf Grund der soliden Nachfrage nach Chips wird für das 1. Quartal 2020 ein höherer operativer Gewinn in Aussicht gestellt. Dieser dürfte aus den Kerngeschäften...

Commerzbank: Heute wieder kräftig abwärts…

Obwohl sich der Gesamtmarkt im Rahmen einer kleinen (Bären)Rallye in den letzten Tagen kräftig erholen konnte, kommen Commerzbank-Aktien weiterhin nicht vom Fleck. Notierten die Papiere kurz vor Ausbruch der Krise noch bei Kursen um die 6,75 Euro, ging es im Tief zwischenzeitlich bis auf 2,80 Euro in den Keller (16. März). Ein Minus von fast 60 Prozent in nicht ganz vier Wochen! Zwar konnten sich auch Commerzbank-Aktien seit dem Tief wieder deutlich erholen und in der Spitze fast 40 Proze... Weiterlesen: Commerzbank: Heute wieder kräftig abwärts…

Shop Apotheke schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab – Wie reagiert die Aktie?

Der Online-Arzneimittelversender Shop Apotheke meldet heute den erfolgreichen Abschluss seiner Kapitalerhöhung. Insgesamt wurden im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens 1,12 Mio. neue Aktien zum Ausgabepreis von 58 Euro pro Aktie platziert. Damit fließen brutto 65 Mio. Euro in die Kassen von Shop Apotheke. Der erreichte Bruttobetrag liegt damit Dank der hohen Nachfrage über dem ursprünglich geplanten Betrag von 55 Mio. Euro. Der Netto-Emissionserlös soll zur Beschleunig... Weiterlesen: Shop Apotheke schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab – Wie reagiert die Aktie?

Coca-Cola: 58 Dividendenerhöhungen in Serie

Zahlreiche Unternehmen haben in den vergangenen Tagen angekündigt, ihre Dividende in diesem Jahr zu streichen, um die Liquidität im Corona-Krisenjahr 2020 im Unternehmen zu halten. Es gibt aber auch einige Unternehmen, die in diesem Jahr trotz Krise sogar ihre Dividende erhöhen. Im Falle des US-amerikanischen Getränke-Riesen Coca-Cola, den ich Ihnen heute vorstellen will, ist das in diesem Jahr sogar das 58. Mal in Serie der Fall. Coca-Cola im Portrait Coca-Cola ist Kult. Vor über 120 Jahren gegründet, verkauft der Brausehersteller heute in über 200 Ländern seine Getränke und besitzt 17 Getränkemarken, die jeweils auf mehr als 1 Mrd. US-Dollar Jahresumsatz...

First State Investments wird MVV-Großaktionär

Der australisch-japanische Investor First State Investments International Limited (First State) hat über eine deutsche Tochter 45,1% des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG erworben und wird damit zum größten Minderheitsaktionär der MVV. Gekauft hat First State die Anteile von der Karlsruher EnBW AG, die zuvor 28,8% der MVV-Anteile hielt, und der Kölner RheinEnergie AG, die 16,3% der MVV-Papiere ihr Eigen nannte. Der Deal erfolgte in Abstimmung mit der MVV und der Stadt Mannheim als Mehrheitsaktionärin. Mehrheitseigentümerin bleibt die Stadt Mannheim, die 50,1% der Anteile besitzt. 4,8% der MVV-Anteile befinden sich in Streubesitz. Dies teilten die beteiligten Unternehmen und die Stadt Mannheim...

Macht Gold bald neue Jahreshochs?

Die Notenbanken haben die Geldhähne auf „Flut“ gestellt und überschwemmen den Markt. Kein Wunder, dass die Kurse in den vergangenen zwei Tagen deutlich nach oben gezogen werden. In diesem Umfeld sollte Gold auch profitieren können. Schließlich wird die Geldmenge erhöht und das ist der Theorie zufolge positiv für den Goldpreis. Wie weit kann Gold in den nächsten Tagen noch steigen? Wir hatten das Mehrjahreshoch bei rund 1.700 US-Dollar im März. Dann ging es mit dem Goldpreis aber auch deutlich bergab, wie bei jedem Crash am Aktienmarkt. Allerdings ist das übrigens ganz normal. Es liegt an den großen Fonds, die bestimmte...

Gold-Update: Rekordpreise in Reichweite

Die Edelmetalle bleiben in der aktuellen Marktphase weiterhin sehr spannend. Erst gestern habe ich Ihnen an dieser Stelle einen Überblick zur Lage beim Silber gegeben. Heute soll es aber erneut ums Gold gehen. Das ist nun einmal das wichtigste Edelmetalle und viele Investoren schauen ihr ganz genau in. Das lohnt sich in diesen Tagen auch wieder, denn auf Eurobasis gerechnet hat Gold jetzt fast ein Rekordniveau erreicht. Durch die Schwäche einiger Währungen hat der Goldpreis in indischer Rupie, türkische Lira oder auch im südafrikanischen Rand schon neue Rekorde erreicht. Beim US-Dollar liegt der Preis mit in der Spitze knapp 1.700...

April 2020: Auf diese Aktien setzt Top-Value-Investor Seth Klarman

Heute möchte ich Ihnen die derzeit drei größten Aktien-Positionen aus dem Portfolio des Top-Value-Investors Seth Klarman vorstellen. Seit Gründung seines Hedge-Fonds Baupost Group in 1982 erzielte er für seine Anleger eine Wertentwicklung von durchschnittlich fast 20% pro Jahr – eine hervorragende Investment-Leistung. Sein Buch „Margin of Safety“ gilt als eines der begehrtesten Werke über die Geheimnisse des Value-Investings. Das inzwischen vergriffene Buch wird gebraucht für über 1.000 US-Dollar gehandelt. Neben unterbewerteten Aktien – dem klassischen Tummelfeld von Value-Investoren – sucht Klarman auch unentdeckte Chancen im Bereich von Sondersituationen und vermeintlichen Insolvenzkandidaten. Einem einzigen Großinvestor blind zu folgen, ohne die Hintergründe...

Weltweite Dividenden auf Rekordniveau

Durch den Kursrutsch infolge der Corona-Krise weisen viele Aktien hohe Dividendenrenditen auf. Für Dividendenjäger bieten sich interessante Kaufgelegenheiten. Trotz Corona können sich die Anleger in diesem Jahr bei vielen Unternehmen auf Rekordausschüttungen freuen. Weltweite Dividenden auf Rekordniveau Im zurückliegenden Jahr 2019 haben die Dividenden, die die Unternehmen weltweit an ihre Anteilseigner ausschütten, ein neues Rekordniveau erreicht - zum vierten Mal in Folge. Einer Auswertung der Fondsgesellschaft Janus Henderson zufolge, haben die weltweiten Dividenden um 3,5% auf 1,43 Mrd. Dollar zugelegt. Für dieses Jahr erwartet Janus Henderson einen weiteren Rekord: Die Fondsgesellschaft prognostiziert eine Steigerung um 3,9% auf 1,49 Mrd. Dollar....

Shop Apotheke Europe: ein weiterer Profiteur der Corona-Krise

Auch heute möchte ich Ihnen einen Profiteur der Corona-Krise vorstellen: Die im niederländischen Venlo ansässige Shop Apotheke Europe N.V. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als die Nummer 1 unter den europäischen Online-Apotheken. Shop Apotheke vertreibt über seine Internetplattformen nicht nur rezeptpflichtige und frei verkäufliche Arzneimittel (OTC-Arzneimittel), sondern bietet dort auch Pflegeprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Naturprodukte und Homöopathische Mittel an. Darüber hinaus liefert Shop Apotheke auch Arznei- und Pflegemittel für Haus- und Heimtiere. Einblick in die Firmengeschichte Bevor ich die aktuellen Unternehmenszahlen präsentiere, möchte ich Ihnen einen Überblick über die kurze, aber recht turbulente Firmengeschichte der Shop Apotheke geben. Gegründet wurde das Unternehmen...

FinLab: Hohe Wachstumschancen für Beteiligungen

Nach Darstellung der Analysten Cosmin Filker und Matthias Greiffenberger von GBC verfügt die FinLab AG aufgrund der sehr soliden Bilanzrelationen auch bei der aktuellen Covid-19-Pandemie über eine hohe Flexibilität im Hinblick auf mögliche Finanzierungsoptionen. In der Folge reduzieren die Analysten das Kursziel nur leicht und bestätigen das positive Votum. Nach Analystenaussage sei im Geschäftsjahr 2019 die Beteiligung Deposit Solutions ein wichtiger Treiber für die Unternehmensentwicklung gewesen. Neben der operativen Weiterentwicklung habe die Gesellschaft zudem eine neue Finanzierungsrunde unter Beteiligung der Deutsche Bank abgeschlossen und sei dabei mit einem Unternehmenswert von 1,0 Mrd. Euro bewertet worden. Im Zuge des Bewertungsanstiegs der Fintech-Beteiligungen habe sich das Finanzergebnis der FinLab AG deutlich auf 38,08 Mio. Euro (GJ 2018: 16,29 Mio. Euro) verbessert und aufgrund wiederkehrender Managementerträge eine gute Deckung der operativen Kosten erreicht. Damit kö..

HAEMATO AG: Geschäftsbetrieb aktuell weitestgehend normal – Vorstandsinterview

Der GBC-Analyst Cosmin Filker hat mit Uwe Zimdars, Vorstand bei der Haemato AG, über die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres und die Auswirkungen von Covid-19 auf das Unternehmen gesprochen. Cosmin Filker: Herr Zimdars, im abgelaufenen Geschäftsjahr war die HAMEATO AG von einem starken Umsatzrückgang betroffen. Können Sie die Gründe dafür skizzieren? Uwe Zimdars: Diese negative Entwicklung hatte mehrere Ursachen. Einen wesentlichen Anteil hatte die Bereinigung des Produktportfolios um margenschwache Produkte. Weiterhin verloren im abgelaufenen Geschäftsjahr einige bedeutende Umsatzträger ihren Patentschutz, in dessen Folge beim Originalprodukt aufgrund des Markteintritts biotechnologisch hergestellter Substitute (Biosimiliars) ein deutlicher Preisverfall zu verzeichnen war. Zudem waren diese Biosimiliars im frühen Stadium der Markteinführung im europäischen Ausland für den Einkauf noch nicht verfügbar. Im Berichtsjahr mussten wir weiterhin vorsorglich behördlich angeordnete Pr..

USU Software: Positives Ergebnis erwartet

Nach Darstellung der Analysten Cosmin Filker und Marcel Goldmann von GBC hat die USU Software AG im Geschäftsjahr 2019 (per 31.12.)den Umsatz erneut gesteigert, die jüngst reduzierte Prognosebandbreite leicht übertroffen und damit letztlich einen neuen Rekordwert erzielt. In der Folge passen die Analysten das Kursziel leicht nach unten an, bestätigen aber das positive Votum. Nach Analystenaussage sei der Umsatz 2019 auf 95,63 Mio. Euro (GJ 2018: 90,49 Mio. Euro) gestiegen. Durch die dynamische Entwicklung bei den margenstarken Produkterlösen habe das bereinigte EBIT sogar um 50,9 Prozent auf 6,23 Mio. Euro (GJ 2018: 4,13 Mio. Euro) zugelegt. Vor dem Hintergrund der Covid-19-Krise weise das Analystenteam zudem auf die solide Bilanz von USU hin. Demnach verfüge USU laut GBC mit einem Eigenkapital von 60,20 Mio. Euro, einer Eigenkapital-Quote von 57,6 Prozent und liquiden Mitteln von 10,41 Mio. Euro über sehr solide Bilanzrelationen. Für 2020 erwarte der USU-Vorstand ein Umsatzwachstum ..

DIC Asset: Hohe Liquidität

Nach Darstellung der Analysten Stefan Scharff und Christopher Mehl von SRC Research hat die DIC Asset AG aufgrund der Corona-Pandemie die Gesamtjahresprognose für 2020 angepasst, die der Hauptversammlung vorgeschlagene Ausschüttung von 0,66 Euro/Aktie aber erneut bestätigt. In der Folge reduzieren die Analysten ihr Kursziel, erneuern aber das positive Rating. Nach Analystenaussage gehe das Management im Rahmen der angepassten Prognose nun von einem FFO in einer Range von 94 bis 96 Mio. Euro (zuvor: 104 bis 106 Mio. Euro) aus. Der Bruttomietertrag solle zwischen 94 bis 98 Mio. Euro (zuvor: 102 bis 104 Mio. Euro) liegen, der Immobilienmanagementertrag bei 80 bis 90 Mio. Euro (zuvor: 85 bis 95 Mio. Euro). Auf der Transaktionsseite erwarte die Gesellschaft ein Volumen von 700 Mio. bis 1,1 Mrd. Euro (zuvor: 1,6 bis 1,9 Mrd. Euro) für Ankäufe und ein unverändertes Verkaufsvolumen von 400 Mio. Euro. Während SRC das Unternehmen mit einer soliden Bilanz und einer hohen Liquidität weiterhin gu..