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Steinhoff: Recht ungewöhnlich!

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Bei jedem anderen Unternehmen als der Steinhoff International Holdings (kurz „Steinhoff“) würde das aufhorchen lassen – was ist denn das für ein ungewöhnlicher Finanzkalender? So soll es die Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 im Dezember 2018 geben, und im Januar 2019 sollen dann die Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 folgen. (Hierbei gilt es zu beachten, dass bei Steinhoff die Geschäftsjahre jeweils am 30. September eines Jahres enden.) Und dann im Februar 2019 soll es das „trading update“ zum 1. Quartal (= des Steinhoff-Geschäftsjahres 2019) geben. Und im März soll dann die jährliche ordentliche Hauptversammlung des Unternehmens folgen. Damit würde Steinhoff innerhalb von drei Monaten Zahlen in Bezug auf drei unterschiedliche Geschäftsjahre veröffentlichen – recht ungewöhnlich bzw. so etwas sieht man auch nicht gerade alle Tage!

Steinhoff: Der Finanzkalender im Überblick 

Andererseits: Als Steinhoff-Aktionäre könnte man schon froh sein, wenn diese Termine auch eingehalten werden. Denn in der Vergangenheit gab es ja bekanntlich Probleme mit solchen Terminen – es sei nur an die Zahlen für das Steinhoff-Geschäftsjahr 2017 erinnert. Letztlich könnten diese auch entscheidend sein für die weitere Richtung des Aktienkurses. Denn wenn diese Zahlen – geprüft, wohlgemerkt – vorliegen, dann lassen sich endlich Analysen im Hinblick auf die Fundamentaldaten durchführen.

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