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Solutiance AG: Interview mit CTO Jonas Enderlein auf der Münchner Kapitalmarktkonferenz

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Sehr geehrter Herr Enderlein, wir haben im Rahmen der MKK schon mehrfach miteinander gesprochen, so dass unsere Leserinnen und Leser die Solutiance AG inzwischen kennen dürften. Daher frage ich Sie zunächst einmal, was es Neues von der Solutiance AG gibt?

Antwort von Jonas Enderlein: Die Solutiance AG ist ja bekanntlich ein Anbieter von Plattform-Services für den Immobilienbetrieb. Damit bewegen wir uns in einem sehr großen und stetig wachsenden Markt. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich zudem dafür, den Immobilienbetrieb nicht mehr in Eigenleistung zu erbringen, sondern dies an externe Dienstleister outzusourcen. Diese Dienstleister beginnen gerade erst damit, sich mit digitaler Transformation zu beschäftigen.

Wichtig beim Betrieb von Immobilien sind vor allen Dingen zwei Aspekte: Ich muss gesetzliche Pflichten erfüllen, zugleich verfolge ich jedoch auch wirtschaftliche Interessen.

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Treiber dieser beiden Aspekte sind erstens die Größe des Immobilienportfolios, da beispielsweise 100 Immobilien schwerer zu managen sind als nur zehn. Zweitens welche Assetklassen habe ich im Bestand, also beispielsweise nur Gewerbeimmobilien oder auch Wohnimmobilien. Und drittens die Verteilung der Immobilien in Deutschland, da es in unterschiedlichen Bundesländern unterschiedliche gesetzliche Bestimmungen gibt.

Darf ich da gerade mal kurz einhaken? Sie sprechen von Deutschland und den verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen in verschiedenen Bundesländern. Das heißt, dass Sie sich nur auf den deutschen Markt fokussieren?

Antwort von Jonas Enderlein: Ja, das ist korrekt, zumal sich die gesetzlichen Regelungen und Vorschriften von (Bundes-) Land zu (Bundes-) Land unterscheiden. Noch sind wir ja ein kleines Unternehmen und der deutsche Markt allein ist schon gigantisch. Dennoch streben wir mittel- bis langfristig eine Internationalisierung unseres Geschäfts an.

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Bitte geben Sie nun doch noch einmal den Leserinnen und Lesern, die weniger mit Ihrem Unternehmen vertraut sind, einen kurzen Überblick über Ihr Geschäft.

Antwort von Jonas Enderlein: Sehr gern. Wir übernehmen Aufgaben rund um den Betrieb von Immobilien unserer Kunden. Wir können Gebäude zwar aktuell noch nicht vollständig betreiben, arbeiten aber stetig daran weitere Leistungen in unser Angebot aufzunehmen. Schon heute bieten wir unseren Kunden jedoch viele Vorteile im Hinblick auf Effizienz und Transparenz, dadurch, dass wir in hohem Maße digital arbeiten. Wir bieten momentan zwei Leistungspakete an: Management Betreiberpflichten und Dachmanagement 4.0.

Mit ersterem sorgen wir dafür, dass Eigentümer und Betreiber von Immobilien immer einen Überblick über gesetzlich vorgegebene Prüfungen und Wartungen ihrer technischen Anlagen im Gebäude haben. Das ist in der Regel nämlich leider nicht der Fall. Wenn die Dokumentation aber unvollständig ist, kann dies im Schadensfall zur Haftung, oder beim Verkauf einer Immobilie zu immensen Kaufpreiseinbehalten führen.

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Es ist also im Interesse jedes Eigentümers und Betreibers, die Dokumentation sauber und im Blick zu behalten. Viele treten dieser Herausforderung mit Excel und Aktenordnern entgegen, was der Komplexität der Aufgabe aber nicht angemessen ist. Wir haben eine eigene Software- und Prozesslandschaft für diesen Zweck entwickelt und nehmen unseren Kunden die komplette Aufgabe ab.

Das bedeutet konkret, dass wir zunächst einmal alle wichtigen Daten einer Immobilie erfassen. Wir fordern alle Dokumente an, wie beispielsweise Baugenehmigungen, Brandschutzkonzepte und Prüfdokumente. Diese laden wir in unsere Plattform hoch und bauen aus den Informationen ein digitales Anlagenmodell. Da die Realität meist nochmal ein bisschen anders aussieht, machen wir uns auch mit mobilen Apps vor Ort ein Bild davon, welche Anlagen es gibt. Dadurch ergänzen beziehungsweise korrigieren wir dieses Modell dann. Am Ende erhält der Kunde ein einfaches Dashboard mit einem Überblick über seine Immobilien, deren Anlagen und der zugehörigen Dokumentation.

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Dadurch wird keine Wartung oder Prüfung mehr übersehen. Mit unserem Monitoring sorgen wir dann auch dafür, dass dieser Datenstand immer aktuell bleibt.

Wir erinnern den Kunden also proaktiv daran, dass beispielsweise die Prüfung der Feuerlöscher oder die Wartung der Heizung anstehen. Dank dieser Benachrichtigung kann der Kunde dann selbst die entsprechenden Maßnahmen beauftragen. Wir werden sozusagen zum Sicherheitsnetz.

Wir überlegen dabei derzeit, ob wir den Kunden nicht Teile der Beauftragung abnehmen können. Allerdings ist das große Problem dabei, dass man damit oftmals in langfristig bestehende Vertragsstrukturen eingreifen würde. Wenn beispielsweise für eine solche Dienstleistung ein Vertrag mit einem Anbieter über mehrere Jahre abgeschlossen wurde.

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Wie lange müssen Kunden sich denn an Sie binden und wie zufrieden sind Ihre Kunden mit Ihren Dienstleistungen?

Antwort von Jonas Enderlein: Wir schließen stets Dreijahresverträge mit unseren Kunden ab, wodurch es zu wiederkehrenden Umsätzen kommt. Die Kunden scheinen sehr zufrieden zu sein, denn noch ist kein Kunde abgesprungen. Das Feedback war bisher durchweg positiv.

Aus Zahlenperspektive erhalten wir für das Onboarding einer neuen Immobilie durchschnittlich 6.200 Euro, das Monitoring bringt uns im Durchschnitt circa 3.300 Euro pro Jahr. Dabei verzeichnen wir eine durchaus ansehnliche Marge, die ich Ihnen jedoch an dieser Stelle leider nicht verraten möchte.

Sie haben mir im Vorgespräch erzählt, dass Sie heute gerne beide Geschäftsbereiche der Solutiance AG näher vorstellen möchten. Was ist nun der zweite Geschäftsbereich?

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Antwort von Jonas Enderlein: Nun, unser zweiter wichtiger Geschäftsbereich ist das Dachmanagement, wir sind dort quasi ein skalierbarer, deutschlandweit tätiger, Hightech-Dachdecker, wenn man so möchte.

Konkret läuft das wie folgt ab: Wenn ein entsprechender Auftrag bei uns eingeht, fährt erst einmal ein Team von uns los und erfasst das Dach komplett in 360°. Dazu beschäftigen wir eigene Fachkräfte (Dachdecker, wobei wir keine Meister brauchen, ein entsprechender Geselle tut es auch).

Ein Dachdeckermeister sitzt dann im Büro und beurteilt anhand der von dem Team gelieferten Daten, ob und was an dem Dach gemacht werden müsste. Danach haben wir den Status quo und können unserem Kunden genau sagen, wie der aktuelle Zustand ist und wie der Instandhaltungsrückstand aussieht.

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Dann entscheidet der Kunde, welche Arbeiten er gerne durchführen lassen möchte. Im Durchschnitt kommen wir auf einen Instandhaltungsrückstau von circa 4.000 Euro. Diesen können wir dann mit Hilfe unseres Partner-Netzwerkes beheben lassen. Da die Partner mit unserer App ausgestattet sind und diese vor Ort bei der Erfassung nutzen ist die Datenkontinuität gesichert.

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Dachdecker liegt der Vorteil ganz klar in der sauberen und transparenten Dokumentation, die dem Kunden eine einfache Kontrolle ermöglicht. Auch für die Partnerdachdecker ergeben sich Vorteile mit uns zusammen zu arbeiten. Diese profitieren von höheren Auftragsvolumen und weniger Bürokratie in der Abwicklung, da wir auch auf dieser Seite viele Aufgaben abnehmen.

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Auch hier kann ich Ihnen natürlich ein paar Zahlen liefern. Für das Onboarding eines neuen Dachs werden im Durchschnitt 1.600 Euro fällig. Den durchschnittlichen Investitionsrückstau habe ich ja schon genannt. Die jährliche Wartung bringt im Schnitt Umsätze in Höhe von 2.400 Euro pro Gebäude. Obwohl wir bei Reparatur und Wartung mit externen Partnern arbeiten, haben wir nach wie vor eine attraktive Marge.

Auch hier ist die Kundenzufriedenheit sehr hoch, denn obwohl wir unser Dachmanagement schon seit 2017 anbieten wurde auch hier noch kein Vertrag gekündigt. Zwei Verträge mussten wir nur deshalb auflösen, weil die Gebäude abgerissen wurden und somit kein Dach mehr vorhanden war. In so einem speziellen Fall zeigen wir uns natürlich gegenüber den Kunden kulant.

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Grundsätzlich schließen wir auch in diesem Geschäftsbereich immer Dreijahresverträge ab. Je mehr Kunden wir in dem Bereich gewinnen, desto besser für unsere Marge. Denn wir haben hier ja Mitarbeiter mit festen Gehältern beschäftigt. Je stärker diese ausgelastet werden können, desto besser ist das natürlich. Darüber hinaus können wir dann natürlich auch Anfahrten optimieren.

Beim letzten Mal sprachen Sie davon, dass Sie dreidimensional wachsen. Können Sie nochmal kurz erläutern, was Sie damit meinen, und ist das immer noch so?

Antwort von Jonas Enderlein: Was wir damit meinen ist: Wir gewinnen zunächst einmal immer mehr Kunden. Diese Kunden haben unsere Dienstleistungen zunächst einmal im kleineren Maßstab getestet. Da diese sehr zufrieden sind, geben sie uns stetig weitere ihrer Immobilien, wodurch die Anzahl der Immobilien pro Kunde steigt. Als dritte Dimension bezeichnen wir unsere Serviceleistungen: Management Betreiberpflichten und Dachmanagement 4.0. Durch die Entwicklung weiterer Dienstleistungen wachsen wir auch in diese Richtung. Somit nehmen wir den Kunden beim Betrieb ihrer Immobilien mit Hilfe unserer Plattform-Services immer mehr Arbeit ab.

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Wie groß ist eigentlich der Markt, den Sie als Solutiance AG adressieren?

Antwort von Jonas Enderlein: Sehr gut, dass Sie das fragen. Wir haben nämlich erst kürzlich selbst versucht dies zu eruieren, in dem wir unsere Kunden befragt haben. Demnach schätzen wir alleine das Marktvolumen im Bereich der Betreiberpflichten auf deutlich über 30 Milliarden Euro pro Jahr.

Wenn Sie sich jetzt einmal anschauen, wie vergleichsweise klein das Unternehmen noch ist, können Sie erahnen, welch enormes Potenzial unsere Plattform-Services haben. Trotzdem bleiben wir stets sehr vorsichtig mit unseren Prognosen. So werden wir beispielsweise unsere Umsatzprognose, die wir letztes Jahr hier auf der MKK abgegeben haben, voraussichtlich erfüllen können.

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Viele Verantwortliche von IT-Unternehmen, und die Solutiance AG ist ja durchaus auch ein solches, jammern mir zuletzt vor, wie schwierig sie es haben, geeignete Mitarbeiter zu finden. Aber auch bei den Handwerkern soll es inzwischen entsprechende Engpässe geben. Haben Sie da keinerlei Schwierigkeiten in Sachen Personalgewinnung?

Antwort von Jonas Enderlein: Ja, diese Schwierigkeiten gibt es auch bei uns durchaus. Allerdings sitzt die Solutiance AG in Potsdam, in der Nähe des Hasso-Plattner-Instituts Potsdam sowie der Universität Potsdam. Auch die Hauptstadt, Berlin, liegt noch in unserem Einzugsbereich.

Zudem sind wir ein junges Unternehmen und können Fachkräften spannende Aufgaben anbieten. Daher ist es uns bisher letzten Endes immer noch gelungen, entsprechende Mitarbeiter zu finden. Wobei sicherlich ein Nachteil ist, dass wir die Mitarbeiter nach Möglichkeit vor Ort benötigen. Doch da hilft uns eben unser Standort.

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Auch im Handwerk besteht ja momentan ein Mangel an Fachkräften, was natürlich auch Einfluss auf unser Partnernetzwerk hat. In der Regel ist es aber so, dass Handwerksbetriebe oftmals kleinere Familienbetriebe sind. Die Handwerker selbst möchten nun natürlich gerne in erster Linie ihrem Handwerk nachgehen.

Aber auch in einem kleinen Betrieb müssen natürlich Rechnungen oder Mahnungen geschrieben und erbrachte Leistungen dokumentiert werden. Für Partner in unserem Netzwerk übernehmen wir natürlich viele dieser unangenehmen und zeitraubenden Aufgaben, oder geben ihnen bessere Werkzeuge an die Hand. Daher haben wir in der Beziehung wenig Probleme.

Kommen wir mal mehr zur geschäftlichen Entwicklung der Solutiance AG. Sie haben eben gesagt, dass sie die letztes Jahr in Aussicht gestellte Umsatzprognose in diesem Jahr ziemlich genau erfüllen werden. Wo aber wollen sie zukünftig hin wachsen, wie sehen also die Prognose für 2020 und darüber hinaus aus?

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Antwort von Jonas Enderlein: 2020 möchten wir unseren Jahresumsatz auf rund fünf Millionen Euro steigern und streben damit langsam den Break-Even an. 2021 kalkulieren wir dann mit einem Jahresumsatz von rund 12 Millionen Euro.

Das bereits thematisierte dreidimensionale Wachstum ist hier ein zentraler Ausgangspunkt. Wie bei jedem Plattform-Geschäftsmodell sind unsere Umsätze (und Gewinne) dabei recht gut planbar, da wir natürlich sehr schöne wiederkehrende Umsätze haben.

Insofern sind wir zuversichtlich, dass unsere Prognosen für 2020 und 2021 erfüllen können. Auf Basis der aktuell laufenden Gespräche könnte es, sollte es hier zu größeren Abschlüssen kommen, sogar eher noch besser laufen als prognostiziert.

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Wen sehen Sie eigentlich als Wettbewerber an? Gibt es da überhaupt welche? Wenn ja, haben Sie da auch schon mal eine Akquisition angedacht? Oder gab es schon mal ein entsprechendes Übernahmeangebot an Ihr Unternehmen?

Antwort von Jonas Enderlein: Einen wirklichen Wettbewerber sehen wir noch nicht. Es gibt natürlich klassische Dienstleister. Die haben aber nicht unseren starken, digitalen Ansatz. Dementsprechend waren auch Zukäufe für uns noch kein Thema. Ein Übernahmeangebot gab es bisher auch noch nicht. Das streben wir aber auch erst einmal nicht an. Wir wollen mit unseren Leistungen erst einmal weiter kräftig wachsen.

Herr Enderlein, ich bedanke mich für dieses wieder einmal hochinteressante Gespräch und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg!

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xxtpat  Läuft gut 26.07.19
Mal ein kleines Update zum Geschäftsverlauf. https://boersengefluester.de/solutiance-micro-cap-mit-
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xxtpat  läuft 25.09.18
ich zitiere mal aus dem W:O Board: Ja, es ist echt Aufbruch Stimmung! Die 3 Millionen € Förderung a
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kann mir einer das mal erklären?
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