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RWE: Der Ärger zieht weiter!

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Aus dem Hambacher Forst waren in den vergangenen Tagen keine neuen Nachrichten zu vermelden. Dem Energiekonzern RWE, deren Tochter RWE Power dort den größten Braunkohle-Tagebau im Rheinischen Revier betreibt, wird das ganz Recht sein. Doch der Ärger zieht weiter: Nun haben Braunkohlegegner offensichtlich einen anderen Bereich für sich entdeckt, wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet.

Im Anschluss der Polizei übergeben

Aktivisten des Protestnetzwerks „ausgeco2hlt“ haben laut des Berichts am Samstagmorgen einen Braunkohlenbagger im rund 25 Kilometer vom Tagebau Hambach entfernten Tagebau Garzweiler II vorübergehend gestoppt. Der Energiekonzern RWE habe die Baggerbesetzung bestätigt, heißt es. Die Störer seien von RWE-Mitarbeitern an einer Fortsetzung der Aktion gehindert und anschließend der Polizei übergeben worden, sagte eine Unternehmenssprecherin laut dem Evangelischen Pressedienst. RWE habe ihnen Hausverbot erteilt und Strafantrag gestellt.

Aktivisten kritisieren Ergebnisse der Kohlekommission

Zeitgleich demonstrierte nach Angaben von „ausgeco2hlt“ etwa ein Dutzend Bewohner aus von der Abbaggerung bedrohten Orten am Rande des Tagebaus mit einer Mahnwache gegen die Zerstörung ihrer Dörfer, heißt es im Bericht der WAZ. Die Aktionen haben sich demnach gegen die Ergebnisse der Kohlekommission gerichtet. Das anvisierte Kohleausstiegsdatum 2038  bezeichneten die Aktivisten demnach als „Totenmarsch für die Pariser Klimaziele“.

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