Raiffeisen-Gruppe soll an neuem Vergütungsreglement arbeiten

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Zürich (awp) - Im April war bekannt geworden, dass der Verwaltungsrat der Raiffeisen-Gruppe seine Gesamtentschädigung für 2017 gegenüber dem Vorjahr um fast 44 Prozent erhöht hatte. Nun arbeitet die Bank anscheinend erneut an einem neuen Vergütungsreglement für die obersten Bankvertreter, wie die "Handelszeitung" (Vorabdruck der Ausgabe vom 14.6.2018) mit Verweis auf beteiligte Banker berichtet.

Interimspräsident Pascal Gantenbein werde das Vorhaben an der Delegiertenversammlung (DV) vom kommenden Samstag ankündigen, heisst es in dem Bericht. Ziel sei, dass künftig an den Delegiertenversammlungen der Raiffeisen-Gruppe über die Vergütungspolitik abgestimmt werde - wie bei kotierten Aktiengesellschaften. Das Reglement könnte bereits an der ausserordentlichen DV im November den Delegierten vorgelegt werden.

Die Raiffeisen-Gruppe selbst wollte gegenüber AWP zum Thema vorerst nicht Stellung nehmen und verwies auf die DV vom Samstag.

kw/ra

Ein Beitrag von awp Finanznachrichten


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