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Öl: Preise für US-Öl auf Tiefststand!

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Jeden Mittwoch gibt die Energy Information Administration (EIA) der USA die Zahlen über die Entwicklung der Rohöl-Lagerbestände bekannt. Die Ankündigung dieser Woche ließ die Preise abermals fallen.

Einer der wichtigsten Werte für die Preisentwicklung

Wer über die Preisschwankungen am Ölmarkt informiert sein will, kommt um die Zahlen der EIA nicht herum. Diese geben Auskunft über die bestehenden Ölvorräte in den USA, welche in Oklahoma gelagert werden. Nimmt der Lagerbestand ab, deutet das auf eine höhere Nachfrage bzw. ein niedrigeres Angebot hin, nimmt er zu, auf eine geringere Nachfrage bzw. ein höheres Angebot. Die Lagerbestände haben letzte Woche um 3,6 Millionen Barrel zugenommen, letzte Woche waren es noch 4,9 Millionen Barrel. Trotz des sinkenden Preises bleibt die Produktion auf einem hohen Niveau und wird stellenweise sogar noch gesteigert. Möglich ist das in den kontinentalen USA durch die Lektionen des letzten Preisverfalls. Die Akteure am Markt haben sich saniert, Big Oil rechnete sich inzwischen auch bei einem vergleichsweise niedrigen Handelspreis. Das macht sich nun bezahlt.

Heute kommen in Buenos Aires Staats- und Regierungschefs für den G-20 Gipfel zusammen. Die Märkte erwarten ein Signal von Saudi-Arabien und/oder Russland über die zukünftige Vorgehensweise der Opec. Es wird vermutet, dass das Kartell und seine Partner die Angebotsseite wieder verknappen und so die Preise nach oben treiben wollen. Die Nordseesorte Brent wird aktuell für 58,98 Dollar je Barrel gehandelt, WTI für 50,55. Am Donnerstag fiel WTI erstmals seit einem Jahr wieder unter die Marke von 50 Dollar.

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respektive am darauffolgenden Mittwoch. Die EIA erwartet starken Lageraufbau fürs Öl. Interessant wi
zu deiner Frage @oldmissouri, ob Fracker bei 42 noch was verdienen ist so erst mal irrelevant. Grun



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