Südzucker: Das sieht furchtbar aus!

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Lieber Leser,

zu den größten Verlierern im MDAX zählt heute, mal wieder, die Aktie der Südzucker AG. Dabei sieht sich das Management eigentlich auf einem guten Weg, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Anscheinend genügt das den Anlegern an der Börse jedoch nicht, der Chart jedenfalls sieht furchtbar aus!

Die Probleme nehmen zu

Dass das Kerngeschäft des Unternehmens, die Produktion und der Vertrieb von Zucker, unter dem Wegfall der EU-Zuckermarktordnung leiden würde, ist lange bekannt. Darum hatte das Management auch frühzeitig gegengesteuert und ist bspw. in das Geschäft mit Tiefkühlpizzen eingestiegen. Zudem gab es zuletzt Rückenwind von der Tochtergesellschaft CropEnergies, deren Geschäfte mit Biosprit sehr gut liefen.

Genau da aber liegt der Hase im Pfeffer. Denn nach den Aussagen des direkten CropEnergies-Konkurrenten verbio ist in Zukunft mit einem deutlich schwächeren Geschäft auch in diesem Bereich zu rechnen. Sollte sich das bewahrheiten, würde der letzte überdurchschnittlich gut laufende Geschäftsbereich auch noch wegbrechen. Auch wenn das Management sich daher auf einem guten Weg sieht, die selbst formulierten Ziele zu erreichen, werden die Anleger – durchaus zu Recht! – zunehmend skeptisch.

Der Chart sendet klare Verkaufssignale!

Dies zeigt sich auch im Chartbild der Aktie. Sah es noch vor wenigen Tagen danach aus, als könnte sich die Aktie endlich aus ihrem Abwärtstrend befreien, scheiterte sie letztlich doch am starken Widerstand bei 19 Euro. Anschließend ging es dann jedoch nicht nur bis auf die alten Tiefs im Bereich 17,50 Euro zurück, sondern sogar bis zur 17-Euro-Marke. Damit hat die Aktie, die noch kürzlich vor einem Kaufsignal zu stehen schien, nun sogar ein klares Verkaufssignal generiert.

Dieses Verkaufssignal wurde dann mit der Kursentwicklung gestern und heute geradezu lehrbuchmäßig bestätigt. Denn gestern kam es zu einer typischen, letztlich trendbestätigenden, Pullback-Bewegung an die 17,50-Euro-Marke. Heute fällt die Aktie schon wieder zurück und generiert dabei sogar neue Tiefs unterhalb von 17,00 Euro. Wenn sich die Aktie daher nicht zügig fängt und wieder über 17,50 Euro steigen kann, sieht es schlecht aus. Da ein Kursrutsch zudem auch fundamental untermauert scheint, bevorzuge ich jedoch das Negativ-Szenario. Demnach liegt das nächste Kursziel für die Aktie m.E. nun zwischen 14,00 und 14,50 Euro. Finger weg!

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Ein Beitrag von Sascha Huber

Sascha Huber, gilt schon seit Zeiten des Neuen Marktes als intimer Kenner der Hightech-Branche. So betrieb er von 1998 bis 2001, gemeinsam mit einem Partner, eine der damals führenden Börsen-Hotlines mitsamt zugehörigem Internetportal. Er gehörte damit zu den Ersten, die das Potenzial von Aktien wie Amazon.com, Apple oder eBay erkannten.