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E.ON-Analyse: Wo liegen potenzielle Kaufmarken?

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Liebe Trader,

langsam aber sicher nährt sich das Wertpapier des Energiekonzerns E.ON einer markanten Unterstützungszone an und könnte an dieser Stelle versuchen einen Boden aufzustellen – immer hin hat die Aktie seit den letzten großen Verlaufshochs bei 10,81 Euro aus Anfang November bereits 27 Prozent korrigiert und steuert direkt auf eine Mehrfachunterstützung bestehend aus dem 38,2 Prozent Fibonacci-Retracement und den Zwischenhochs aus der ersten Jahreshälfte 2017 zu. An diesen Stellen neigen Aktien, nämlich sehr häufig zu einer Trendumkehr. Aber auch fundamental könnten die jüngsten Beschlüsse zur Dividendenausschüttung weitere Investoren anziehen und für eine Stabilisierung sorgen.

Long-Chance:

Aktuell versucht sich das Papier des Energiekonzerns E.ON an einem tragfähigen Boden im Bereich von 8,00 Euro, der sich nur knapp über den Zwischenständen aus der ersten Jahreshälfte aus 2017 ausbreitet. Sollte dieses Unterfangen gelingen, wäre eine baldige Stabilisierung und möglicher Rücklauf zumindest an die gleitenden Durchschnitte um 8,85 Euro möglich und bietet entsprechend lukrative Handelschancen auf der Oberseite. Aber auch wenn es zu keiner sofortigen Kehrtwende in der Aktie kommen sollte, wirkt das Niveau um 7,50 Euro als weitere große Unterstützung. Spätestens an dieser Stelle dürfte E.ON wieder vermehrt Kapital zufließen und eine mehrwöchige Gegenbewegung zur Oberseite einsetzen.

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Ein Beitrag von Rafael Müller, direktbroker.de