DAX: Keine Angst mehr vor Spanien-Konflikt?

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>>Lohnt sich der Einstieg bei ?

Liebe Leser,

die spanische Regierung scheint nicht dazu bereit zu sein, mit der katalanischen Regierung Gespräche zur Unabhängigkeit zu führen. Dementsprechend hat der spanische Präsident Rajoy den Katalanen eine Frist bis Montag gesetzt, um sich zu der Unabhängigkeit zu äußern. Sollte der katalanische Präsident dennoch daran festhalten, werden ihm einige Tage Zeit eingeräumt, um die Entscheidung zu überdenken. Sollte man auch dann seine Richtung nicht ändern, würde man die rechtlich möglichen Schritte einleiten, um eine Abspaltung zu verhindern. So verwies Rajoy auf das Recht eine Regionalregierung absetzen zu können, sofern diese die Verfassung nicht achtet.

Zuversicht bei den privaten Anlegern bleibt

Der DAX scheint allerdings unbeeindruckt zu sein. Zu groß ist die Zuversicht der Anleger derzeit in den deutschen Markt. So hatte die Bundesregierung am Mittwoch ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum von 1,5% auf 2% für das laufende Jahr angehoben. Damit bestätigte sie die Prognosen der fünf großen Wirtschaftsinstitute, die ihre Einschätzungen bereits vor einigen Monaten angehoben hatten. Für das Jahr 2018 erwartet die Bundesregierung ein BIP-Wachstum von 1,9%. Exporte sollen in diesem Jahr um 3,5% steigen, im nächsten gar um 4%. Doch Sorgen vor einem zu großen Handelsüberschuss mache man sich derzeit noch nicht, da auch Importe anziehen würden. Das Sentiment an der deutschen Börse zeigte per Mittwochmorgen allerdings Skepsis bei den institutionellen Investoren und Zuversicht bei den Privaten.

Ein Beitrag von David Iusow-Klassen

Das sogenannte Trading hatte auch ihn gepackt und wie der Großteil der angehenden Trader, musste er bald feststellen, dass zum Börsenhandel mehr gehört als nur das Chartlesen. Die fortlaufende Analyse der makroökonomischen Lage mit Hilfe von Intermarketbeziehungen, Konjunkturindikatoren sowie der Markttechnik,...