Bitcoin Group: Niederländer verwettet Haus und Hof!

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Lieber Leser,

wie Merkur.de heute berichtet, hat der Niederländer Didi Taihuttu nun buchstäblich Haus und Hof auf einen steigenden Bitcoin gewettet. Er glaubt nämlich derart fest an den Siegeszug der Kryptowährung, dass er sein Haus verkauft hat, um den Erlös in Bitcoin zu investieren. Das könnte durchaus ein Warnzeichen sein!

Als die BILD titelte „An der Börse werden alle reich“…

Vielleicht wird sich der eine oder die andere von Ihnen ja noch an das Jahr 2000 mit Neuer Markt und „Dotcom Bubble“ erinnern? Auch damals gab es Leute, die Haus und Hof verwetteten, um mit Aktien irgendwelcher Hoffnungswerte reich zu werden. Das Spiel ging auch einige Monate lang gut und tatsächlich wurde mancher auf dem Papier zum Millionär. Doch die meisten Anleger verpassten den rechtzeitigen Ausstieg und so verloren am Ende viele alles.

Ihren Höhepunkt erreichte die damalige Spekulationsblase im März 2000. Und quasi auf den Tag genau pünktlich zu diesem Höhepunkt, am 11. März 2000, titelte die BILD-Zeitung damals: „An der Börse werden alle reich“. Insofern geben mir solche Geschichten wie die des Niederländers Didi Taihuttu durchaus zu denken. Könnte auch der Bitcoin seinen Höhepunkt bereits hinter sich haben?

Bitcoin zurzeit im Konsolidierungsmodus, Bitcoin Group korrigiert!

Schaut man sich den Chart des Bitcoin an und macht eine charttechnische Analyse, spricht allerdings noch wenig für einen Crash. Zwar erlebte der Bitcoin zuletzt einen Hype und stieg auf über 5.000 US-Dollar, anschließend kam es jedoch zu einer scharfen Korrektur in Richtung 3.000 US-Dollar. Ausgehend von diesem Korrekturtief hat er sich inzwischen wieder auf über 4.000 US-Dollar erholt und dabei den kurzfristigen Abwärtstrend nachhaltig gebrochen. Zwar fehlt noch etwas die Aufwärtsdynamik, es gibt aber auch kaum Abwärtsdynamik – und das trotz durchaus schlechter Nachrichten (Schließung der chinesischen Krypto-Börsen).

Daher sehe ich die aktuelle Bewegung als gesunde Konsolidierung im Aufwärtstrend an. Diese Konsolidierung hat aber schon gereicht, um die zuvor heiß gelaufene Aktie der Bitcoin Group in den Korrekturmodus zu versetzen. Wie erwartet ist die Aktie unter die 50 Euro Marke gefallen und näher sich zurzeit der anvisierten Kaufbasis um 42 Euro. Bleiben Sie daher geduldig, beobachten Sie die Aktie aber greifen Sie lieber noch nicht zu!

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Ein Beitrag von Sascha Huber

Sascha Huber, gilt schon seit Zeiten des Neuen Marktes als intimer Kenner der Hightech-Branche. So betrieb er von 1998 bis 2001, gemeinsam mit einem Partner, eine der damals führenden Börsen-Hotlines mitsamt zugehörigem Internetportal. Er gehörte damit zu den Ersten, die das Potenzial von Aktien wie Amazon.com, Apple oder eBay erkannten.