Bitcoin Group: Darum könnte China als erstes den Bitcoin verbieten!

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Liebe Leser,

das Thema Bitcoin ist ein durchaus interessantes. Und man kann es natürlich nicht einfach wegreden, auch wenn es sich einige gerne wünschen würden. Doch betrachten wir das Ganze mal etwas pragmatischer. Das, was auffällt, ist die Tatsache, dass Argumente für und den Bitcoin thematisch oft auseinander driften. Wenn der Bitcoin-Kurs steigt, dann sind die praktischen Vorteile der Kryptowährung plötzlich überall zu vernehmen. Wenn der Bitcoin fällt, kommt das Argument Blockchain zum Tragen. Doch beides ist leider nicht das Gleiche.

Regierungen werden keine dezentralisierte Währung zulassen

Wichtig ist es zu wissen, dass Regierungen und vor allem die chinesische wohl kaum Interesse an dem Bitcoin selbst haben werden, auch wenn das manchmal nicht danach aussieht. Dass man das oft annimmt, liegt an der Tatsache, dass die chinesische Regierung durchaus Interesse an einer eigenen Kryptowährung hat. Eine digitale Kryptowährung könnte nämlich Chinas Stand auf dem globalen Kapitalmarkt voranbringen. Vor allem, wenn sich der Trend tatsächlich zu blockchainbasierten Systemen durchsetzt, könnte diese Währung den US-Dollar früher oder später als Reservewährung ersetzen. So der Plan.

Blockchain und Bitcoin sind nicht dasselbe

Doch der Bitcoin an sich hat damit wenig gemein. Die chinesische Regierung wird am Ende wohl sogar noch die erste sein, die eine dezentralisierte Währung verbietet. Im Fazit lässt sich aus meiner Sicht daher sagen, dass das Interesse an einer Kryptowährung oft mit dem Interesse an dem Bitcoin verwechselt wird. Der Bitcoin ist derzeit in aller Munde und hat sicherlich seine Vorteile, das kann man ihm nicht absprechen. Doch diese Vorteile sind weniger gewichtig als allgemein angenommen wird. Und daran ändert leider auch die Blockchain wenig.

Ein Beitrag von David Iusow-Klassen

Das sogenannte Trading hatte auch ihn gepackt und wie der Großteil der angehenden Trader, musste er bald feststellen, dass zum Börsenhandel mehr gehört als nur das Chartlesen. Die fortlaufende Analyse der makroökonomischen Lage mit Hilfe von Intermarketbeziehungen, Konjunkturindikatoren sowie der Markttechnik,...