Schlusskurs vom 17.01.18:    45,58EUR  -1,81%  -0,84€

Bitcoin Group Aktie: Wochenanalyse von Finanztrends!

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Liebe Leser,

die Bitcoin Group Aktie weitete ihre Verlustphase in dieser Woche aus. Es steht am Freitagvormittag ein Minus von 23 % gegenüber dem Eröffnungskurs am Wochenanfang zu Buche. Damit hat die Aktie innerhalb der vergangenen sechs Wochen mehr als 40 % an Wert verloren. Es wurden nun sowohl der 50- als auch der 100-Tagedurchschnitt unterschritten und der 200-Tage-Durchschnitt scheint aus charttechnischer Sicht das nächste Ziel zu sein. Dieser verläuft derzeit bei ca. 35 Euro je Aktie. Es ergibt sich daraus ein Abwärtspotential von mehr als 26 % ab dem aktuellen Kursniveau gemessen.

China will das Mining verbieten

Grund für diese negative Entwicklung sind die immer weniger rosigen Aussichten für den Bitcoin als akzeptierte Kryptowährung. Zumindest kurz- bis mittelfristig betrachtet. Der Bitcoin-Kurs kann auch in dieser Woche nicht an seinen langfristigen Trend ansetzen und aus charttechnischer Perspektive sieht es stark nach einer Top-Bildung aus. Der negative Newsflow hat auch in dieser Woche deutlich dazu beigetragen, dass Kurse vieler Kryptowährungen korrigierten.

Zu hoher Energieverbrauch und Spekulation

So hat die Financial Times berichtet, Chinas Regierung hätte vor, die Mining-Industrie stark zu reglementieren, nachdem bereits vor einiger Zeit schon Börsen geschlossen wurden und ICOs generell verboten. Wie weiter aus dem Bericht hervorgeht, sollen neben der erhöhten Spekulation, der hohe Energieverbrauch sowie unrechtmäßige Unternehmensbildung die hauptsächlichen Gründe dafür sein. Die Regierung erkennt damit das Mining nicht als alleinständige Industrie an. Bisher geht etwa drei Viertel der gesamten weltweiten Mining-Aktivität auf das Land zurück.

Ein Beitrag von David Iusow

Das sogenannte Trading hatte auch ihn gepackt und wie der Großteil der angehenden Trader, musste er bald feststellen, dass zum Börsenhandel mehr gehört als nur das Chartlesen. Die fortlaufende Analyse der makroökonomischen Lage mit Hilfe von Intermarketbeziehungen, Konjunkturindikatoren sowie der Markttechnik,...