Unsystematisches Risiko

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Das so genannte unsystematische Risiko kann am besten als Sammelbegriff betrachtet werden, denn hierbei handelt es sich mehr oder weniger um projektspezifische Risiken, die auftreten können aber natürlich nicht auftreten müssen und die in ihrer Auftrittswahrscheinlichkeit auch nicht zu hundert Prozent vorausgesagt oder in welcher Form auch immer prognostiziert werden können.

Dabei lassen sich Risiken dieser Art am besten durch eine gezielte Diversifikation ausschließen, so dass Risiken aus einer Anlage durch Chancen aus einer anderen Anlage kompensiert werden. Wichtig ist hier allerdings immer auch der Faktor Zeit, der im Wertpapierhandel immer eine große Rolle spielt.


Autor: Sabrina Frings

"Mit dem Lesen lernte ich Worte lieben", antwortete Sabrina Frings, als man Sie nach Ihrem erlangten Schreibtalent fragt. 2014 schloss sie ihre journalistische Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg ab. Mittlerweile ist Sabrina Frings freie Journalistin und arbeitet als Selbstständige in Stuttgart. In Zusammenarbeit mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft, liefert sie uns neue Artikel und ist damit eine neue Bereicherung für unser Redaktionsteam.