Leerverkäufe – Was ist das?

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Im realen Leben funktioniert Handel so: Jemand hat eine Ware, z. B. Äpfel, und verkauft diese zu einem bestimmten Preis an seine Kunden. Je nachdem wie viele Händler Äpfel anbieten und wie hoch die Nachfrage ist, fällt der Preis aus. Um eine ganz andere Art von Handel geht es bei Leerverläufen an Börsen. Dabei leihen sich die Händler die Äpfel und verkaufen sie in der Hoffnung, dass die Preise fallen. Diese Art des Handels heißt bei Aktien „Leerverkauf“.

Wie funktionieren Leerverkäufe an der Börse?

Bei Leerverkäufen spekulieren Marktteilnehmer auf fallende Kurse – das klingt paradox, da schlechte Kurse erst einmal Verlust bedeuten. In diesem speziellen Fall aber nicht. Die Spekulanten haben sich die betreffenden Aktien zuvor gegen eine Gebühr vom jeweiligen Besitzer geliehen. Danach verkaufen sie die Wertpapiere. Wenn genug Aktien verkauft werden, fällt der Preis und die Händler können die Aktie zu einem günstigeren Preis kaufen, als sie sie verkauft haben, und an den Besitzer zurück geben. Die Differenz der beiden Preise geht als Gewinn an den Spekulanten.

Ein Beitrag von Robert Sasse


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