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Kursexplosion an den Börsen!

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Lieber Leser,

wie schon Anfang Februar beschrieben sind wir weiterhin in einer kleinen Erholungsrallye. Die Finanzmärkte sind stark, auch wenn es zuletzt Rückschläge gab.

Die Volatilität im Dax etwa liegt nun bei 13 %. Das ist besonders niedrig, womit sich auch die Aussichten in den kommenden Wochen deutlich verbessert haben. Ich will die Risiken indes nicht verschweigen, bevor wir zu den positiven Faktoren kommen.

Vorsicht: Die Unternehmen übertreiben jetzt…

In den vergangenen Tagen ging eine Studie durch die Medien, wonach so viele Unternehmen wie nie zuvor die Prognosen ihrer Ergebnisse an den Märkten einkassiert haben. Das allerdings bezieht sich auf das Jahr 2017 – und dies haben viele Medien schlicht übersehen. Die Unternehmen hatten in ihren Ergebnisschätzungen übertrieben. Nur: Lange ist es her.

Wenn wir schon fundamental argumentieren, dann sollten wir vielleicht gleich das Kurs-Gewinn-Verhältnis als den wohl prominentesten Faktor bemühen. Der Dax und der Dow Jones sind vergleichsweise niedrig bewertet.

KGV im Dow Jones: Sie sehen – die Kurse sind „mehr als fair“

Quelle: www.boerse.de

Sie sehen hier, dass das Kurs-Gewinn-Verhältnis mit knapp 18 auf einen Niveau liegt, das wir im Mittel von 1995 bis etwa 2003/2004 deutlich überschritten haben. Die Kurse sind noch immer relativ niedrig bewertet.

Dax-KGV ist niedrig… wie vor 14 Tagen angedeutet – hier zum Vergleich mit dem Dow Jones

Quelle: www.boerse.de

Auch im Dax ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis historisch betrachtet eher niedrig. Es verläuft bei ungefähr 12,6 und ist auf einem Niveau, das wir vor 10 Jahren 2003 bis 2005 gesehen haben und davor niemals in der Geschichte des Dax. Stets war das KGV im realen Dax höher.

Sie sehen also auf einen Blick, dass die Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGVs) niedrig sind. Nicht zu niedrig oder auffallend schön gerechnet – sondern am unteren Rand.

Deshalb gehe ich davon aus, dass die oben zitierten Warnungen vor den Zahlen der Unternehmen nicht besonders dramatisch sind. Die Unternehmen insgesamt sind recht günstig bewertet.

Alle Faktoren zumindest nicht ungünstig

Gehen wir die Liste der Argumente pro oder Contra Aktien weiter durch. Ich bleibe optimistisch und erinnere an das, was ich Ihnen vor zwei Wochen geschrieben habe.

  • Die Zinsen sind unverändert niedrig und sollen in den USA auch niedrig bleiben. Die Zinsschritte fallen jedenfalls deutlich vorsichtiger aus als vorher gedacht.
  • Es bleibt dabei, dass die Dividenden-Saison ungewöhnlich stark ist. Das heißt, die Dividenden werden als Gradmesser für die wirtschaftliche Stabilität der Unternehmen hoch bleiben.
  • Die Ausschüttungen finden größtenteils im April und Mai statt. Genau deshalb decken sich jetzt noch viele Investoren ein. Ob klein oder groß: Hohe Dividenden locken alle Investoren.
  • Die Verschuldung der Staaten in den USA und in der EU steigt weiter. Das ist zumindest für uns als Aktionäre ein gutes Zeichen. Dadurch werden die Notenbanken früher oder später gezwungen sein, weiteres Geld zu drucken. Die Zinsen bleiben niedrig – und die Sachwerte sind attraktiv. Also Aktien als Unternehmensanteile.

Ich sehe wenig Gründe, weshalb Investoren nicht in die Aktienmärkte gehen sollten. Da die Zinsentwicklung ein entscheidender Maßstab ist, gebe ich Ihnen heute die Entwicklung des „Euro Bund Future“ an die Hand. Dies ist ein Instrument, das dann profitiert, wenn die Zinserwartungen sinken und umgekehrt. Geht der Markt von steigenden Zinsen aus, dann wird der „Euro Bund Future“ steigen. Schon vor fünf Jahren bot mir ein Marktteilnehmer eine Wette an, der Euro Bund Future könne nicht mehr steigen. Er würde im Gegenteil stark fallen.

Euro Bund Future: 10 Jahre lang auf dem Weg nach oben – Ideal für die Aktienbörsen

Quelle: www.boerse.de

Der Bund Future spiegelt die Erwartungen für die Zinsentwicklung wider. Der Wert würde fallen, wenn die Zinsen massiv steigen sollen. Jetzt sind wir nahe an den Tops – es sieht auf keinen Fall so aus, als würden die Zinsen schnell steigen. Dies wiederum ist günstig für die Aktienmärkte.

Die Zinsen also, der wichtigste Maßstab für die Erwartungen an den Aktienmärkten, werden auch diesem Indikator zufolge kaum schnell steigen. Der Experte in meinem damaligen Gespräch hätte die Wette haushoch verloren. Sie sehen, dass es gar nicht schnell nach unten gehen kann – nach menschlichem Ermessen.

Auch, wenn Sie vielleicht von diesem Wert noch niemals gehört haben, sei Ihnen versichert: Der Markt orientiert sich bei seinen Entscheidungen auch am Euro Bund Future. Und danach sieht es gut aus….

Risiko für die Märkte: Was macht der Ölpreis

Dennoch sollten wir natürlich nicht übersehen, dass es auch zu Schwierigkeiten kommen kann. Es könnten Kriege ausbrechen oder sich beschleunigen, die Konjunktur kann in sich zusammenfallen. Die Politik könnte für bizarre Rahmenbedingungen sorgen und so weiter.

Das wichtigste greifbare Kriterium für mich sowie für professionelle Investoren ist jedoch der Ölpreis – wenn es um die wirtschaftliche Entwicklung geht. Und zwar von zwei Seiten.

  • Wenn der Ölpreis steigt, wird die Produktion teurer. Dies wiederum würde die Gewinne reduzieren und eventuell sogar dafür sorgen, dass gar nicht mehr soviel produziert wird.
  • Wenn der Ölpreis gestiegen ist, zeigt dies wiederum eine hohe Nachfrage. Meist spiegelt sich in der hohen Nachfrage auch eine relativ gute wirtschaftliche Situation in der Vergangenheit wider. Das zeigt, dass ein hoher Ölpreis sogar ein gutes Signal sein kann.

Es gibt also zwei Grundüberlegungen: Warum ist der Ölpreis hoch oder niedrig gewesen? Und was kann ein weiterhin hoher oder niedriger Ölpreis bewirken?

Ölpreis seit dem Jahr 2000: Aktuell ist der Preis für uns günstig….

Quelle: www.finanzen.net

Der Preis schwankt seit dem Jahr 2000 erheblich. Sie sehen, dass die Preise bis zum Ausbruch der Finanzkrise 2007/2008 sogar fast explodiert sind. Seither kam es einmal zum Comeback und dann zur Konsolidierung.

Der Ölpreis mag uns an den Tankstellen hoch vorkommen. Historisch betrachtet ist der Preis fast ideal. Die vergangenen zwei Jahre sind wirtschaftlich stark gewesen. Dies zeigte sich in einem deutlichen, aber nicht explodierenden Ölpreis. Eine gute Nachricht. Jetzt sank der Preis, erreichte aber einen Wert, der schon fast wie ein historisches Mittel aussieht. Bis zu 75 Dollar pro Barrel sind etwa für die Sorte Brent aus meiner Sicht kein Drama. Die noch relativ hohen oder stabilen Preise zeigen vielmehr, dass die Wirtschaft noch intakt ist. Ich sehe hier die große Chance, dass die negativen Konjunkturprognosen für Deutschland, die EU und die USA deutlich übertrieben sind.

Insofern bleibe ich auch nach diesem Faktor optimistisch. Insgesamt rechne ich damit, dass die Kurse an den Finanzmärkten bei aller Unruhe und Unsicherheiten, die wir stets erleben, ansteigen werden. Die größten Chancen zeigen sich weiterhin im Segment der kleineren Unternehmen und hier vor allem in der „Biotechnologie“.

Besonders stark: Die „Biotechnologie“

Dieses Segment zählt zu meinen Favoriten, wie ich Ihnen seit geraumer Zeit an dieser Stelle berichte. Ausnahmsweise lenke ich den Fokus heute einmal auf den Weltmarkt und nicht auf den deutschen Werte. Von denen wissen sie, dass sie stark verlaufen sind.

Der Chart zeigt, dass es zwar Erholungspausen gab oder gibt, dass jedoch die Tendenz eindeutig sehr stabil ist.

MSCI World/Biotechnology in 10 Jahren: Stark und stabil

Quelle: www.onvista.de

Der Chart ist stabil, auch in diesem Segment (ähnlich wie für die Werte aus Deutschland, die ich schon diskutiert hatte).

Dennoch: Besser in Deutschland investieren….

Ich bleibe jedoch dabei, dass wir in Deutschland investieren sollten. Der Grund ist vergleichsweise einfach: Die Wertentwicklung in Deutschland lässt sich wesentlich besser nachvollziehen. Sie lesen Zeitungen aus Deutschland, Meldungen aus Deutschland und auch Meinungen aus Deutschland. International tätige Biotech-Firmen sind aus meiner Sicht in dem Punkt daher deutlich riskanter.

Noch immer haben nicht alle Unternehmen aus dem Bereich ihre Minuswerte der vergangenen Wochen und Monate hinter sich gelassen. „BB Biotech“ und „Sartorius“ hatte ich Ihnen an dieser Stelle jedoch bereits empfohlen. Dabei bleibt es.

Nun kommt ein Unternehmen hinzu: „VITA 34 AG“ mit der WKN A0BL84.

Das Unternehmen ist insofern interessant, als es sich mit einem kaum bekannten Segment befasst. Es handele sich um die „führende Nabelschnurblutbank“ Europas, heißt es. Das Unternehmen kümmert sich in diesem Segment um alle Bereiche: Um die sogenannte Entnahmelogistik, um die Aufbereitung und dann auch die Lagerhaltung von Gewebe und Nabelschnurblut. Das Material wird eingesetzt, um in medizinischen Therapien in Form von Stammzellpräparaten Menschen bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen zu helfen.

Interessantes Geschäftsfeld

Das Geschäftsfeld ist nicht nur intuitiv interessant, sondern offenbar auch kaufmännisch. Die operativen Margen liegen mit bis zu 20 % recht hoch.

Wirtschaftliche Kennzahlen

Derzeit ist das Unternehmen noch relativ hoch bewertet. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) liegt bei etwa 27 und soll für das Jahr 2019 dann auf 22 sinken bzw. in den Folgejahren weiter fallen. Die Ergebnisse werden sich deutlich erhöhen, wenn die Prognosen stimmen. Dabei steigen die Gewinne um den Faktor 50 % und mehr. Selbst Dividenden werden ausgeschüttet.

Die Dividendenrendite ist mit 0,7 % zwar relativ gering, zeigt aber, dass es in diesem Unternehmen bereits darum geht, Geld zu verdienen.

Sofern es um Sicherheit geht, punktet das Unternehmen gleichfalls. Die Eigenkapitalquote hat einen Wert von mehr als 45 % erreicht bzw. verteidigt. Damit ist das Unternehmen vergleichsweise gut finanziert. Dies zeigt sich auch in einem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) in Höhe von weniger als 2, womit das Vermögen des Unternehmens recht niedrig bewertet ist und somit in diesem Punkt noch Platz nach oben offen lässt.

Das Umsatzwachstum scheint mit Wachstumsraten von knapp zweistelligen Werten etwas zu gering, dennoch ist dies dem schon funktionierenden Geschäftsmodell geschuldet, so die Analysten.

Abstriche müssen bei der Eigenkapitalrendite gemacht werden. Die erscheint derzeit zu gering. Dennoch: Mit den besseren Ergebnissen der vergangenen Monate dürfte sich hier bereits ein höherer Wert als bislang ermittelbar ergeben.

Fazit: Insgesamt ist das Ergebnis für das Unternehmen interessant genug, um auch aus wirtschaftlicher Sicht hinreichend viel Substanz zu vermuten. Die Chance auf höhere Kursgewinne ist demnach für das laufende – neue – Jahr recht groß.

Charttechnische Betrachtung

Charttechnisch betrachtet ist das Unternehmen ohnehin im starken Aufwärtstrend. Der Wert hat seit Ende 2016 eine Kursverdreifachung – in der Spitze – erfahren und musste dann etwas zurücksetzen. Dennoch zeigen sich die Kursentwicklungen langfristig gerade nach dem kleineren Rücksetzer als sehr stabil. Der nächste Ausbruch muss nicht sofort kommen – aber in absehbarer Zeit.

Die Kursziele liegen in Richtung 17 bis 20 Euro.

Vita 34: Langfristig sehr stark

Quelle: www.finanztrends.info

Dies ist der Chart der vergangenen fast zehn Jahre – hier ist langfristig eine sehr klare Unternehmensentwicklung zu sehen – die Gewinnzone wird mit der wirtschaftlichen Entwicklung erreicht. Insofern ist die Aktie verdientermaßen so stark gestiegen und wird bei diesen Reaktionen auch mittelfristig weiter steigen können.

Aktuell ist der Wert binnen eines Monats bereits wieder um 11 % nach oben geklettert.

Technische Betrachtung

Auch technisch betrachtet sieht es just wieder relativ gut aus für den Wert. Soeben erreichte der Kurs den GD200, der für die langfristige Trendentwicklung steht. Die 200-Tage-Linie sollte in den kommenden Wochen weiter distanziert werden, um einen eindeutigeren Schritt in Richtung steigender Kurse zu schaffen.

Der GD100 für die mittelfristige Kursentwicklung sowie der GD38 für das kurzfristige Kursgeschehen zeigen gleichfalls an, dass die Notierungen klettern sollten. Der Abstand zu einem Trendwechsel ist vergleichsweise gering, da die Notierungen erst vor kürzerer Zeit den GD100 und den GD38 überwunden haben.

Auch die Volatilität ist ein gutes Zeichen für den Trend dieser Aktie. Die Schwankungsbreite ist – bezogen auf die Erwartungen – mit fast 37 % sowohl kurzfristig wie auch langfristig relativ gering. Insofern ist der Kurs vergleichsweise sicher (bezogen auf die Erfahrungen und Erwartungen in dieser Branche).

Zudem werden zwei weitere Faktoren berücksichtigt: Das Momentum zeigt die Dynamik der Kursentwicklung an, es stellt eine Art von Schwungrad dar. Das Momentum ist kurzfristig wieder deutlich positiv und auf lange Sicht knapp unter einem positiven Signal. In Kombination ist dieser Umstand so zu deuten, dass sich nun eine stärkere Kursdynamik ausbilden dürfte.

Schließlich ist auch die relative Stärke des Wertes interessant. Bezogen auf die kurzfristige Kursentwicklung ist die relative Stärke schon wieder hoch. Bezogen auf die längerfristige Entwicklung in 250 Tagen ist die relative Stärke „neutral“. Auch hier zeigt sich, dass der Titel in der jüngeren Zeit wieder Anlauf in Richtung steigender Kurse genommen hat.

Das heißt: Die Trendstärke und die Trendrichtung sind insgesamt unter dem Strich positiv. Dies macht die Aktie zu einem „Kauf“.

Zu guter Letzt wie inzwischen gewohnt das Renditedreieck. Dort sieht es für diese Aktie gleichfalls gut aus.

Gute Rendite bei verschiedenen Kombinationen von Ein – und Ausstieg

Quelle: www.boerse.de

Hier sind die Einstiegsjahre (horizontale Achse) 2007 und 2009/2010 ungünstig. Insgesamt ergibt sich ein Bild, das sich in den vergangenen Jahren deutlich stabilisiert hat. Wann auch immer Investoren einsteigen, seit Jahren erwirtschaften sie fast nur noch Gewinne.

Das heißt: Die Aktie ist vergleichsweise sicher, wenn Sie die Kombination verschiedener Einstiegs- und Verkaufsjahre betrachten – zumindest seit Jahren.

Damit ist auch Vita 34 eine starke Aktie aus dem Segment der deutschen Biotechnologie.

Für die kommenden Wochen wünsche ich Ihnen damit weiterhin viel Glück und ein ruhiges Händchen!

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Robin  ich glaube 05. Sep
die haben soeben einige Stoploss rausgehauen , vor allem Tradegate ( Tageschart )
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erwartet zur Cashmaschine. Glaube da ist bei den EBITDA Margen noch Raum bis 35-40% Die 10 Mill Ebit
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https://www.bloomberg.com/press-releases/2019-08-27/esperite-n-v-esperite-nv-and-myrisoph-capital-co
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Performance VITA 34 AG

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12,80 EUR11,80 EUR11,60 EUR10,95 EUR12,40 EUR5,04 EUR
-0,05 EUR+0,95 EUR+1,15 EUR+1,80 EUR+0,35 EUR+7,71 EUR

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