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Krise oder Chance? So reagieren Sie jetzt am besten

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Liebe Leser,

die Schwankungen an den Börsen halten an. Die jüngste Krise ist ganz offensichtlich durch das Coronavirus ausgelöst worden. Die Weltwirtschaft soll dem Vernehmen nach jetzt sogar spürbar leiden, wenn die Krise sich verstärkt, meinen Volkswirte. Fluglinien fangen an, Flüge nach China zu streichen, bald werden Schiffe folgen – über die nur niemand spricht. Sollte der Handel zwischen dem Westen und dem Osten schwächer werden, dann wird die Wirtschaft wie schon zu Zeiten des Handelsstreits erneut geschwächt. Sie können dem mit der richtigen Fondsauswahl begegnen. Doch sehen wir uns zunächst die Ausgangslage an.

WHO: Weltweiter Notstand

Bemerkenswert ist der Umstand, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO Alarm geschlagen hat. Es gibt einen weltweiten Notstand. Dies sollte zu denken geben…

Sars Virus und die Wirtschaft: Der Schock

Quelle: www.welt.de

Noch weiß niemand, wie sich die Verbreitung des Coronavirus entwickelt. Dennoch könnte die Weltwirtschaft eine erhebliche Delle erleiden. Aktuell stehen wir noch etwas ratlos am Seitenrand, denn erst am Freitagmorgen um 11.00 Uhr, also wenn Sie diesen Dienst lesen, werden die Zahlen zum BIP des vergangenen Jahres und des Quartals vermeldet. Doch aktuell liegen die Konjunkturdaten für die konjunkturelle Entwicklung bei uns in Deutschland noch relativ am Boden. Sehen wir uns einen Indikator an, den ZEW-Index für Konjunkturerwartungen und die realen Konjunkturdaten.

Vor diesem Hintergrundkönnte der jüngste Schock durch China dazu führen, dass die Erwartungen wie hier (blaue Linie) etwas schwächer ausfallen.

ZEW-Konjunkturerwartungen: Ohnehin schwach

Quelle: www.finanzen.net

Wenn die Konjunktur sich wieder eintrübt, wird dies auch am Aktienmarkt spürbar sein. Sehen wir uns die Entwicklung im Dax im Vergleich zu der oberen Linie der ZEW an.

Konjunkturabhängige Bewegungen im Dax

www.finanzen.net, eigene Bearbeitung

Die Konjunkturrisiken also sind nicht ganz von der Hand zu weisen. Deshalb müssen Sie davon ausgehen, dass die nächsten Monate schwieriger werden als gedacht – wenn der Virus-Effekt tatsächlich eintritt. Insofern sollten Sie sich klarmachen, dass die Entscheidung gerade im Dax jetzt fallen wird – bei 13.000 Punkten.

Dax: Jetzt wird es wichtig…

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

Die Entwicklung steht damit auf Messers Schneide. Entscheidend wird zum einen der Fortgang des Virus-„Dramas“ sein, zum zweiten aber dann die Präsentation der Unternehmenszahlen. Hier wird dann deutlich, ob die Unternehmen bei den relativ hohen Gewinnerwartungen gepatzt haben.

Zunächst können Sie noch davon ausgehen, dass es zumindest nicht zum Crash kommen wird. Denn ein guter Indikator für die Verfassung der Märkte und der Gewinne der Unternehmen ist unverändert der Dow Jones. Die Aktien im bekanntesten und größten Index der Welt haben zuletzt scheinbar auch den Rückwärtsgang angetreten.

Allerdings ist es tatsächlich deutlich besser als gedacht. In fünf Tagen ging es für den Index lediglich um weniger als -0,8 % abwärts. Unter dem Strich also herrschte eher Stillstand denn ein Problem. In einem Monat hat der Index + 2 % gewonnen. Auch dies ist eher Stillstand denn problematisch.

Dow Jones in einem Jahr: Der Trend stimmt weiterhin

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

Sie sehen, dass die Kurse weiterhin in einem Aufwärtstrendkanal nach oben laufen. Die Grundrichtung ändert sich nicht wegen minimaler Rücksetzer. Die Angst vor dem Virus hat den Dow Jones noch nicht gepackt. Damit sind die Notierungen auf bestem Wege, die Marke von 30.000 Punkten anzugehen, hatten Analysten erst vor einigen Tagen bemerkt. Dabei bleibt es unverändert. Sehen Sie sich die statistische Ausgangslage an:

  • Binnen von zwei Wochen hat der Index nun 0,5 % verloren.
  • In einem Monat gewannen die Märkte wie beschrieben + 2 %
  • In drei Monaten ging es um 6,2 % aufwärts
  • In sechs Monaten gewann der Index 8,5 %
  • In einem Jahr ging es um 17,5 % nach oben
  • In drei Jahren gewann der Dow Jones 43 %
  • In fünf Jahren beträgt das Plus aktuell 65 %
  • In zehn Jahren gewannen die Notierungen insgesamt 185 %

In jeder erdenklichen Weise also konnte der Index zulegen und hat dabei den Dax in den vergangenen drei Jahren um 30 % abgehängt. In fünf Jahren gewann der Dow Jones 41 % mehr als der Dax und in zehn Jahren sogar 48 %. Die Kurse also sind auch im Vergleich in bester Verfassung. Die Rücksetzer der vergangenen Tage spielen hier keine Rolle.

Wirtschaftlich stark: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis bleibt moderat

Auch das KGV als wirtschaftlich bedeutende Kennziffer ist niedrig genug, um noch Potenzial anzuzeigen. Derzeit hat der Index beim KGV noch Spiel, um auch schlechtere Unternehmenszahlen zu verkraften. Ein schneller Rücksetzer wäre ungewöhnlich.

KGV im Dow Jones bei fast 22 – sehr moderat (Durchschnitts-KGV langfristig 25)

Quelle: www.boerse.de

Fassen wir zusammen:

Charttechnisch ist der Dow Jones gut in Form, statistisch sind die Kurse im Aufwärtstrend und im Vergleich zum Dax. Selbst die wirtschaftliche Seite stimmt, das KGV als Indikator ist derzeit ein Hinweis auf einen wirtschaftlichen Impuls für den Index.

Fazit: Wenn Sie auf Aktienfonds setzen, ist ein ETF auf den Dow Jones die richtige Wahl.

Dabei bietet sich aus verschiedenen Gründen der „iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF“ an. Der ETF wird formal in Dollar geführt. Dies ist jedoch für Sie kaum ein Hndernis, da der ETF-Kurs auch in Euro ausgedrückt wird, wenn die Kurse an den Börsen bei uns in Deutschland festgestellt werden. Insofern können Sie hier bedenkenlos kaufen – bezogen auf den Währungsunterschied.

Zudem aber ist der ETF mit einer TER (Gesamtkostenquote) von 0,33 % die günstigste Alternative, so die Experten und Analysten.

Ein weiterer Vorteil für Sie ist der Umstand, dass die Erträge, also Dividenden, thesauriert werden. Die Dividenden fließen also anders als beim Index selbst in die Kursentwicklung ein, womit sich der Zins- und Zinseszinseffekt für Sie erhöht. Dies hatte etwa zur Folge, dass die Kurse beim Dow Jones in einem Jahr um gut 16 %, im ETF allerdings um gut 19 % nach oben geklettert sind.

Auch die Risikokennziffern gelten hier als besonders günstig:

  • Der ETF hat innerhalb von einem Jahr eine Sharpe Ratio in Höhe von 1,65 realisiert. Damit wird das Verhältnis des Mehrertrags von ETF-Kurs zu sicheren Anlagen bezogen auf die Schwankungsbreite gemessen. Bei einem positiven Wert ist hier eine Überperformance gegenüber „vollkommen sicheren“ Anlagen sichtbar. Hier ist der Wert so hoch, dass dies einer gesunden Risikokennziffer entspricht.
  • Die Volatilität bezogen auf die letzten drei Monate ist mit 8,5 % relativ niedrig.
  • Die Volatilität (also die Schwankungsbreite) ist bezogen auf ein Jahr mit 11,7 % gleichfalls im Vergleich niedrig.
  • Denn in 10 Jahren schwankte der ETF-Kurs um 19,2 % – auch dies ist jedoch wiederum relativ niedrig.
  • Die Abhängigkeit vom Einstiegszeitpunkt ist nicht groß. Die Anzahl der positiven Monate beträgt innerhalb eines Jahres hier 75 %.
  • Die Anzahl der positiven Monate beträgt in drei Jahren gleichfalls 75 %.
  • In fünf Jahren waren n och 68,3 % aller Monate positiv und
  • in zehn Jahren wiederum 70 %. Die Chance, zum vollkommen falschen Zeitpunkt eingestiegen zu sein, ist damit gering.

Dow Jones-ETF: iShares DJ Industrial Average U.E., ISIN: IE00B53L4350 im Vergleich zum Dax – in drei Jahren

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

Auch das Chartbild empfiehlt diesen ETF. Der ETF ist gegenüber dem Dax um 35 %-Punkte stärker gewesen – in den vergangenen drei Jahren. In schlechteren Phasen verlor der Dow Jones nicht so stark, in den besseren hat der ETF sogar schneller gewonnen.

Fazit: Wenn Sie in Aktien investieren, ist der ETF auf den Dow Jones gegenüber dem Dax die bessere Wahl – und dies gilt auch für die kommenden Monate. Die US-Unternehmen haben noch etwas mehr Puffer als deutsche Konzerne aus dem Dax.

Der Sicherheitshinweis: Arbeiten Sie mit Stop-Loss-Kursen – auch bei ETFs

Doch auch hier sollten Sie wachsam sein. Denn wir erleben gerade die längste Aufwärtsphase der US-Wirtschaftsgeschichte, wie diese Grafik veranschaulicht.

Wirtschaftswachstum seit 126 Monaten – so lang wie noch nie in den USA…

Quelle hier: https://www.marottaonmoney.com/longest-economic-expansion-in-united-states-history/

Diese Daten zeigen folgendes:

Die USA erleben jetzt seit über zehn Jahren einen Aufschwung. Das ist historisch ungewöhnlich. Deshalb müssen wir stets damit rechnen, dass die Aufschwungphase eines Tages beendet sein wird. Wie zuletzt 2007 könnte dann eine Rezession bevorstehen. Nur:

  • Die dann folgende Aufschwungphase dürfte wieder länger sein als die Abschwungphase. Die Geschichte zeigt, dass die Aufschwungphasen im Mittel 48 Monate lang dauern und die Abschwungsphasen 15 Monate.
  • Nur weiß aus dieser Vergangenheit noch niemand, wann es so weit ist.

Deshalb sollten Sie mit Stop-Loss-Marken arbeiten. Wenn Sie einen oder mehrere ETFs im Depot haben, dann setzen Sie den Stop typischerweise auf 20 % unter dem aktuellen Kurs. Dies wiederum sichert Sie gegenüber dem Höchst(!)kurs vergleichsweise günstig ab. Da die großen Indizes fast auf Allzeithoch notieren, werden Sie mit den ETFs im Plus liegen. Die Marke von 20 % ist der Worst Case, der die Risiken abfedern soll.

Wenn die Kurse hingegen erwartungsgemäß steigern, dann ziehen Sie Ihr Stop-Loss-Limit nach und nach aufwärts und passen es an. So steigt der Anteil an Gewinnen, den Sie endgültig absichern können.

Sollten Sie verkaufen müssen, notieren Sie sich die früheren Verkaufskurse als Einstandskurse. Denn der Aufschwung dauert – wie zu sehen – dreimal solange wie der Abschwung.

Möge der Aufschwung uns noch etwas erhalten bleiben.




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