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Jetzt wird es interessant für uns Investoren….

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Lieber Leser,

Sie wissen, dass ich in erster Linie für Investitionen im Bereich der Biotechnologie plädiere. Hier sind die Ergebnisse seit vielen Jahren sehr viel besser als am normalen Markt. Bevor wir uns diesem Sektor widmen, sollten wir jedoch die allgemeinen Rahmendaten beachten – denn jetzt entscheidet sich, ob wir ein gutes, ein sehr gutes oder ein phantastisches Börsenjahr erleben werden.

Der schwache Mai….

Sehen wir uns das Ganze aus zyklischer Sicht an. Die Zykliker sind der Meinung, dass die Märkte je nach Phase in einem Geschäfts- oder Börsenjahr funktionieren. Es gibt bestimmte Muster, die immer wieder vorkommen.

Ich werde darauf zurückkommen, weil es einen weiteren, interessanten Nebenaspekt gibt. Aber der wichtigste Markt bei uns ist der Dax. Der hat eine relativ ungleiche Verteilung bei den Monaten. Und genau jetzt wird es hier relativ brisant.

Beginnt jetzt die schwache Phase?

Der Dax hat in den einzelnen Monaten folgende Renditen erzielt – im Durchschnitt:

  • Januar + 1,38 %
  • Februar + 0,73 %
  • März + 1,3 %
  • April + 1,48 %
  • Mai + 0,06 %
  • Juni – 0,11 %
  • Juli + 1,35 %
  • August – 0,25 %
  • September -1,69 %
  • Oktober + 0,83 %
  • November + 1,23 %
  • Dezember + 1,30 %

Wir stünden demnach jetzt vor einem relativ wichtigen Zeitraum. Von Mai bis September sind kumuliert betrachtet deutlich weniger Renditen zu erwarten als in den Monaten zuvor oder danach. „Sell in May and go away“ – dieser Spruch bewahrheitet sich in den verschiedenen Jahren in vielen Fällen.

In diesem Jahr ist vieles anders…

Ich möchte nicht behaupten, dass „alles“ anders ist. Aber in diesem Jahr ist offenbar vieles anders. Denn alleine die Monatsrenditen selbst fallen höher aus: Im Januar ging es um +5,8 % nach oben, im Februar um +3,1 %, im März nur minimal um +0,1 %, im April um 7,1 %. Das heißt: Wir haben ein deutlich stärkeres Jahr, als dies sonst der Fall ist.

Der Dax gewann aktuell ungefähr 17 % in diesem Jahr – wir haben einen sehr guten Jahrgang erwischt. Das ist aber nicht alles – wir haben in den USA ein sogenanntes Vorwahljahr, bezogen auf den Präsidenten. Im Jahr 2020 wird gewählt. Da der Dow Jones einen besonders großen Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Märkte hat, ist der Dow Jones diesbezüglich auch sehr interessant:

Dow Jones im Vorwahljahr – seit 1900….

Sie sehen hier den vierten Abschnitt „Pre-Election“. Der Dow Jones ist in diesem Jahr deutlich stärker als in allen anderen der vier Zeitabschnitte. Vor allem in der ersten Jahreshälfte sind die Notierungen besonders stark.

Also all das, was wir aktuell auch sehen. Halten wir fest:

  • Der Dow Jones wird aus zyklischer Sicht in diesem Jahr besonders stark sein – und hat dies schon unter Beweis gestellt. Sie können aus dieser zyklischen Sicht, bezogen auf die US-Präsidentschaftswahl, von steigenden Notierungen ausgehen.
  • Zyklisch betrachtet spricht vieles dafür, dass die laufende Rallye in diesem Jahr für uns zumindest in den kommenden Wochen weitergehen wird. Dies betrifft dann auch den Dax und auch das Segment der Biotechnologie.

Neben der Zyklik: Konjunktur lässt nach …

Die Zyklik ist natürlich nicht alles. Viele Investoren und teils auch Analysten richten sich zwar danach, aber dabei gibt es auch Ausreißer. Es kann alles anders kommen. Schließlich gab es noch nie einen „Brexit“ – das wäre ein Argument.

Zudem sind die Wirtschaftsdaten in diesem Jahr vergleichsweise schlecht. So jedenfalls sah es bis vor kurzem aus. Nun sind die nächsten Daten aus den USA herausgekommen. Die Konjunktur scheint wieder kräftiger anzuziehen.

Die Wirtschaft konnte im ersten Quartal so stark wachsen, dass hochgerechnet auf das gesamte Jahr mit einer Wachstumsrate in Höhe von 3,2 % zu rechnen wäre. Dies galt als „Riesenüberraschung“, so die Meinung der Experten. Die hatten eine Rate von lediglich 2,0 % erwartet, nachdem Ende 2018 noch 2,2 % verbucht wurden. Maßgeblich dafür war allerdings nicht mehr der private Konsum, der anders als zuvor nicht mehr so stark zulegte. Vielmehr konnten sowohl der Staat wie auch der „Außenhandel“ zulegen. Die Exporte in den USA nahmen zu, die Importe gingen zurück. Insofern konnte der Außenhandel einen Beitrag in Höhe von 1 %-Punkt zum BIP beitragen.

Zudem wuchs in den USA der Lagerbestand. Auch dies ist ein Indikator dafür, dass investiert wird. Dazu ein Zitat aus dem Handelsblatt:

„‘Es läuft nach wie vor rund in der US-Wirtschaft‘, erklärte Ökonom Thomas Gitzel von der VP Bank. „Daran wird sich auch in den kommenden Quartalen kaum etwas Prinzipielles ändern – wenngleich die Zuwächse etwas geringer ausfallen werden.“

Dennoch bleiben die Zinsen nach Auskunft und Festlegung der US-Zentralbank Fed niedrig. Die Spanne für den Leitzins soll bei etwa 2,25 % bis 2,5 % verharren. Und hier schließt sich der Kreis: Donald Trump kämpft in den USA um seine Wiederwahl. Dabei sind steigende Wirtschaftszahlen sowie höhere Einkommen wichtiger als hohe Zinsen für Sparer. Die Sparquote in den USA ist ohnehin deutlich geringer als etwa in Deutschland.

  • Die US-Wirtschaft ist und bleibt die Lokomotive der Weltwirtschaft. Bei einem Beitrag von etwa 1/3tel zur Weltwirtschaft entscheidet sich dort, wohin der Weg bei uns führt – und dies sieht jetzt deutlich besser aus als zuvor.
  • Steigende Wirtschaftsdaten werden jedoch auch die Aussichten in den westlichen Partnerländern wieder verbessern. In Deutschland und in der EU.
  • Schließlich werden die Börsen davon profitieren. Es sieht also gut aus.

 

Börsenbewertungen: Gut

Dies übersetzt sich immer noch in eine Börsenbewertung, die aktuell relativ gut ist. Sehen wir uns auch diese Daten an.

In Deutschland ergibt sich folgende Sicht:

  • Der Dax hat ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 13,5. Dies ist im historischen Vergleich noch relativ günstig. Der MDax notiert bei einem KGV von 19, auch dies ist langfristig betrachtet relativ günstig. Der TecDax kommt derzeit auf 24,7 und ist damit vergleichsweise anspruchsvoll bewertet.
  • Entscheidend und wichtig ist aus meiner Sicht derzeit das Verhältnis zu den Renditen, die Anleihen bringen. Das Verhältnis ist bei „0“ angekommen. Da die Anleihen derzeit keine Rendite bringen, ist das Verhältnis so gut, dass es nicht gesteigert werden könnte.
  • Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) notiert im Dax bei 0,9. Dieser Wert ist ausgesprochen defensiv. Das KUV im MDax liegt bei 1,17 und ist dementsprechend ebenfalls günstig.
  • Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) ist mit einer Ausprägung von 1,6 im Dax günstig. Im MDax werden 1,9 veranschlagt, auch dies ist noch im günstigeren Bereich. Der TecDax zeigt Werte von 3,5 und ist akzeptabel bewertet.
  • Die Dividendenrendite im Dax ist mit 3 % noch immer hoch. Im MDax werden durchschnitt 2,3 % gezahlt. Der TecDax sieht eine Dividendenrendite in Höhe von 1,6 % vor.
  • Die Risiken in den deutschen Indizes sind vergleichsweise moderat. Die Volatilität als erwartete Schwankungsbreite hat im Dax einen Wert von 14,1 bezogen auf 90 Tage angenommen. Im MDax liegt sie bei 13,7 und ist wie beim TecDax mit 19,2 niedrig und solide.
  • Schließlich dürfen sich auch die technischen Analysten derzeit freuen. Maßstab für die Bewertung eines Trends ist der GD200, der gleitende Durchschnittskurs (einfach) im Vergleich zur aktuellen Indexbewertung. Der Abstand im Dax liegt bei 5,6 %. Im MDax werden 5,6 % veranschlagt und auch im TecDax ist der Trend positiv. Der Abstand zu einem Trendwechsel beläuft sich auf 8 %. Insofern sind die Trends durchgehend positiv.

Die günstige Bewertung zeigt sich auch in der Auswertung des Gesamtcharts. Hier ist der TecDax überlegen – bezogen auf ein Jahr. Der SDax hinkt hinterher. Der Dax ist fast wieder auf Vorjahresniveau angekommen. Zudem ist der GD200 des Dax zu sehen (braun). Der GD wurde vor gut vier Wochen überkreuzt – der Aufwärtstrend ist da.

Dax-Familie im 1-Jahres-Chart

  • Fazit: Die Märkte sind wirtschaftlich in guter Verfassung, auch charttechnisch sieht es gut aus, wirtschaftlich-bewertungstechnisch und auch technisch mit Bezug zu den Trendindikatoren. Die „Zyklik“ spricht im Vorjahr des Präsidentschaftswahlkampfs in den USA gleichfalls für steigende Notierungen in den USA und damit auch bei uns in Deutschland.

Sie können also investieren oder Ihre Investments halten.

Favoritensektor Biotechnologie

Dabei bleibt mein Blick im Sektor „Biotechnologie“. Der Index, in dem die Entwicklung gemessen wird, ist der „Daxsubsector-Biotechnologie“. Den vergleiche ich auch optisch mit dem Dax und dem TecDax.

1-Jahres-Performance Biotechnologie im Vergleich zum Dax und TecDax sehr gut

  • Das Plus ist weiterhin beeindruckend – mit mehr als 20 % in einem Jahr.
  • Die Krise bis zum Winter hat sich bei weitem nicht so stark bemerkbar gemacht wie für die anderen Indizes.
  • Erst vor wenigen Wochen hat der Index sein neues 12-Monats-Hoch markiert – auch dies gilt als gutes Zeichen.
  • Der Aufwärtstrend entlang eines Aufwärtstrendkanals ist seit Anfang des Jahres in einem sehr engen Kanal ohne Ausreißer nach unten verankert.

Damit gilt fort, was ich zuletzt bereits beschrieben hatte: Der Index ist in bester Verfassung. Deshalb sehen wir uns hier auch die Zyklik an.

Im Januar legt der Index durchschnittlich 4,4 % zu, im Februar gewinnt der Index im Mittel 2,3 %, im März ging es um 1,0 % aufwärts und im April noch einmal um 2,3 %. Die Mai-Ergebnisse sind im Durchschnitt mit 0,9 % auch noch positiv und im Juni sind es „nur“ -0,2 % Minus. Im Juli dürfen sie hier mit 3,2 % Plus rechnen, im August mit 0,6 % und im September geht es im Mittel um -0,2 % nach unten. Lediglich der Oktober ist mit einem mittleren Minus von 2,2 % vergleichsweise sehr schwach. 2,7 % Plus im November und 1,0 % im Dezember runden das Jahr in der Regel ab.

Das Renditedreieck

Auch ist der Index, in den Sie nicht direkt investieren können, bezogen auf das Renditedreieck ausgesprochen stark. Denn hier werden verschiedene Einstiegszeitpunkte mit verschiedenen Ausstiegszeitpunkten korreliert. Dabei zeigt sich, dass die meisten verschiedenen Kauf- und Verkaufszeitpunkte „grundsätzlich“ positiv sind.

Lediglich zur Finanzkrise 2008/209 gab es kleinere unglückliche Kombinationen.

Hier sind die Einstiegsjahre (horizontale Achse) 2011 bis heute fast durchgehend sicher. 2003 relativ ungünstig. Das Dreieck signalisiert eine fast ungewöhnlich hohe Sicherheit gegen verschiedene Einstiegszeitpunkte und die Irrtumswahrscheinlichkeit.

Da Sie jedoch keine ETFs oder Zertifikate direkt kaufen können, bietet es sich an, in eine der Aktien zu investieren. Relativ attraktiv dürfte aktuell wieder BB Biotech sein.

BB Biotech: Interessantes Unternehmen, WKN A0NFN3

BB Biotech ist eine Beteiligungsgesellschaft, die sowohl im Bio- wie auch im Pharmabereich investiert. Die Expertise im Unternehmen selbst ist groß, insofern beispielsweise im Verwaltungsrat des Unternehmens ein früherer Nobelpreisträger sitzt.

Das Unternehmen hat im Chartbild einen Aufwärtstrend erzeugt, der sich derzeit wieder in einen kurzfristigen Seitwärtstrend eingeschwungen hat.

BB Biotech: Aufwärtstrend sichtbar

Dabei lohnt ein genauerer Blick, meine ich. In den vergangenen drei Monaten ging es zwar nur um 2,2 % nach oben. In den zurückliegenden 12 Monaten aber steht ein Plus von 8 % unter dem Strich. Zudem konnte da Unternehmen im Zeitraum von drei Jahren einen Aufschlag von 32 % für sich verbuchen und in den zurückliegenden fünf Jahren sogar 151 % schaffen. In zehn Jahren ging es für die Aktie um 592 % nach oben.

Das zeigt: Die Tendenz stimmt in fast jedem Zeitraum.

Wirtschaftlich stark

Ach die wirtschaftlichen Kennzahlen sind aus meiner Sicht stark. Das Unternehmen hat nach einem schwächeren Jahr 2018 für das Jahr 2019 wieder einen höheren Gewinn avisiert. Deshalb wird die Dividende angehoben – und damit auch (erwartungsgemäß) eine Dividendenrendite von 5 % erzeugen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) sehe ich bei knapp 9.

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) hat eine Ausprägung von 1,4 und ist damit ausgesprochen günstig. Die Eigenkapitalquote von 93 % signalisiert hohe Sicherheit, womit ein hoher Kursverlust – der nicht vom Markt ausgelöst würde – fast ausgeschlossen ist. Die Aktie dürfte insofern zumindest relativ gute Chancen auf einen Ausbruch nach oben haben.

Technisch in guter Verfassung

Auch aus technischer Sicht ist der Wert gut aufgestellt. Die 200-Tage-Linie verläuft in Höhe von 59,30. Der GD100 ist bei 59,60 ebenfalls in diesem Bereich angesiedelt, die 38-Tage-Linie bei 61,68 ist vergleichsweise ebenfalls weit entfernt. Der Abstand auf einen Trendwechsel ist mit jeweils etwa gut 8 % relativ groß, so dass hier keine nennenswerten Risiken zu erwarten sind.

Das Momentum ist über einen kurzfristigen Zeitraum sowie auch langfristig derzeit weitgehend neutral. Besonders positive Signale gehen ebenso wie von der relativen Stärke von diesem Signal nicht aus. Dennoch: Die Vorzeichen sind gut.

Damit bleibt unter dem Strich bei diesem Wert der Befund, dass die Aussichten insgesamt positiv sind. Wirtschaftlich und auch aus charttechnischer wie aus technischer Perspektive sind die Notierungen noch nicht am Ende der berühmten „Fahnenstange“.

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