Suche

Jetzt wird alles wieder gut … Börsen vor starkem Oktober

654
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

Liebe Leserinnen und Leser,

der Start in den Oktober ist nach anfänglicher Schwierigkeit zuletzt wieder gelungen. So scheint die Konjunktur nicht so eingetrübt zu sein wie befürchtet. Daher können Sie meiner Meinung nach als Fonds-Investor jetzt wieder deutlicher durchstarten und investieren. Ich werde Ihnen heute einen Fonds vorstellen, der eine geradezu revolutionäre Studie für Aktien aufgreift. Sie könnten damit langfristig eine regelrecht goldene Entscheidung treffen.

Börsen erholen sich….

Dennoch lassen Sie uns kurz auf die vergangenen Tage blicken – denn die Börsen schienen zunächst deutlich zu kippen. Am Freitag dann erholte sich der Markt und konnte dabei auf positive wirtschaftliche Daten zurückgreifen. Das heißt: Aus verschiedenen Gründen können Sie an sich mit wieder steigenden Kursen und langfristigen Chancen rechnen.

Sehen wir uns zunächst die Entwicklung der Börsen in den vergangenen Tagen an…

Die Zahlen zeigen zwar noch einen negativen Verlauf. Im Laufe der Woche jedoch hatten die Kurse deutlich stärker nachgegeben. So ist der Dax nach zwischenzeitlich deutlich weniger als 12.000 Punkten schließlich wieder auf gut 12.300 Punkte gesprungen.

Mit anderen Worten: Die scheinbare Krise trat am Ende nicht ein. Der Dax, der Dow Jones wie sogar die britische Börse sind noch in guter Verfassung.

In der vergangenen Woche war zudem deutlich geworden, die Konjunktur könne einbrechen. Dies war – vermutlich – sogar der Auslöser für die Rückgänge an den Märkten. Deshalb stehen die Kurse allerdings jetzt auch wieder vor einer Erholungsphase.

Die aktuellen Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) der Börsen sind eindeutig – die Börsen sind über einen längeren Zeitraum betrachtet zumindest nicht überbewertet, sondern eher unterbewertet. Sehen Sie sich diesen Chart an.

Dow Jones KGV im langfristigen Vergleich (durchschnittlich 25, aktuell 19,22)

Quelle: www.boerse.de

Ein ähnliches Bild vermittelt der Dax: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist noch relativ moderat bewertet. Sie können daher bei gegebenen Gewinnen durchaus noch investieren. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) im Dax liegt langfristig bei 19 (in den zurückliegenden 30 Jahren). Derzeit hat der Dax ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von gut 14,3 erreicht.

Dax-KGV unter dem langjährigen Durchschnitt

Auch diesem Chart entnehmen Sie die gute Nachricht: Die Phase der extrem günstigen Bewertung aus den Jahren 2009 bis 2010 ist vielleicht vorbei. Allerdings sind die Werte in den vergangenen 4 bis 5 Jahren kaum geschwankt. Damit hat der Index im Vergleich bei steigenden und stabilen Unternehmensgewinnen noch viel Luft nach oben.

Zudem hat sich an den allgemeinen Voraussetzungen an den Finanzmärkten für Aktien nicht viel geändert:

  • Die Konjunktur dürfte zumindest nicht in eine massive Rezession übergehen. Zum Wochenende wurde bekannt, dass die US-Arbeitsmarktdaten so gut sind wie seit 1969 nicht mehr. Deshalb wird die US-Wirtschaft nicht unmittelbar deutlich besser als zuvor. Dennoch hat sich die Situation im Vergleich zu den Befürchtungen entspannt.
  • Noch immer sind die Zinsen in den USA nicht auf dem Tiefstand angekommen. Geht es nach den jüngsten Äußerungen der Zentralbanken, werden sowohl die EZB in der Euro-Zone wie auch die FED für die USA die Zinsen in kleinen Schritten senken.
  • Zudem startet die EZB ein weiteres Anleihenkaufprogramm und wird monatlich etwa 20 Milliarden Euro ausgeben – ein Ende des Programms ist nicht festgelegt. Das heißt unter dem Strich, dass sich die Geldmenge weiter enorm erhöht und daher die Zinsen niedrig bleiben bzw. sinken.
  • Der Handelsstreit der USA mit China und auch mit der EU („Strafzölle“) ist noch nicht weiter eskaliert. Die Welthandelsorganisation WTO hat vielmehr den USA bestätigt, dass die erhobenen Zölle zu Recht steigen. Daher ist der Anlass des Streits – sogenannte „Strafzölle“, bereits beseitigt.
  • Der Ölpreis sinkt sogar, womit sich auch die Produktionskosten für Unternehmen zumindest nicht erhöhen werden. Insofern gibt es keine Störfeuer für die Unternehmen und deren Gewinnentwicklung.

Warten auf die Quartalszahlen

Deshalb dürfen wir uns zunächst unvoreingenommen auf die kommenden Handelswochen freuen. Zyklisch betrachtet liegen die stärksten Monate vor uns.

Zyklische Betrachtung aus langjährigen Daten für den Dax

Quelle: www.tradingbrothers.com

Die Daten zeigen, dass der Dax typischerweise im Sommer oft stark nachgegeben hat. Ich persönlich halte wenig davon, etwa im Mai wie oft empfohlen auszusteigen, um dann im September/Oktober wieder anzufangen – dann würden Sie die Ausschüttungen der wichtigsten Unternehmen verpassen. Dennoch sind Erkenntnisse anwendbar:

Wer jetzt investiert, kann im Normalfall über Monate hinweg – als Erwartungswert – mit steigenden Kursen für den deutschen Leitindex rechnen. Dieses Muster gilt nicht für jedes Jahr – ist jedoch langjährig entstanden und auch begründbar: Zahlreiche institutionelle Investoren müssen ihr Vermögen nunmehr platzieren, um zur Jahresabrechnung hinreichend gut aufgestellt zu sein.

Dieses Muster zieht sich durch verschiedene Finanzmärkte und lässt darauf schließen, dass die vermutete Begründung richtig ist.

Quartalszahlen kommen

Einen wirtschaftlichen Hintergrund bilden zudem die Quartalszahlen, mit denen wir bald schon rechnen dürfen. Die geben dann Aufschluss darüber, wie weit die Märkte und die Unternehmen bezogen auf die Jahresprognosen gekommen sind – oder ob starke Abweichungen nach oben oder unten zu erwarten wären.

Interessant sind aus meiner Warte derzeit für die kommenden Wochen etwa

  • Procter&Gamble (8.10. abends)
  • Citigroup am 9.10.
  • Goldman Sachs am 9.10.
  • Johnson&Johnson am 9.10.
  • JPMorgan am 9.10.
  • Alcoa am 16.10.
  • Bank of America am 16.10.
  • IBM am 16.10.
  • Philip Morris am 17.10.
  • Citizens Financial Group am 18.10.
  • Netflix am 18.10.

Danach werden wir klüger sein, wobei ich aktuell nicht von deutlich abweichenden Zahlen ausgehe. Insofern dürfen Sie sich nach heutigem Erkenntnisstand auf die kommenden Wochen freuen.

Unsicherheit bleibt

Allerdings bleiben die Unsicherheiten am Markt bestehen. So schwebt der Brexit über allem. Über den Brexit wird bis zum 19. Oktober entschieden. Wahrscheinlich aber, so meine Einschätzung nach den jüngsten Äußerungen aus der EU und den Signalen aus Großbritannien, wird der Brexit erneut verschoben. Dies könnte eine Erleichterung bringen, da Sorge bestand, die Briten könnten überhastet und ungeregelt die EU verlassen.

Auch die mögliche Eskalation in der Iran-Auseinandersetzung oder eine möglicherweise ausbleibende Wirkung der Zinssenkungen auf die Wirtschaft sind noch immer möglich.

Daher halte ich es für wichtig, nicht zu euphorisch an den Markt zu gehen. Zudem gibt es eine weitere, fast unheimliche Erkenntnis…

Studie der HongKong Polytechnik University: Nur echte Werte helfen….

Die oben genannte Studie hat annähernd 62.000 Aktien aus 42 Ländern und die Kurse von 1990 bis 2018 untersucht. Dabei sind die Dividenden rechnerisch wieder investiert worden. Referenzgröße für die Wertentwicklung waren US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von einem Monat, die für gewöhnlich als „sicher“ gelten, aber kaum rentieren.

Dabei haben lediglich 39,1 % aller Aktien eine höhere Rendite als die Anleihen geschafft, während also mehr als 60 % der Aktien daran scheiterten. Die Gesamtperformance betrug im Durchschnitt 14,11 % Mehrgewinn gegenüber den Anleihen. Die Gewinne verteilen sich aber nur auf wenige Aktien.

Nur 1,3 % aller Aktien seien für diese Outperformance verantwortlich, behauptet die Studie. Die fünf Unternehmen Alphabet (Google), Amazon, Apple, Exxon Mobil und Microsoft sollen 8,27 Prozentpunkte der Mehrperformance alleine erwirtschaftet haben. Fünf von fast 62.000 Aktien. Dies sind 0,008 % der insgesamt verglichenen Titel.

An der Mehrperformance insgesamt waren 811 Unternehmen beteiligt. Dazu zählten auch Unternehmen wie LVMH, McDonald’s, Nestlé oder Samsung. Die Unternehmen, die insgesamt „verloren“ haben, dürften der Studie zufolge 21,83 Billionen Dollar Aktienwert vernichtet haben.

Achtung: Diese Studie belegt, wie wichtig es ist, sich auf sehr werthaltige Unternehmen zu konzentrieren. Dies können die oben genannten Aktien sein, aber auch insgesamt nachweislich wertvolle AGs. Ich persönlich schätze die Dividenden-Aristokraten sehr und empfehle Ihnen, entsprechend zu investieren.

Sehen wir uns die Performance der Dividenden-Aristokraten an

Dividenden-Aristokraten sind sozusagen der Beleg dafür, dass werthaltige Unternehmen nachhaltig funktionieren werden. Die Unternehmen haben seit 25 Jahren ihre Dividende erhöht, was wiederum zeigt, dass die Dividenden aus stetig und unter verschiedenen Bedingungen steigenden Unternehmensgewinnen geschöpft werden.

Auch Dividenden-Aristokraten sind nicht immer „sicher“. Dennoch zeigt sich langfristig eine deutliche Outperformance.

Über zehn Jahre stellt sich die Bilanz noch besser dar….

Dividenden-Aristokraten sind nur eine bestimmte Auswahl der dividendenstärksten Unternehmen. Es gibt andere bemerkenswerte Zusammenstellungen. Ich bin jedoch der Meinung, angesichts der Unsicherheit ist hier eine Investition besonders wertvoll.

Wenig Risiken gehen Sie dabei mit einem entsprechenden Fonds bzw. ETF als börsengehandeltem Fonds ein. Der größte dieser ETFs ist der iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS ETF (DE) mit der ISIN: DE000A0F5UH1. Letztlich ist er aus meiner Wahrnehmung allerdings nicht der attraktivste ETF.

Hier überzeugt der SPDR S&P GLOBAL DIVIDEND ARISTOCRATS UCITS mit der ISIN: IE00B9CQXS71. Die Performance sieht auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv aus. Dies täuscht jedoch, denn der ETF schüttet seine Erträge aus.

SPDR S&P Globald Dividend Aristocrats UCITS ETF seit 14. Mai 2013

Quelle: www.finanzen.net

Die Kursrendite liegt aktuell bei etwa 4,3 % p.a.

Noch interessanter wird der ETF, wenn Sie ihn mit dem Euro Stoxx 50 – dem Index ohne die Dividenden – vergleichen, der gleichfalls international investiert.

Vergleich zum DJ Euro Stoxx 50 fällt positiv aus

Quelle: www.finanzen.net

Die Kursentwicklung des DJ Euro Stoxx ist die graue Linie, die unterhalb des ETF auf Dividendenaristokraten verläuft. Diese setzen zudem auf starke und hohe Dividenden.

Dieser Fonds schüttet jedoch zusätzlich zweimal jährlich aus, wobei die Rendite bezogen auf den Kurs insgesamt bei etwa gut 2 % liegt. Somit errechnet sich ungefähr eine Gesamtrendite von knapp 7 % p.a. Das ist vor einem bestimmten Hintergrund sehr interessant -die Unternehmen in diesem ETF sind mittelfristig und langfristig auch in schwächeren Börsenphasen wahrscheinlich das bessere Sicherheitspaket – auch und gerade wegen der Dividenden.

Geringe Kosten

Dabei sind die Kosten für den ETF vergleichsweise gering und belaufen sich auf 0,45 % jährlich. Damit zählt der ETF bezogen auf die internationalen Anlagechancen zu den günstigeren Lösungen. Zudem sind die Dividenden das entscheidende Sicherheitspolster für die kommenden hoffentlich stärkeren Monate.

0/5 (0 Reviews)
0 Beiträge
KleinerInvestor  Jap 27.04.18
Auf den Gesetzgeber ist absolut kein Verlass. Wir nochmal in ein paar Jahren spannend, wenn die Sozi
0 Beiträge
carben  @11 27.04.18
Danke für den Link. Steuerliche Aspekte können einem schon ein Strich durch die Rechnung machen. Wen
0 Beiträge
Hier der richtige Link @ Blackrock www.ishares.com/de/privatanleger/de/literature/fund-announceme



Neueste News

Uhrzeit Artikel Autor
16:00
Nestlé Aktie: Droht Ärger?+Liebe Leser, in der letzten Woche haben sich unsere Autoren den Stand der Dinge bei Nestle einmal genauer angeschaut. Hier ihr Fazit: Der Stand! Der Fahrt steht bei Nestlé derzeit scheinbar noch ganz im Zeichen einer Korrektur. Die Entwicklung! Seit einem neuen Jahreshoch bei 103,46 Euro im September gibt es eine ausgedehnte Korrektur bei Nestlé.…
Weiterlesen...
Jennifer Diabaté
16:09
PayPal Aktie: Was ist denn da los?+PayPal Aktie | ISIN:US70450Y1038 | WKN:A14R7U Es macht den Anschein als würden die Bullen mehr und mehr an Kraft verlieren. Jüngst ist der Aktienkurs unter die wichtige und viel beachtete 200-Tage-Linie gerutscht. Damit ist nun ein ganzes Bündel an gleitenden Durchschnitten als bärisch einzustufen. Auch der Donchian Channel ist abwärts gerichtet. Man kann sich jetzt…
Weiterlesen...
Andreas Opitz
16:28
SFC Energy Aktie: Am Abwärtstrendkanal!+SFC Energy Aktie | ISIN:DE0007568578 | WKN:756857 Die Bullen des Wertpapiers konnten im August einen sehr schönen Aufwärtstrend einleiten, welcher jetzt allerdings etwas ins Straucheln gerät. Aufgrund der Bewegungen seit Juni dieses Jahres lässt sich ein Abwärtstrend anlegen. Aktuell befindet sich der Aktienkurs genau an der Oberkante des Kanals. Deswegen muss nun eine Entscheidung her.…
Weiterlesen...
Andreas Opitz
16:30
Krones-Aktie: Lieber abwarten?+Liebe Leser, was es letzte Woche Neues bei Krones gab, haben sich unsere Autoren in ihren Analysen einmal genauer angesehen. Die wichtigsten Vorkommnisse haben sie folgendermaßen zusammengefasst: Der Stand! Es scheint, als ginge es bei Krones wieder deutlich abwärts. Doch warum? Die Entwicklung! Nach einer leichten Erholungsbewegung geht es für die Aktie von Krones seit…
Weiterlesen...
Jennifer Diabaté
17:00
Novartis Aktie: Was ergeben die Zahlen?+Liebe Leser, auf großes Interesse sind in der letzten Woche die Nachrichten zu Novartis bei den Aktionären gestoßen. Unsere Autoren haben sich die Vorkommnisse im Rahmen ihrer Analysen einmal genauer angeschaut. Folgendes haben sie dabei herausgefunden: Der Stand! Bei Novartis scheint es insgesamt rund zu laufen - und jetzt wurden zudem positive Testergebnisse für ein…
Weiterlesen...
Jennifer Diabaté
17:30
Tencent Aktie: Ab gen Norden?+Liebe Leser, in der letzten Woche berichteten unsere Autoren, wie es derzeit bei Tencent aussieht. Ihre Analysen in der Zusammenfassung: Der Stand! Derzeit kommt es bei der Tencent-Aktie darauf an, dass sie nicht mehr unter 37,40 Euro zurückfällt. Kann das gelingen? Die Entwicklung! Letzte Woche erreichte der seit Mitte September dominante kurzfristige Abwärtstrend bei 36,69…
Weiterlesen...
Jennifer Diabaté
18:00
Baumot: Der Stand der Dinge!+Liebe Leser, letzte Woche beschäftigten sich unsere Autoren in ihren Analysen mit der Aktie von Baumot. Ihre Erkenntnisse im Überblick: Der Stand! Derzeit wartet bei Baumot wohl alles darauf, dass die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) durch das KBA erteilt wird, so dass es mit der Nachrüstung losgehen kann. Die Entwicklung! Es wird jederzeit mit der Allgemeinen…
Weiterlesen...
Jennifer Diabaté
18:30
BMW-Aktie: Gutes wie schlechtes!+Liebe Leser, wie es scheint, hat BMW das Zeug dazu, sich zu neuen Höhen aufzuschwingen. Dies berichteten unsere Autoren letzte Woche in ihren Analysen. Der Stand! Bei BMW gab es gute Nachrichten hinsichtlich der Verkaufszahlen in den USA. Die Entwicklung! Anfang des Monats gab es erfreute Gesichter bei BMW, denn laut der aktuellen Verkaufszahlen der…
Weiterlesen...
Jennifer Diabaté
19:00
Bayer Aktie: Jetzt aber!+Liebe Leser, letzte Woche bewegte Bayer die Gemüter der Anleger und unsere Autoren haben sich in ihren Analysen einmal genauer angeschaut, was es derzeit bei dem Unternehmen und dessen Aktie so Neues gibt. Folgendes haben sie berichtet: Der Stand! Es sieht derzeit so aus, als könne Bayer seine positive Situation noch ausbauen, denn die Kurse…
Weiterlesen...
Jennifer Diabaté
19:30
Barrick Gold: Lohnt sich die Aktie immer noch?+Liebe Leser, was es letzte Woche Neues bei Barrick Gold gab, haben sich unsere Autoren in ihren Analysen einmal genauer angesehen. Die wichtigsten Vorkommnisse haben sie folgendermaßen zusammengefasst: Der Stand! Zwar geht es bei Barrick Gold immer mal wieder auf und ab, doch insgesamt scheinen Goldminenaktien dennoch recht sicher zu sein. Oder etwa nicht? Die…
Weiterlesen...
Jennifer Diabaté

Anzeige