Jensen’s Alpha

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Hinter dem so genannten Jensen’s Alpha verbirgt sich ein börsentechnischer Begriff, den Anleger grundsätzlich kennen sollten. Dabei misst dieses Jensen’s Alpha die so genannte risikoadjustierte Überrendite eines Fonds gegenüber dem jeweils gültigen Marktindex. Grundsätzlich gilt auch bei diesem Wert bzw. bei dieser Kennzahl immer der Grundsatz: Je höher der jeweilige Wert ist, um so positiver kann diese Entwicklung beurteilt werden. Da die meisten Anleger kaum die Möglichkeit haben werden, solche Werte in irgendeiner Form zu beeinflussen, sollte es genügen, den Wert in Hinblick auf das eigene Portfolio beurteilen zu können, wobei ein hoher Wert also immer für eine positive Entwicklung steht.


Autor: Sabrina Frings

"Mit dem Lesen lernte ich Worte lieben", antwortete Sabrina Frings, als man Sie nach Ihrem erlangten Schreibtalent fragt. 2014 schloss sie ihre journalistische Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg ab. Mittlerweile ist Sabrina Frings freie Journalistin und arbeitet als Selbstständige in Stuttgart. In Zusammenarbeit mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft, liefert sie uns neue Artikel und ist damit eine neue Bereicherung für unser Redaktionsteam.