Infineon: Das Blutbad ist noch nicht zu Ende!

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Die Aktionäre der Infineon-Aktie befinden sich in einer äußerst kritischen Lage. Das Papier markierte innerhalb der letzten zwölf Monate dreimal ein markantes Hoch im Bereich von 25,50 bis 25,76 Euro. Anschließend fiel der Kurs immer wieder deutlich zurück. So auch nach dem letzten Hoch vom Juni 2018.

Auf der Unterseite bot für gewöhnlich die Region um 21,00 Euro Halt, sodass der Aktie von hier aus immer wieder ein Anstieg gelang. Diese Aussage gilt für den jüngsten Kursrutsch nicht mehr, denn die Aktie hat die Unterstützung bei 21,00 Euro und auch das am 4. April bei 20,26 Euro markierte bisherige Jahrestief mit hoher Dynamik unterschritten.

Geht es nun weiter gen Süden?

Charttechnisch ist die Lage katastrophal, denn es hat sich mit dem Bruch des Jahrestiefs eine Art Falltüre geöffnet. Die Kursziele der Bären liegen in den nächsten Wochen bei 17,50 Euro. Mit etwas Glück (aus Sicht der Bären) ist sogar die Marke von 16,00 Euro erreichbar.

Von Nöten ist daher eine bullische Trendwendeformation. Ein erster Schritt in diese Richtung könnte ein nachhaltiger Anstieg über den Widerstand bei 20,82 Euro sein. Momentan sieht es jedoch nicht so aus, als hätten die Käufer die Kraft dazu, wenngleich der Tagesgewinn vom Donnerstag wieder etwas positiver stimmt.

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