EUR/USD ist unter Druck!

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Liebe Leser,

Rafael Müller berichtete letzte Woche in einer Analyse von den Währungen. Was hat er zu EUR/USD herausgefunden?

  • Der Stand! Nachdem die Jahreshochs aus dem September 2017 getestet wurden, fällt der Euro wieder – ein, so hat Rafael Müller betont, regelkonformer Pullback vom Widerstandsniveau bei 1,20920 US-Dollar.
  • Der Ausblick! Weil nennenswerte Unterstützungen weiter unten liegen, gibt es derzeit noch weiteres Korrekturpotenzial, so dass durchaus Handelspositionen aufgebaut werden könnten, denn neue Verlaufshochs können an möglichen Wendepunkten innerhalb der Korrektur erreicht werden. Mit Stand vom 8. Januar sind dann weitere Abgaben zu den Novemberhochs bei 1,19612 US-Dollar möglich, wo der Euro eine Unterstützung hat. Dann könnten die Höchststände aus diesem und letzten Jahr wieder erreicht werden.
  • Die Chancen! Bei Kursen unter dem EMA 50 bei aktuell 1,18573 US-Dollar könnte die Unterstützungszone von 1,17138 US-Dollar anvisiert werden und es könnte ein Long-Einstieg auf einem tieferen Kursniveau anvisiert werden. Bei Kursen über dem Jahreshoch aus 2017 – bei 1,20920 US-Dollar – könnte es bis zu 1,23200 US-Dollar oder gar 1,25000 US-Dollar nach oben gehen.

Wie wird es mit dem Unternehmen und mit dessen Aktie nun weitergehen? Wir halten Sie informiert.

Ein Beitrag von Jennifer Diabaté


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