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Eon: Das wird Folgen haben!

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Der 5G-Mobilfunkstandard wird, da sind sich die Experten weitgehend einig, die Welt verändern: „Mit 5G bauen sich Unternehmen eigene Mobilfunknetze auf, in intelligenten Fabriken vernetzen sich selbstfahrende Roboter mit Maschinen und tauschen Informationen aus“, prophezeit etwa der Energieversorger Eon. Das Mobilfunknetz werde „so leistungsfähig, dass Filme in Echtzeit und praktisch ohne Download zur Verfügung“ stehen. Doch das alles hat laut Eon offenbar noch andere, weitreichende Folgen.

Strom für 2,5 Millionen Menschen

Mit dem Technologiesprung 5G werde der Energiebedarf von Rechenzentren drastisch ansteigen – zu diesem Ergebnis komme eine von E.ON bei der Universität RWTH Aachen beauftragte Studie. Demnach könne allein 5G den ohnehin stark wachsenden Strombedarf in Rechenzentren um bis zu 3,8 Terawattstunden (TWh) bis zum Jahr 2025 zusätzlich erhöhen. „Das wäre genug Strom, um alle 2,5 Millionen Menschen der Städte Köln, Düsseldorf und Dortmund ein Jahr lang zu versorgen“, so die Mitteilung. Auslöser des Energiehungers seien die neuen technischen Möglichkeiten für Unternehmen und Verbraucher.

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Viele lokale Rechenzentren

Doch Eon werde sich dafür einsetzen, den steigenden Energieverbrauch klimafreundlich zu gestalten, heißt es in der Mitteilung. Darüber hinaus prüfe man die Situation der Stromnetze im Rechenzentrum-Ballungsraum Frankfurt mit dem Ziel, die Energieversorgung auch bei deutlich steigendem Verbrauch zu sichern. Der Wechsel zu 5G erfordere laut der E.ON-Studie den Aufbau von vielen kleinen und lokalen Rechenzentren, die vielfach als Zwischenstation zu den zentralen Einheiten fungieren.

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du lustige Hansa. Langsam langt es.
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da würde ich 76 Millionen EOn Aktien kaufen und am 13. Mai 35 Mio. € Dividende kassieren. Leider feh
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mino69  Exakt 13. Jan
Money For Nothing:-)
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