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Elbe Finanzgruppe AG: Interview mit Vorstand Stefan Kempf auf der Münchener Kapitalmarkt Konferenz

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Sehr geehrter Herr Kempf, die Elbe Finanzgruppe AG ist wohl leider den meisten unserer Leserinnen und Leser unbekannt. Können Sie diesen daher Ihr Unternehmen sowie das Geschäftsmodell kurz vorstellen?

Antwort von Stefan Kempf: Mein Name ist Stefan Kempf und ich bin Vorstand und Mitgründer der Elbe Finanzgruppe. Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben Freelancer, Kleinstunternehmer und Startups durch mehr Liquidität noch erfolgreicher zu machen. Das bedeutet unsere Vision lautet: mehr Liquidität, mehr Erfolg. Wir glauben, dass besonders Kleinstunternehmer es verdient haben, dass sich jemand um ihre finanzielle Situation kümmert. Deswegen wollen wir dafür sorgen, dass diese Unternehmer durch zusätzliche Liquidität auch ihr volles Potenzial ausschöpfen können.

Okay, ich verstehe also richtig, dass Sie an Freelancer oder Kleinstunternehmer Kredite vermitteln oder vergeben?

Antwort von Stefan Kempf: Wir reichen selbst die Gelder an die Kunden aus und nehmen damit alles aufs eigene Buch und somit auch aufs eigene Risiko. Wir sind also keine Plattform, sondern arbeiten im Prinzip sehr ähnlich wie eine klassische Bank. Das macht die Sache viel effizienter. Denn wenn wir einen Kunden haben, können wir schnelle Entscheidungen treffen, so dass der Kunde auch schnell eine Antwort bekommt.

Wie sieht es denn da mit Kreditausfällen aus? Haben Sie da keine größeren Probleme? Zumal Sie sich ja speziell an Freelancer, Kleinstunternehmer und Startups als Kunden richten.

Antwort von Stefan Kempf: Wir wenden uns zwar an Freelancer, Kleinstunternehmer und Startups, allerdings an erfolgreiche Freelancer, Kleinstunternehmer und Startups. Somit wählen wir sehr aktiv unsere Kunden aus. Dadurch bedingt lag unsere Ausfallquote im vergangenen Jahr (2017) bei nur 0,1%. Das ist extrem niedrig, so dass manche Bank wohl nicht unfroh wäre solch niedrigen Ausfallquoten zu haben.

Das ist mir auch ganz wichtig. Unsere Kunden sind ja nicht schlecht. Die Banken können und wollen sie eben nur nicht in dem Umfang betreuen wie wir das tun. Das heißt aber nicht, dass diese schlecht sind. So haben wir unter unseren Kunden extrem viele hochqualifizierte Freiberufler, sehr viele erfolgreiche Unternehmer sowie mehrere Unternehmen aus der Startup-Szene, die wir finanziert haben, zum Teil schon in einer ganz frühen Phase. Inzwischen konnten einige davon schon zweistellige Millionen Euro Finanzierungsrunden abschließen.

Apropos Startups, wäre es dann keine Option für Sie in solche Startups zu investieren, als diese nur mit Krediten zu unterstützen?

Antwort von Stefan Kempf: Ich würde dieses Thema für die Zukunft nicht vollends ausschließen wollen. Aktuell fokussieren wir uns jedoch auf Mittel, die eher einen Fremdkapitalcharakter haben, schon um Interessenkonflikte auszuschließen. Vielleicht gibt es aber in Zukunft auch mal ein solches Finanzierungsmodul, um diese Lücke auf der Eigenkapitalseite noch zu schließen.

Mit Einkaufsfinanzierung, Factoring, Inkasso und Leasing können wir heute schon sehr gut Anlagevermögen finanzieren, also z.B. Arbeitsmittel, Maschinen etc. Wir können Vorräte finanzieren, wir können Forderungsbestände finanzieren, d.h. wir können schon sehr, sehr viel für Unternehmen finanzieren.

Sind Sie auch von der BaFin lizenziert und benötigen Sie nicht auch eine entsprechende BaFin-Lizenz?

Antwort von Stefan Kempf: Wir haben für unser Factoringgeschäft eine Factoring-Lizenz, wir haben für unser Inkassogeschäft eine Inkasso-Lizenz und wir verfügen für unser Leasinggeschäft über eine entsprechende Leasing-Lizenz. Damit dürften wir zu den wenigen Finanzdienstleistern in Deutschland gehören, die über diese drei Lizenzen in einer Hand verfügen.

Üblich sind in Deutschland eher einzelne Produktanbieter. So gibt wohl mindestens 100 Factoringgesellschaften, die Factoring betreiben. Es gibt sicherlich über 100 Leasinggesellschaften, die Leasing betreiben. Es gibt aber nur ganz wenige, die mehr als nur ein Produkt anbieten. Das ist uns besonders wichtig, denn wir sind kein solcher Produktanbieter, sondern sehen uns als ein Anbieter von Liquidität.

Unternehmen suchen keinen Factoring- oder Leasing-Vertrag, sondern sie suchen Geld, um ein unternehmerisches Vorhaben finanzieren zu können. Wir schauen dann wie wir die Anforderung der Kunden am besten erfüllen können.

Wenn Sie jetzt formulieren, dass es in Einzelbereichen viel Konkurrenz gibt, aber so gut wie niemanden, der – wie Sie – fast alles aus einer Hand anbieten kann. Sehen Sie dann wirklich gar keine Wettbewerber oder könnten Sie mir ein, zwei Konkurrenten nennen?

Antwort von Stefan Kempf: Aufgrund unseres Mehrproduktansatzes sowie unserer Fokussierung auf bestimmte Zielkunden gibt es zumindest in Deutschland keine direkte Konkurrenz. Wir haben natürlich auf Produktebene den ein oder anderen Wettbewerber und es gibt natürlich auch zwei, drei Unternehmen, die Factoring und Leasing gemeinsam anbieten, so dass man sie als Wettbewerber betrachten kann. Mehrere Produkte bieten beispielsweise die Abcfinance, die akf bank oder auch die börsennotierte Grenke an.

Das sind auch alles sehr erfolgreiche Unternehmen, durchaus mit Vorbildcharakter für uns. Der größte Wettbewerber – und dem müssen wir natürlich ins Auge sehen – sind jedoch die immer noch mehr als 1.800 Banken in Deutschland. Denn alle unsere Kunden haben zusätzlich immer noch ein Konto bei einer dieser Banken. Unsere Mission ist es somit unsere Kunden davon zu überzeugen, dass sie bei uns gut betreut werden.

Jetzt nähert sich das (Geschäfts)Jahr 2018 langsam dem Ende, bald ist Weihnachten. Können Sie daher vielleicht schon etwas zum Geschäftsverlauf verraten? Gab es im Laufe des Jahres vielleicht besonders positive oder auch besonders enttäuschende Erlebnisse?

Antwort von Stefan Kempf: Wir sind mit dem (Geschäfts)Jahr 2018 sehr zufrieden, außer das es mal wieder viel zu schnell vorbei war. Denn wir haben dieses Jahr in der Unternehmensentwicklung wichtige Meilensteine erreicht, viele wichtige Kooperationen mit Partnern abschließen.

Was ich auf jeden Fall schon mal verraten kann ist, dass wir in 2018 erstmals die Marke von 200 Mio. Euro beim Transaktionsvolumen überschritten haben, worauf wir sehr stolz sind. Es ist uns gelungen unser Team signifikant auszubauen. Zu guter Letzt konnten wir uns auch im Bereich Digitalisierung und Prozessoptimierung deutlich weiter entwickeln.

Wie sieht Ihr Ausblick auf das kommende (Geschäfts)Jahr 2019 aus und wo möchten Sie mit Ihrem Unternehmen auf längere Sicht hin? Können Sie da mehr verraten?

Antwort von Stefan Kempf: Wenn wir uns die Entwicklung der vergangenen 10-20 Jahre anschauen, so müssen wir feststellen, dass sich die klassischen Kreditgeber mehr und mehr aus der Kreditfinanzierung von Unternehmen zurückgezogen haben. So ist der Anteil der Banken an den Verbindlichkeiten deutscher Unternehmen von damals ca. 32-33% auf 17-18% zurück gegangen.

Der Switch bei der Finanzierung, von den Banken zu alternativen Finanzdienstleistern, ist also ein Megatrend. Unser Ziel ist es in den nächsten Jahren einen signifikanten Anteil von dieser Umverteilung zu erobern. Dazu möchten wir unseren Kunden sehr passgenaue Angebote unterbreiten. Dadurch wollen wir dann letztlich stark wachsen.

Können Sie das auch ein wenig durch konkrete Zahlen spezifizieren? Planen Sie beispielsweise bis 2020 oder auch 2022 ein Transaktionsvolumen von 500 Mio. Euro erreichen?

Antwort von Stefan Kempf: In den letzten Jahren lag unsere durchschnittliche Wachstumsrate (CAGR) bei +40% pro Jahr. Diesen Wachstumspfad möchten wir gerne beibehalten. Es liegt dabei in der Natur der Sache, dass es im sechsten, siebten oder achten Jahr schwieriger ist solche Wachstumsraten auszuweisen wie im ersten Jahr. Aber ich denke wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass dies gut gelingen kann.

Wie sieht es mit Ihrer Profitabilität aus? Arbeiten die bereits profitabel?

Antwort von Stefan Kempf: Ich denke als Finanzdienstleister sollte man immer mit gutem Beispiel vorangehen. Darum sind wir seit dem ersten Jahr unserer Gründung 2012 profitabel und verzeichneten sogar ein positives Ergebnis nach HGB. Zudem verfügen wir über eine gesunde Eigenkapitalquote sowie ein strammes Wachstum.

Wenn Sie weiter wachsen möchten, brauchen Sie wahrscheinlich mehr Mitarbeiter. Jetzt haben mir viele Vorstände von Unternehmen an dieser Stelle berichtet, dass Sie große Probleme haben geeignetes Personal zu finden. Wie sehen Sie das?

Antwort von Stefan Kempf: Als wir das Unternehmen gestartet haben, waren mein Geschäftspartner und ich noch allein im Unternehmen. Heute sind wir schon 54 Mitarbeiter. Ich denke daher wir haben es geschafft ein tolles Team aufzubauen, dass über einen hohen Qualifikationsstandard verfügt. Ich bin daher sehr stolz auf meine Mitarbeiter, zumal wir in einer Phase sehr stark wachsen konnten, die doch als extrem schwierig galt.

Ich glaube daher, dass man Mitarbeitern heute ein faires Angebot machen muss. Über einen sinnvollen Arbeitsplatz, über eine sinnvolle Beschäftigung sowie über ein gutes Arbeitsumfeld. Ich glaube das ist genau das was Mitarbeiter und Teams heute schätzen, weshalb wir versuchen das zu bieten.

Darüber hinaus ist dann Dresden mit seiner Lage und den großen Universitäten ein sehr guter Standort. Zumal es dort keine DAX-Konzerne gibt. Wir sind dort lokal gesehen daher natürlich ein sehr attraktiver Arbeitgeber.

Jetzt gibt es natürlich neue Megatrends in der Wirtschaft, beispielsweise das Thema Digitalisierung. Dazu zählen dann natürlich auch Dinge wie Big Data oder Künstliche Intelligenz. Nutzen Sie so etwas auch schon für Ihre Geschäfte oder spielt das aktuell noch keine Rolle?

Antwort von Stefan Kempf: Ich glaube das sind Themen… wenn wir uns nicht damit befassen würden, wäre ich schlichtweg fehl am Platz. Denn da kommt inzwischen im Bereich der Finanzdienstleister keiner mehr drum herum. Unser Geschäft ist ohne die Digitalisierung gar nicht mehr vorstellbar, das muss man mal so klar sagen. Wir haben im Jahr 2018 schließlich mehr als 100.000 Transaktionen begleitet, was allein mit Menschenhand nicht mehr zu machen ist.

Wachstum und Massenmarkt im Finanzierungsbereich werden in Zukunft in erheblichen Umfang digital unterstützt ablaufen. Kreditentscheidungen dürften stark digital unterstützt werden. Ferner werden erhebliche Teile des gesamten Finance Business ohne Künstliche Intelligenz und Machine Learning in 5-10 Jahren wohl nicht mehr vorstellbar sein.

Sehen Sie Ihr Unternehmen dann vielleicht sogar selbst als FinTech-Unternehmen an?

Antwort von Stefan Kempf: Das ist eine schwierige Frage. Denn die meisten FinTechs verbrennen noch jedes Jahr viel Geld, was wir nicht tun. Die meisten FinTechs suchen noch nach einem sinnvollen Geschäftsmodell, was wir auch nicht tun. Was wir aber tun ist, dass wir sehr spannende technologie-unterstützte Produkte mit sehr hohen Wachstumsraten auf den Markt bringen. Nach dem letzten Kriterium sind wir ein FinTech, nach den ersten Kriterien nicht.

Bisher war die Aktie Ihres Unternehmens ja noch nicht an der Börse gelistet, was sich jedoch kürzlich geändert hat. So gehört die Aktie Ihrer Gesellschaft nun zum Segment m:access der Börse München. Wofür benötigen Sie die Börsennotiz?

Antwort von Stefan Kempf: Im Endeffekt ist es so, dass wir uns langfristig am Kapitalmarkt mit Hilfe einer Börsennotiz richtig positioniert sehen. Denn wir halten es für sinnvoll, dass wir – als Finanzdienstleister – über den Kapitalmarkt Zugang zu Eigenkapital haben. Dabei sind wir in der glücklichen Situation, dass wir über eine hohe Ertragskraft und einen sehr guten operativen Cash Flow verfügen. Dadurch sind wir nicht zwingend auf Finanzierungsrunden angewiesen.

Finanzierungsrunden sind bei uns aber zur Unterstützung der Eigenkapitalquote durchaus sinnvoll. Ferner können wir mit frischem Geld möglicherweise unser mittel- bis langfristiges Wachstum anschieben.

Sehen Sie eine eigene, an der Börse gelistete, Aktie auch als Akquisitionswährung an? Und wären Sie auch bereit ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm aufzulegen, um gute und wichtige Mitarbeiter am Erfolg der Gesellschaft zu beteiligen und sie so vielleicht auch langfristig ans Unternehmen zu binden?

Antwort von Stefan Kempf: Lassen Sie mich mal so beginnen. Ich persönlich bin ein ganz großer Fan von Aktien, ich habe selbst meine ersten Aktien im Alter von 16 Jahren erworben. Dazu bedurfte es natürlich der Einwilligung meiner Eltern. Ich versuche daher immer sehr viel Werbung für die Aktie als Geldanlage zu machen. Darum haben wir uns auch bereits frühzeitig dazu entschieden unsere Mitarbeiter über Aktien am Erfolg des Unternehmens zu beteiligen. Im Rahmen eines ersten Mitarbeiterbeteiligungsprogramms haben sich 34 (der eben angesprochenen 54) Mitarbeiter an der Gesellschaft beteiligt.

Was Ihre Frage nach Akquisitionen betrifft, so würde ich eine Konsolidierung des FinTech-Marktes in naher Zukunft nicht ausschließen. Im Zuge einer solchen würde ich dann nichts ausschließen wollen, ob nun Kooperationen/Partnerschaften oder auch eine Akquisition. Natürlich wäre unsere Aktie in diesem Fall dann eine potenzielle Akquisitionswährung.

Letzte Frage: Sie haben nun viel über die Chancen gesprochen, die Sie für Ihr Unternehmen zukünftig sehen. Das ist auch völlig in Ordnung, ein Unternehmer sollte ja durchaus optimistisch in die Zukunft schauen. Trotzdem komme ich nicht umhin Sie an dieser Stelle zu fragen, ob Sie denn gar keine Risiken für Ihre Gesellschaft sehen?

Antwort von Stefan Kempf: Ich gebe Ihnen nun eine Antwort, die Sie sicherlich so nicht erwarten werden. Denn das größte Risiko für unser Unternehmen ist meines Erachtens, dass wir irgendwann keine Lust mehr haben unser Geschäft zu betreiben. Das wäre wohl das größte Risiko, ich sehe das aber als nicht gegeben an. Denn ich tue das, was ich tue, aus voller Überzeugung, weil ich es gerne tue. Denn ich möchte keine Dinge mehr tun, die mein Leben nicht mit Inhalt erfüllen. Wir versuchen etwas sinnstiftendes zu tun. Solange wir etwas sinnstiftendes tun und eine gute Corporate Culture haben, werden wir immer erfolgreich sein.

Dies gilt unabhängig davon, wie sich bestimmte Teilaspekte des Marktes entwickeln. Ob nun die Zinsen steigen, unsere Ausfälle steigen oder was auch immer. So etwas hat auch in den letzten dreißig Jahren der Entwicklung der alternativen Finanzdienstleister keinen Abbruch getan. Die Zeiten der Finanzkrise waren bspw. die Zeiten mit den größten Wachstumsraten im Bereich der alternativen Finanzdienstleister. Deshalb ist eine solche Phase keine Phase, die ich befürchte, sondern eine Phase, der ich eher sehr gelassen entgegen sehe. Es gibt keine Risiken, die mir ernsthaft Sorgen bereiten würden. Vielmehr sind Risiken in gewisser Weise unser Geschäft!

Herr Kempf, ich bedanke mich für dieses interessante Gespräch.

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