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E.ON: Internationale Größe!

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Erst vor drei Wochen hatte E.ON bekanntgegeben, dass man seine Erzeugungsposition im Bereich Windenergie in den USA weiter ausbaue. Im texanischen Matagorda County habe der Bau des 151-Megawatt-Projekts Peyton Creek begonnen. Der Windpark soll noch vor Ende 2019 in Betrieb gehen und dann erneuerbare Energie für umgerechnet 45.000 Haushalte erzeugen, hieß es. Nun wird klar, dass dies bei weitem nicht das einzige Engagement in den Vereinigten Staaten bleiben wird.

100 Turbinen für Texas

E.ON gab jetzt den Baustart für ein weiteres Großprojekt in den USA bekannt: Im texanischen Refugio County sei das erste Fundament für die Turbinen des Windparks Cranell gegossen worden, teilt der Energiekonzern mit. Cranell wird demnach mit 100 Turbinen des Herstellers Vestas angetrieben und soll genügend Strom für mehr als 66.000 Haushalte erzeugen. Mit der Übernahme von Cranell verfüge E.ON im Bundesstaat Texas über eine Gesamtkapazität von mehr als 3000 Megawatt Windkraft, heißt es. Das 220-Megawatt-Projekt soll ebenfalls noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.

Größter Onshore-Windparks Europas

E.ON entwickelt sich mit den jüngsten Bauvorhaben immer mehr zu einer internationalen Größe in Sachen Windenergie. Erst im November 2018 hatte das Unternehmen den Bau des größten Onshore-Windparks Europas angekündigt: E.ON entwickelt in Schweden gemeinsam mit dem Schweizer Investmentunternehmen Credit Suisse Energy Infrastructure Partners (CSEIP) das 475-Megawatt-Projekt Nysäter. Die Gesamtinvestition beläuft sich laut E.ON auf rund 500 Millionen Euro.

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Was sollen die mit ihrem geschnatter bewirken. Alles heiße Luft hauptsächlich sie melden sich mal wi
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im Würgegriff der Grünen. Könnte man sagen. Eines Tages wird es auch wieder bessere Zeiten geben.
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durch die "Grünen" im EU Parlament beantragt. Wenn die Deutschen jetzt schon selber bei der EU dies
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