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E.ON: Eine leichte Stabilisierung, doch wie geht es nun weiter?

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Liebe Leser,

seitdem die E.ON-Aktie am 9. November bei 10,81 Euro ein neues Hoch markierte, das im Verlauf des Tages nicht gehalten werden konnte, bestimmen Verluste und ein neuer mittelfristiger Abwärtstrend das Kursgeschehen. Das über Monate hinweg positive Chartbild der Aktie hat sich dadurch massiv eingetrübt.

Die Anleger mieden in den letzten drei Monaten die Aktie des Versorgers in einer beinahe beängstigenden Weise. Sie nutzten selbst kleine Zwischenanstiege zum Verkauf und griffen auch in Crashphasen wie Anfang Februar, wenn defensive Titel normalerweise eher hoch im Kurs stehen, nicht zu. Dadurch hat sich der Abwärtstrend Ende Januar/Anfang Februar noch einmal deutlich beschleunigt und die E.ON-Aktie wirkte zeitweise, als sei sie im freien Fall.

Die massiv überverkaufte Lage im Chart rief eigentlich schon etwas länger nach einer Gegenbewegung. Doch die Käufer weigerten sich lange, den Versorger in ihre Depots zu legen. Erst knapp unterhalb der wichtigen Unterstützung im Bereich von 8,00 Euro griffen sie zu.

Dank der Käufe der letzten Tage konnte die E.ON-Aktie wieder bis auf 8,18 Euro ansteigen. Damit ist das Tief aus dem August 2017 erreicht, das jetzt als Widerstand wirkt. Kann es überwunden werden, besteht kurzfristig weiteres Anstiegspotential bis in den Bereich von 8,61 Euro.

Das ist nun die Aufgabe der Bullen

Damit sich das Chartbild der E.ON-Aktie nachhaltig aufhellt, müssen die Käufer zunächst den mittelfristigen Abwärtstrend brechen und anschließend einen Wiederanstieg der Kurse bis in den Bereich von 9,00 Euro erzwingen. Ob die leichte Stabilisierung der letzten Handelstage dazu schon den Boden bereitet hat, bleibt abzuwarten. Noch steht sie auf sehr wackligen Beinen.

Ein nochmaliger Rückfall unter 8,00 Euro und ein Test der im Februar erreichten Tiefs bei 7,85 Euro kann deshalb nicht ausgeschlossen werden. Falls auch dieses Niveau nicht hält und weitere Abgaben erfolgen, könnte das Tief aus dem März 2017 bei 7,59 Euro eine mögliche Unterstützung darstellen.

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Solange wie RWE steigt, wird EOn fallen. Wann der Wechsel stattfindet weiß wohl keiner. Solange RWE
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...wie erwartet
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und Elektromobilität sehe ich die Kernkraft gut aufgestellt. Zur Zeit gibt es keine weitere Technolo
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