E.ON-Aktie: Wird dadurch alles besser?

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Wenn es um E.ON geht, scheint sich das Vertrauen in eine goldene Zukunft bei den Anlegern eher in Grenzen zu halten. Darauf deuten zumindest die Aktienkurse hin, mit denen es seit Juli vornehmlich bergab geht. Mit schöner Regelmäßigkeit markiert der Titel eines der Schlusslichter im DAX und leidet so manches Mal selbst in guten Zeiten unter Kursverlusten. Damit sich das ändert, investiert der Konzern viel in intelligente Lösungen, die den Strommarkt in den kommenden Jahren revolutionieren könnten. Eine davon ist die smarte Wallbox, mit der Verbraucher am eigenen Wohnort eine Tankstelle für ihr Elektroauto realisieren können.

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Die Preise sinken

Die deutsche Politik sieht derartige Projekte gerne und fördert seit Kurzem aktiv den Ausbau in diesem Bereich. Das nahm E.ON zum Anlass, um die Preise zu senken. Wie das Fachmagazin „cleanthinking.de“ berichtet, ist die Wallbox „E.ON Drive eBox“ noch bis kommenden Januar für einen niedrigeren Preis von 901 Euro zu haben. Um eine förderfähige Wallbox zu erhalten, muss übrigens noch kein Elektroauto vorhanden sein. Dennoch ist fraglich, ob die Massen sich schon jetzt auf einen Umbau des Eigenheims zugunsten einer Elektroauto-Tankstelle hinreißen lassen werden.

Die Euphorie hält sich in Grenzen

Allen Zukunftsaussichten zum Trotz sind Elektroautos in Deutschland bisher noch eher eine Randerscheinung. Daran wird sich bis zum Januar sicher nichts ändern. Daher steht zu befürchten, dass die Preissenkungen von E.ON sich als kaum mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein entpuppen werden. Entsprechend geraten die Aktionäre nicht sofort in hemmungslose Vorfreude. Stattdessen gab es am Dienstag erneut rote Vorzeichen zu sehen. Mit einem Minus von 0,2 Prozent ordnete die E.ON-Aktie sich mal wieder auf den hinteren Plätzen der DAX-Werte ein. Nur knapp gelang es den Käufern, die 9-Euro-Marke noch gerade so verteidigen. Wie lange das noch gutgeht, bleibt abzuwarten. Für eine plötzliche Erholung gibt es aktuell aber leider keinerlei Indizien.

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EON Forum

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Den Tip von dir befolgt Raus aus dem Verlustbringer und den.Schuldenkönig E.ON und rein.in.RWE Gr
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man schwer positiv sehen. Das ist schon heftig. Hat auf einer sehr breiten Watchlist kein anderes Un
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Da wird einem Übel Ca.40 Milliarden Wo ist da der Gegenwert?
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