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Dürr: Anlagen- und Maschinenbauer mit guten Zahlen

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Der im MDax notierte deutsche Anlagen- und Maschinenbauer Dürr hat in der vergangenen Woche gute Vorabzahlen für das Geschäftsjahr 2018 vorgelegt. Die Dürr-Aktie, die zuvor (auch aufgrund des schwachen Gesamtmarktes) unter Druck geraten war, legte nach der Zahlenvorlage spürbar zu.

Zu den Kunden des bereits im Jahr 1895 gegründeten Traditionsunternehmens zählen u.a. Automobilhersteller und -Zulieferer. Das ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die Dürr-Aktie im Börsenjahr 2018 deutlich nachgegeben hat. Denn sie wurde, wenn Sie so wollen, in eine Art Sippenhaft genommen.

Weitere Abnehmerbranchen des Dürr-Konzerns sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie. Letzteren Bereich beliefert Dürr mit der ebenfalls börsennotierten Tochter Homag.

Dürr überzeugt mit Wachstum und guter Marge

Kommen wir nun zu den jüngsten Zahlen: Besonders positiv ist, dass der Auftragseingang währungsbereinigt um 5,2% gesteigert werden konnte. Damit sollte nach dem ebenfalls währungsbereinigten Umsatzwachstum in 2018 von 6,1% die Grundlage für weiteres Wachstum geschaffen worden sein.

Die bereinigte Gewinnmarge (EBIT-Marge) lag mit 7,1% im Zielkorridor und der operative Cashflow (Kassenzufluss) verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 35,5%. Das Unternehmen sieht die Bereiche E-Mobilität und Umwelttechnik, in denen Dürr jeweils vertreten ist, als weitere Wachstumstreiber an.

Positiv hervorzuheben ist auch, dass Dürr auf ein starkes Schlussquartal zurückblickt (während viele andere Unternehmen aus der Branche im 4. Quartal 2018 eher schwächelten). Dürr erreichte im letzten Quartal des zurückliegenden Jahres historische Höchstwerte bei Auftragseingang und Umsatz und steigerte den bereinigten operativen Gewinn (bereinigtes EBIT) um 20,2%.

So geht es weiter

Dürr erwartet für das laufende Jahr ein ungefähr konstantes Investitionsniveau in der Automobilindustrie. In der holzbearbeitenden Industrie wird ebenfalls mit einer stabilen Nachfrage gerechnet.

Insgesamt soll der Umsatz im laufenden Jahr auf 3,9 bis 4,1 Mrd. Euro steigen. Damit könnte erstmals die Umsatzschwelle von 4 Mrd. Euro erreicht werden. Beim Auftragseingang peilt der Dürr-Konzern eine Spanne von 3,8 bis 4,1 Mrd. Euro an.

Die operative Gewinnmarge (EBIT-Marge) soll auf 6,5 bis 7,0% steigen. Die um Sondereffekte bereinigte operative EBIT-Marge soll 7,0 bis 7,5 % erreichen. Den operativen Cashflow will der Dürr-Konzern weiter steigern.

Zum Ausblick schreibt Dürr, dass dieser voraussetze, dass sich die Konjunktur nicht stärker als erwartet abkühlt, gesamtwirtschaftliche Verwerfungen ausbleiben und das politische Umfeld nicht weiter an Stabilität verliert.

Die Dürr-Aktie notierte im November 2017 in der Spitze splitbereinigt bei rund 60 Euro. Heute notiert sie bei gut 37 Euro. Bis zu den alten Hochständen ist reichlich Luft nach oben vorhanden. Wann genau die alten Hochs wieder angegriffen werden, kann ich Ihnen nicht sagen, ich bin aber überzeugt davon, dass dies im nächsten Konjunkturaufschwung der Fall sein wird.

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Robin  Commerzbank 06. Mai
stufte Freitag auf BUY und Ziel € 49 und HAuck auch auf BUY Ziel Euro 46 .
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Robin  also was 06. Mai
die MAschinen hier machen gehört verboten
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