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Diese Bank hat unglaublich viel Gold gekauft – das ist ein Signal

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Liebe Leser,

das neue Jahr hat für Sie hoffentlich gut begonnen. Sofern Sie in Aktien investieren, wissen Sie, dass die Kurse relativ stabil sind und auch in den kommenden Tagen gute Aussichten haben werden. Ich habe während der vergangenen Tage eine Statistik erhalten, die absolut bemerkenswert für uns alle ist: Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich, BIZ, hat die eigenen Bestände an Gold deutlich erhöht. Die BIZ ist die „Zentralbank“ der Zentralbanken, ein Zusammenschluss der wichtigsten Zentralbanken der Welt. Hier versammelt sich im Grunde die Elite der Zentralbanken und bestimmt einen wesentlichen Teil des Weltenlaufs mit.

BIZ: 22 % Goldvolumen-Anstieg

Die Zahlen weisen zuletzt einen Anstieg um gut 135 Tonnen aus. Die Bank würde, sofern diese Zahl richtig ist, ihr Goldvolumen gleich um 22 % erhöht haben. Insgesamt müsste die BIZ jetzt über einen Bestand in Höhe von 750 Tonne Gold verfügen. Allerdings geben die Zahlen der BIZ keine Einschätzung darüber her, ob der Anstieg des Goldvermögens in der Bilanz auf dem Zugang von physischem Gold, also Barren oder Münzen beruht oder ob es sich um Wertpapiere mit dem Anspruch auf Goldlieferungen handelt.

Selbst, wenn ein Großteil auf einer Erhöhung der Papier-Bestände beruhen würde, wäre dies dennoch ein bedeutendes Zeichen. Denn damit würde sich eine Wette der BIZ auf steigende oder zumindest stabile Goldpreise verbinden.

Wenn aber die BIZ Gold kauft, dann ist dies zumindest ein deutliches Signal an die Märkte: Das Vertrauen in die Geld-Papier-Währungen fällt. Der Dollar und auch der Euro sind nur dann wertvoll und vertrauenswürdig, wenn die Nutzer des Geldes davon ausgehen können, dass „morgen“ oder künftig ein Dritter das Geld annehmen wird. Wenn die Zinsen in der Euro-Zone weiterhin unter 0 % liegen, dann wird das Vertrauen in den Euro allerdings weiter sinken.

Denn wer möchte eine Währung halten, die täglich weniger wert ist – da es zu einem Zinsabzug kommt. Kurzfristig sind die Märkte irrational, unter den Negativzinsen hat der Euro kaum gelitten. Mittel- und langfristig jedoch wird der Euro zumindest keine Fluchtwährung für Eigentümer anderer Währungen sein.

Auch der US-Dollar verliert, wenngleich nicht im selben Tempo. Die Zinsen sind im Mittel (es gibt verschiedene Zinssätze) auf etwa 2 % gesunken. Zudem zwingen die USA faktisch annähernd die ganze Welt, den Dollar im Handel zu nutzen, etwa für nahezu alle Ölgeschäfte. Insofern ist der Dollar deutlich fester als der Euro. Nur:

Gegenüber Gold etwa hat der Dollar in den zurückliegenden fast 20 Jahren mehr als 80 % verloren. Langfristig ist Gold die einzige Währung, die sich – typischerweise – bewährt. Dass die BIZ jetzt die eigenen Bestände deutlich erhöht hat, ist insofern ein deutliches Signal für das neue Jahr. Die Medien gehen darüber hinweg – Sie sollten es achten.

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hörte ich gerade dass die Arbeitslosigkeit durch Corona geradezu explodiert ist - Der höchste Stand
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Auch für Fake Videos
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hab ich gerade zur hälfte abgestoßen. größere positionen bau ich erst ab 2800 wieder auf. Danke
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