Die Politik der Geldschwemme wird jetzt langsam sichtbar …

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Die neuesten Daten aus den USA und dem Euroraum zeigen: Die „Rettungspolitiken“ fangen an, sich in einem Ansteigen der Geldmengen niederzuschlagen – denn die Zentralbanken haben die elektronische Notenpressen angeworfen.

Die US-Geldmenge M1 (Bargeld und Giroguthaben bei Banken) wuchs im Mai 2020 um 34,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (+742 US-Dollar Mrd. seit dem 23. März 2020), die Geldmenge M2 um 23,7% (+1,813 US-Dollar Mrd. seit 23. März 2020).

Im Euroraum wuchs die Euro-Geldmenge M3 im April 2020 um 8,3% J/J nach 7,5% J/J im Vormonat. Die Geldmenge M1 stieg sogar um 11,9% J/J nach 10,4% J/J im Vormonat.

Die Bankkredite legten um 4,9% J/J zu nach 3,6% J/J im Vormonat. Die Bankkreditvergabe an die Euro-Staaten wuchs dabei besonders kräftig: Sie ging um 6,2% J/J in die Höhe nach 1,6% J/J im Vormonat.

Aus unserer Sicht wird die anhaltende Null- und Negativzinspolitik, die nun auch noch begleitet wird von einer inflationären Geldmengenaufblähung, die weltweite Goldnachfrage und damit auch den Goldpreis weiter in die Höhe treiben. Vor allem der Silberpreis hat unter diesen Bedingungen ein besonders attraktives Aufwertungspotenzial.

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