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Deutsche Wohnen Aktie: Balsam für die Seele!

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Die Kritik an der Deutschen Wohnen hatte sich in den letzten Monaten zugespitzt, machen viele Kritiker den Immobilienkonzern doch für rasch steigende Mieten und die daraus folgende Wohnungsnot verantwortlich. Jetzt hat der Großvermieter zum Gegenangriff ausgeholt – mit einer repräsentativen Mieterbefragung, die offenbar sehr wohlwollend ausfiel.

Wie Deutsche Wohnen kürzlich mitteilte, sei eine große Mehrheit der Mieter im letzten Jahr mit der Wohnungssituation „zufrieden bis sehr zufrieden“ gewesen. Demnach liegt die Zufriedenheitsquote der Deutsche Wohnen-Mieter bei rund 87 Prozent. Zum Vergleich: Bei der letzten Befragung aus dem Jahr 2017 hätten nur 81 Prozent eine positive Rückmeldung zu ihren Wohnungen gegeben.

„Mieter fühlen sich in guten Händen“

Auch bei der Zufriedenheit mit dem Deutsche Wohnen-Konzern an sich gab es offenbar Zuwächse. 2019 hätten 78 Prozent der Befragten angegeben, mit dem Unternehmen „zufrieden oder sehr zufrieden“ zu sein (2017: 71 %). Sehr positive Werte konstatierte der Konzern beim nachbarschaftlichen Miteinander vor Ort sowie bei der Freundlichkeit von Handwerkern und Mitarbeitern. 2019 habe die Zufriedenheit hier bei etwa 90 Prozent gelegen, betonte das Unternehmen.

„Wir freuen uns, dass wir in die öffentliche Debatte der vergangenen Monate nun die Meinung derjenigen einbringen können, auf die es ankommt: Unsere Mieter“, so Vorstandsmitglied Lars Urbansky. „Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass sich unsere Mieter bei uns in guten Händen fühlen. Das ist eine sehr gute Nachricht. Die hohe Beteiligung an der Befragung zeigt auch das Interesse unserer Mieter, mit uns in den Dialog zu treten.“

Konzern räumt Verbesserungsbedarf ein

Verbesserungsbedarf sieht das Unternehmen indes bei der Reaktionszeit rund um die Bearbeitung von Schadensmeldungen und sonstigen Mieteranliegen. „Derzeit wird der Kundenservice zentral gebündelt mit dem Ziel, die Prozessgeschwindigkeit spürbar zu steigern und Anfragen künftig zügiger zu bearbeiten. Die Umsetzung der neuen Struktur erfolgt zu Beginn dieses Jahres. Auch der Ausbau des digitalen Kundenportals soll den Service weiter verbessern“, hieß es in der Pressemitteilung.

Nach Konzernangaben lag die Teilnahmequote der jüngsten Mieterbefragung bei circa 36 Prozent. 2017 seien es nur 20 Prozent gewesen. Die Deutsche Wohnen will die Umfrage künftig übrigens jährlich durchführen, um „noch schneller auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren“.

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