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Deutsche Telekom: Kompetent und autonom!

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Telekom-Tochter T-Labs und das englische Start-Up Fetch.AI forschen und entwickeln nach eigenen Angaben gemeinsam bereits in vielen Bereichen. Sie konzentrieren sich laut Mitteilung der Deutschen Telekom bislang auf Themen wie etwa der digitalen Identität oder optimiere Hochleistungs-Netze und deren Infrastruktur. Nun hat man sich jedoch ein neues Ziel gesetzt: ein „economic Internet“, ein Wirtschafts-Internet der Zukunft.

„Machine-to-Machine“-Wirtschaft

Fetch.AI und T-Labs wollen eine nahtlose „Machine-to-Machine“-Wirtschaft (M2M) ermöglichen, heißt es in einer Mitteilung der Deutschen Telekom. Beide Partner haben für das Vorhaben jetzt eine gemeinsame Erklärung (Memorandum of Understanding) unterschrieben. M2M steht dabei für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten untereinander oder mit einer zentralen Leitstelle. Künftig erforschen die Partner demnach autonome Agenten im Testnetz von Fetch.AI. Sie integrieren laut Mitteilung die Agenten in IoT-Geräte, verleihen ihnen dafür „Kompetenz und Autonomie“. Die Geräte sollen sich so frei von menschlichen Eingriffen organisieren.

Vertrauenswürdiges IoT-Ökosystem das Ziel

„Wir integrieren Agenten und sehen, wie kollektives Wissen und selbstorganisierende Systeme Werte schaffen können. Und zwar da, wo vorher kein Wert vorhanden war“, kommentiert John Calian, Senior Vice President und Leiter der T-Labs, das Projekt. Beide Kooperationspartner sind laut Mitteilung auch Mitglieder der Trusted IoT Alliance (TIoTA). Zu diesem Zusammenschluss gehören demnach unter anderem auch Bosch und Siemens. Ziel der Organisation ist laut Deutscher Telekom ein interoperables, skalierbares und vertrauenswürdiges IoT-Ökosystem.

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Na, wenn jetzt noch die Klagen der Bundesstaaten abgewiesen werden, ein Brexit-Deal (oder endlich ei
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ein brexit-deal kommt, sollten die 16 euro machbar sein. meine teil-vk-order stehen noch immer bei
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