Deutsche Post: Hier kommt was ins Rollen

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Auch wenn der Kurs der Aktie sich in der zurückliegenden Woche etwas stabilisiert hat, so richtig kommt die Deutsche Post seit Monaten nicht in Fahrt. Doch es gibt eine Ausnahme: Der konzerneigene StreetScooter kommt mehr und mehr ins Rollen. Die Deutsche Post hat nun auch mit der Westnetz GmbH eine langfristige Entwicklungspartnerschaft vereinbart. Gemeinsam will man ein elektrisch angetriebenes Einsatzfahrzeug  für den Energieversorger und Netzbetreiber entwickeln. Bestandteil der Partnerschaft ist der Erwerb von 300 StreetScootern bis 2022.

Zehn StreetScooter im Test

Dem Großauftrag vorausgegangen war laut Mitteilung der Deutschen Post ein Pilotversuch, in dem die Innogy-Tochter Westnetz zehn StreetScooter auf Belastbarkeit, Alltagstauglichkeit und Handling prüfte. „Damit die Energiewende gelingt, müssen wir nicht nur den Strom- und Wärmesektor auf erneuerbare Energien umstellen“, meint Hildegard Müller, Vorstand Netz & Infrastruktur bei Innogy. Auch im Bereich Verkehr als drittgrößtem Energieverbraucher in Deutschland treibe man den Ausbau der Elektromobilität voran.

Für ländliche Region modifiziert

Die 300 StreetScooter werden laut Mitteilung nach den speziellen Anforderungen von Westnetz modifiziert und produziert. Hierzu zählen eine Motorleistung von 70 Kilowatt und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern. Zusätzlich sei auch der Einsatz von Brennstoffzellen und Wasserstoff vorgesehen, um die Reichweite zu erhöhen und die Fahrzeuge so auf die Anforderungen des Netzbetriebs in ländlichen Regionen anzupassen.

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