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Deutsche Bank: Neuer Ärger in New York?

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Tun sie es oder tun sie es nicht, das ist die Frage. Im kleinen Kreis und ganz informell sollen die Spitzen von Deutscher Bank und Commerzbank laut Medienberichten derzeit eine mögliche Fusion der beiden Geldhäuser abklopfen. Die Gewerkschaften laufen laut Medienberichten Sturm, drohen aus Protest, die Gespräche mit der Deutschen Bank über die Integration der Postbank auf Eis zu legen. Doch das ist wohl nicht der einzige Ärger, den die Deutsche Bank aktuell offenbar hat, wie die New York Times vermeldet.

Es geht um die Hotels von Donald Trump

Die Staatsanwaltschaft New York will dem Bericht zufolge die früheren Geschäfte der Deutschen Bank mit US-Präsident Donald Trump genauer unter die Lupe nehmen. Die Bank soll dafür über ihre Verbindungen zu dessen Unternehmen Auskunft geben. Generalstaatsanwältin Letitia James hat dafür laut der New York Times Vertreter des Geldinstituts formal vorladen lassen. Diese sollen unter anderem Kreditunterlagen im Zusammenhang mit Trump-Hotels in Washington, bei Miami und in Chicago vorlegen.

Hat Trump sein Vermögen zu hoch beziffert?

Ausgelöst worden sei die neue Untersuchung durch die Aussage des früheren Trump-Anwalts Michael Cohen vor einem Kongressausschuss im Februar, heißt es auf ARD Börse. Die Deutsche Bank habe Trump vor seiner Präsidentschaft hohe Kredite gewährt, während andere Institute dem Immobilienunternehmer kein Geld mehr geliehen hatten. Laut Aussage von Cohen hatte sein Ex-Chef Trump sein Vermögen damals zu hoch beziffert, um weitere Darlehen der Deutschen Bank zu erhalten.

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Ernstgemeinter Ratschlag. Such dir psychologische Hilfe. Du hast definitiv nicht mehr alle Latten am
Denn nach der Letzten in 2016 die bie 7,4 Millarden lag, da hatten man der Bank nicht das Genick bre
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