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Der Zinshammer kommt!

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Lieber Leser,

in wenigen Tagen wird die EZB, die Europäische Zentralbank, wohl aller Voraussicht nach die Zinsen senken. Die Börsen würden beben, käme es nicht so. Denn die Märkte haben in den vergangenen Tagen mit steigenden Kursen diese Entwicklung praktisch schon eingepreist.

Die Kurse steigen. Sie möchten wahrscheinlich dabei sein – und ich gebe Ihnen letztlich Recht. Aus verschiedenen Gründen sieht es jetzt besser aus. Die passenden Fonds nenne ich Ihnen hinten.

1. Zyklik stimmt….

Aber fangen wir von vorne an. Es gibt vor allem auch zyklische Gründe, die das Geschehen jetzt so interessant werden lassen. Gerade im Herbst wird die Kursbremse lockerer – an den großen Märkten geht es vorzugsweise ab Oktober nach oben. Die Kurse werden bei einem absolut idealtypischen Verlauf bis in den März oder sogar April hinein steigen. Sehen Sie selbst.

Dax im langjährigen Jahresverlauf….

Quelle: www.tradingbrothers.com.de

Die Entwicklung ist eindeutig: Typischerweise geht es zumindest über die größten deutschen Aktien von Oktober bis Dezember schnurstracks nach oben. Die Werte sind hier zudem im Dax auch im Frühjahr sehr stark gewesen. Generell jedoch ist es für alle Aktien im Sommer in der Regel schwieriger als in der kommenden Herbstphase.

Im Vergleich dazu sehen Sie nun den fast mustergültigen Dax, den Euro Stoxx und den Dow Jones seit Sommerbeginn am 1. Juli dieses Jahres….

Quelle: www.onvista.de

Die Kursverläufe am Jahresanfang sind relativ stark gewesen – dies ist im Vergleich zum Dax, den Sie oben gesehen haben, ein nahezu mustergültiger Verlauf. Im Jahresverlauf war der Dax vor allem am Jahresanfang 2019 etwas stärker als idealtypisch und danach etwas schwächer. Das grundsätzliche Muster jedoch bleibt erhalten.

Zudem gibt es eine weitere zyklische Besonderheit, die sich hier auf den US-Wahlkampf und die Wahl des US-Präsidenten im kommenden Jahr bezieht. Die Kurse steigen im Vorwahljahr insgesamt besonders stark an – genau so, wie wir es zum Jahresanfang bereits gesehen haben. In diesem Jahr fielen sie danach etwas stärker als üblich, sodass eine weitere Erholung nicht unüblich wäre.

Statistik im Vorwahljahr und im folgenden Wahljahr in den USA…

Quelle: www.boerse.de

Mein Zwischenfazit: Das zyklische Argument also spricht für steigende Kurse in den kommenden Wochen und Monaten. Dies gilt sowohl für die deutschen, die europäischen wie auch die US-amerikanischen Märkte.

2. Die Zinsen

Die Zinsen in der Euro-Zone werden am Donnerstag wie oben beschrieben mit hoher Sicherheit sinken. Dies ist für die Aktienbörsen dann akzeptabel, wenn die Zinsen nicht zu stark sinken. Letzteres wäre ein Argument dafür, dass die Politik mit einer starken Konjunktureintrübung rechnet. Dies wäre ein ungünstiges Zeichen.

Ich rechne mit einem kleineren Zinsschritt. Die Einlagezinsen für Geschäftsbanken liegen bei -0,4 %. Die meisten Schätzungen gehen davon aus, dass es lediglich um -0,1 Prozentpunkte oder -0,2 Prozentpunkte nach unten geht.

Mein Zwischenfazit: Die Zinsdebatte wird sich zumindest für kürzere Zeit als positiver Faktor an den Aktienmärkten herauskristallisieren. Dies dürfte also für weitere Kurssteigerungen an den Märkten sorgen.

3. Der Trend…

Aktuell ist auch der Trend an den Märkten ein wichtiges Argument für uns als Aktionäre. Trend-Investoren gehen davon aus, dass Trends dazu neigen, sich selbst zu verstärken – wenn sie denn relativ stark und ausgeprägt sind. In der aktuellen Phase können wir auf die Trendsituation meiner Meinung nach etwas intensiver als bislang eingehen.

Die Trends haben sich ins Positive verkehrt. Dies zeigt sich zunächst im US-Hauptindex, dem Dow Jones. Den halte ich für die wichtigste Orientierungshilfe am Markt schlechthin.

Maßstab für die Trend-Entwicklung sind für viele technische Analytiker die gleitenden Durchschnittskurse. Dabei werden die aktuellen Kurse mit dem jeweiligen Durchschnittskurs über einen bestimmten Zeitraum verglichen. Notiert ein Kurs über dem gleitenden Durchschnittskurs, gilt dies als Beleg für einen Aufwärtstrend in diesem Zeitabschnitt. Notiert ein Kurs unter dem gleitenden Durchschnittskurs, wird hierin ein Abwärtssignal gesehen.

Der bedeutendste langfristige gleitende Durchschnittskurs ist der sogenannte „GD200“, der den Kurs über den Zeitraum von 200 Tagen verfolgt. Hiernach ist der Dow Jones klar im Aufwärtstrend.

  • Der GD200 konnte aktuell bei einem Punktstand von 25.656,20 Punkten (der GD200) um fast 5 % abgehängt werden.
  • Der GD100 verläuft bei 26.305,80 Punkten und ist damit ebenfalls um 2 % distanziert worden.
  • Der GD50 verläuft bei 26.573 Punkten und ist gleichfalls überwunden.

Unter dem Strich also ist der Dow Jones im breiten Aufwärtstrend, da er kurz-, mittel- und langfristig über den jeweiligen GD verläuft.

Es gibt weitere Indizien, die für einen starken Dow Jones sprechen:

So sind in den vergangenen drei Monaten immerhin 24 von 30 Aktien mit einem positiven Kursverlauf aufgefallen und drücken die innere Stärke des Index aus.

In den zurückliegenden sechs Monaten haben immerhin 19 von 30 Aktien einen positiven Wert erreicht. Im den vergangenen 12 Monaten haben sogar 22 Aktien im Plus notiert und zeigen damit, dass der positive Trend nicht nur auf wenigen besonders starken Aktien beruht, sondern insgesamt von zahlreichen Unternehmen getragen wird.

Auch hier ist noch einmal die zyklische Entwicklung interessant, um die kommenden Monate abzuschätzen:

Dow Jones: Es dürfte jetzt nachhaltig aufwärts gehen…

  • Im Oktober geht es durchschnittlich um 0,37 % aufwärts (gemessen seit 1896!)
  • Im November steigen die Kurse erwartungsgemäß um 1 %
  • Im Dezember geht es um 1,36 % aufwärts
  • Im Januar wird das Plus mit 0,97 % ebenfalls stark ausfallen
  • Im Februar ist mit einer minimalen Pause zu rechnen: -0,08 %
  • Im März dann klettern die Notierungen um 0,75 %
  • Im April geht es noch einmal um 1,15 % aufwärts

Mein Zwischenfazit: Der Dow Jones ist in exzellenter Trend-Verfassung. Sie dürfen davon ausgehen, dass die Kurse in den kommenden Monaten – aller Wahrscheinlichkeit nach – weiter steigen werden.

Der Dax befindet sich gleichfalls im Aufwärtstrend.

  • Gegenüber dem GD200 hat der Dax einen Vorsprung von 4,6 %
  • Zum GD100 sind es zwar nur 1 % – dies reicht allerdings für den Befund eines „Aufwärtstrends“
  • Der GD50 ist mit 12.062,10 Punkten etwa 1,4 % entfernt.
  • Die kürzerfristigen gleitenden Durchschnittskurse sind sogar noch etwas weiter entfernt.

Unter dem Strich also sind die Notierungen im Dax im klaren Aufwärtstrend – und versprechen eine neue Rallye. Dabei ist es auch aus Trend-Sicht interessant, die Abstände zu den nächsten Topwerten zu betrachten.

  • Das 1-Jahres-Hoch des Dax liegt bei 12.629,90 Punkten und ist lediglich 3 % entfernt. Der Index hatte diesen Punkt am 4. Juli 2019 erreicht.
  • Das nächste Highlight ist bereits das Allzeithoch vom 23. Januar 2018. Bei 13.559,60 Punkten war der Dax wieder nach unten abgedreht. Bis dahin hat das Barometer noch fast 10 % Platz.

Sehen wir uns abschließend noch den Kursverlauf im Index mit einigen weiteren Daten an.

  • Die Performance in den vergangenen beiden Wochen liegt bei 4,9 % und ist damit relativ stark gewesen, auch wenn die Stimmung zuletzt weniger eindrucksvoll erschien.
  • In den zurückliegenden 6 Monaten hat das Barometer ein Plus von 5,7 % geschafft und damit überdurchschnittlich gute Aufschläge erzielt.
  • Seit Jahresbeginn hat der Dax gleich 15,8 % Plus geschafft und einen der stärksten Gewinne binnen der ersten Monate geschafft.
  • Für Langfristinvestoren: In den vergangenen drei Jahren gewann der Dax 15,6 % und damit nach Zins- und Zinseszins noch etwa 4 % p.a. – und dies, obwohl die Stimmung politisch bedingt nach dem Brexit-Beschluss im Jahr 2016 schlechter werden sollte.
  • In den vergangenen 10 Jahren ging es um 119 % aufwärts und in den
  • zurückliegenden 15 Jahren um 217 %

Kurz-, mittel- und langfristig ist daher auch im Dax alles im Lot.

Die Zusammenfassung: Die Börsen sind aus meiner Sicht in einer wirtschaftlich zumindest akzeptablen Situation und zeigen aus zyklischer Perspektive, aus charttechnischer und aus technischer Warte vielversprechende Chancen.

Deshalb dürfte es sich für Sie lohnen, in Fonds zu investieren.

Zur Fondauswahl

Fraglich ist jetzt allenfalls, ob Sie in einen oder mehrere Indizes investieren sollten oder wollen – oder in ausgesuchte Strategie-Fonds, also aktiv gemanagte.

ETFs auf Indizes haben unverändert den Vorteil, dass Sie kaum Gebühren für diese Lösung zahlen müssen. Die Gebühren sind regelmäßig unterhalb von 1 %, sodass die Rendite kaum geschmälert wird. Der Nachteil von Index-Investitionen wird sich dann zeigen, wenn die Börsen schwächeln. Tendenziell schleppen Indizes auch die schlechteren Unternehmen durch die jeweiligen Börsenphasen.

Aktiv gemanagte Fonds sollten in der Lage sein, die schwächeren Unternehmen auszusortieren. Doch gelingt dies?

Um es vorwegzunehmen: An diesem Markt ist die Datenverzerrung besonders groß. Je nach Zeitraum und Auftraggeber sind unterschiedlichste Ergebnisse zu erwarten. Tendenziell jedoch haben zumindest meine Untersuchungen gezeigt, dass passiv gemanagte Fonds, also Indexfonds, besser sind als die aktiv gemanagten Fonds. Einen relativ neutralen Überblick habe ich auch in dieser Tabelle gefunden.

Vergleich: Aktiv vs. passiv gemanagte Fonds

Quelle: www.couch-investing.de

Die Daten vergleichen die passiv gemanagten Fonds aus verschiedenen Kategorien wie etwa der „Eurozone“ in Zeile 2 und den entsprechenden Index. Die Zahlen zeigen an, wieviel der aktiv gemanagten Fonds in dem jeweiligen Zeitraum von den Indizes und damit auch den Indexfonds übertroffen worden sind.

Wer lediglich über ein Jahr investierte, würde nach diesen Daten noch relativ gute Chancen haben, besser als der jeweilige Vergleichsindex abzuschneiden. Bereits nach drei Jahren jedoch gewinnen die meisten Indizes mehr als aktiv gemanagte Fonds der entsprechenden „Fonds-Kategorie“. Nach fünf Jahren wie auch nach 10 Jahren ändert sich das Ergebnis nicht mehr dramatisch.

Dies führt zu weiteren Überlegungen:

1. Das Risiko

Dennoch könnte es riskanter sein, in Indizes zu investieren. Ein Fonds, der aktiv gemanagt wird, könnte geringere Schwankungen aufweisen und in diesem Sinne „sicherer“ sein als der jeweilige Vergleichsindex.

Die Zahlen dazu sind in dieser größeren Untersuchung ebenfalls eindeutig:

  • Die aktiv gemanagten Fonds haben eine größere Volatilität (Schwankungsbreite) als die jeweiligen Indexfonds.
  • Wer mit seinem – aktiv gemanagten – Fonds eine hohe Volatilität aufwies, neigt auch in späteren Jahren zu einer höheren Volatilität. Das heißt, dass das Risiko sich mit der Laufzeit nicht mehr verringern wird.
  • Die Fonds mit einer niedrigen Volatilität haben jeweils größere Cash-Bestände. Die Fondsmanager suchen mehrheitlich nicht etwa Aktien mit einer geringeren Schwankungsbreite, sondern erreichen die vermeintliche Sicherheit durch die reine Geldhaltung. Dafür aber muss niemand Gebühren zahlen – dies können Sie auch selbst entscheiden.

Unter dem Strich bleibt, dass Indexfonds in diesem Sinne sicherer sind als aktiv gemanagte Fonds – jedenfalls statistisch. Das verbleibende Risiko bei Indexfonds: Sie sind stets zu 100 % in Aktien investiert. Deshalb können Sie das Risiko nur dadurch minimieren, indem Sie selbst die Cashquote des gesamten Anlagevolumens festlegen.

2. Die Wahrscheinlichkeiten….

Selbstverständlich gibt es stets auch aktiv gemanagte Fonds, die bessere Ergebnisse liefern als die passiv gemanagten Indexfonds. Die Frage wird sein, ob Sie diese Fonds auch finden. Vergangenheitsergebnisse leben stets davon, dass in einem bestimmten Segment auch einmal bessere Ergebnisse erzielt wurden. Dies können Branchen sein, vereinzelte Unternehmen oder über die Gewichtung herbeigeführte Mehrrenditen.

Fondsmanager müssten allerdings in der Lage sein, diese Ergebnisse über einen längeren Zeitraum stets zu verteidigen. Dies gelingt in den wenigsten Fällen. Deshalb ist die Vergangenheitsbetrachtung nicht der Weisheit letzter Schluss.

Dann bleibt im Wesentlichen nur die Wahrscheinlichkeit: Schneiden passiv gemanagte Indexfonds in 85 % bis 90 % aller Fälle langfristig besser ab, dann ist die Wahrscheinlichkeit dafür, einen besseren aktiv gemanagten Fonds zu finden mit 10 % bis 15 % äußerst gering.

Ein kleiner Ausflug in die Mathematik: Der Erwartungswert.

Die meisten Computerprogramme würden jetzt wie folgt vorgehen: Sie bilden einen sogenannten Erwartungswert. Wenn ein Indexfonds beispielsweise im Durchschnitt 8 % p.a. schafft, die aktiv gemanagten Fonds – nach Kosten – maximal 6 % p.a. und in 15 % aller Fälle trotz der Kosten 10 % p.a., sieht der Erwartungswert wie folgt aus.

Indexfonds = 8 % p.a.

Aktiv gemanagte Fonds: 0,85 (Wahrscheinlichkeit) * 6 % p.a. + 0,15 * 10 % p.a. = 6.6 % p.a.

Der Erwartungswert eines Indexfonds wäre größer als der von aktiv gemangten Fonds, wenn Sie keine weiteren Informationen haben.

Eine Information aber haben Sie auf jeden Fall: Indexfonds schneiden im Mittel nicht nur besser ab, sie sind auch günstiger.

Mein Zwischenfazit: Kaufen Sie in einer etwas unübersichtlichen Situation – schließlich leben wir noch mit der Erwartung einer möglichen Rezession – besser Indexfonds.

Der Indexfonds auf US-Werte

Es bleibt lediglich die Gretchenfrage, ob Sie ausschließlich in Deutschland investieren wollen, in der Eurozone oder in den USA bzw. sogar weltweit. Aus meiner Sicht ist dies vor allem langfristig tatsächlich eine offene Frage – wobei die USA die etwas bessere Wahl sein dürften.

  • Die Weltwirtschaft hängt weiterhin am Tropf der USA, womit sich der Dax in den wenigsten Fällen vom Dow Jones absetzen dürfte.
  • Die USA halten mit dem Dollar weiterhin „die“ Weltwährung in den Händen. Sie werden sie verteidigen – und damit stets im Vorteil sein.
  • Historisch ist der Dow Jones in vielen Zeiträumen stärker gewesen als der Dax.

Daher wähle ich einen internationalen ETF. Hier wähle ich einen ETF, der die dividendenstärksten Werte der Welt berücksichtigt – und dabei automatisch den Schwerpunkt „USA“ haben wird.

iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS, ISIN: DE000A0F5UH1

Der ETF hat zahlreiche Vorteile:

  • Die Abbildung der Aktien ist „replizierend“, das heißt, der ETF arbeitet ohne Derivate, sondern nimmt die Aktien im Vermögen auf.
  • Die Gesamtkostenquote ist mit 0,46 % p.a. vergleichsweise niedrig.
  • Die Dividenden werden ausgeschüttet – im Zweifel können Sie dieses Geld dann in atraktviere Positionen investieren.
  • Die Volatilität (Schwankungsbreite) ist mit 8,65 % sehr niedrig.
  • Die Renditen sind relativ attraktiv: Innerhalb von einem Jahr hat der ETF 8,9 % geschafft. In den vergangenen drei Jahren konnte der ETF 17,8 % für seine Investoren verbuchen. Der größte Rückschritt in den vergangenen Jahren fiel mit 6,6 % im Jahr 2018 vergleichsweise niedrig aus.

Auch im Chart sehen Sie, dass die Entwicklung relativ stets verlaufen ist. Die Notierungen sind in den schwächeren Jahren 2011 und 2012 noch stabil gewesen.

Entwicklung des iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS, ISIN: DE000A0F5UH1 seit 2010

Quelle: www.onvista

Die absolute Performance wirkt auf den ersten Blick zunächst gering – Sie sollten jedoch die Dividenden berücksichtigen: Bei Ausschüttungen von zuletzt 1,15 Euro kassieren Sie eine Dividendenrendite in Höhe von mehr als 3,5 %. Die Gesamtperformance ist aus meiner Sicht sehr gut.

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