Yankee Bond

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Unter den so genannten Yankee Bonds versteht man Anleihen, die praktisch von einer ausländischen Bank oder anderen ausgebenden Gesellschaften aufgelegt, aber trotzdem in US-Dollar gehandelt werden. Ansonsten greifen hier alle Merkmale der Anleihen, denn die einzige Unterscheidung ist die Auflage durch eine nicht in den USA ansässige Gesellschaft oder Bank. Dies erklärt auch den Namen, denn während die Bezeichnung Bond grundsätzlich für Anleihen steht, bedeutet „Yankee“ in der us-amerikanischen Umgangsprache nichts Anderes als „Fremder“. Somit können Yankee Bonds also grundsätzlich festverzinsliche Anleihen, Obligationen, Rentenpapiere oder auch Schuldverschreibungen sein.


Autor: Stavros Andreadis

Stavros Andreadis ist Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer. Er vereint in seinem Lebenslauf über 10 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales. Er arbeitete während seines Studiums in Analystenhäusern und sammelte im Ausland in diversen Unternehmen journalistische Erfahrungen. Als Redakteur von Finanztrends.info ist er für Sie täglich auf der Suche nach spannenden Informationen, kommentiert für Sie Unternehmensnachrichten und analysiert die aktuelle Marktphase. Leicht verdaulich und in einer für Sie hoffentlich angenehmen Sprache.