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Daimler: Denn darauf kommt es an…

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Wie die CO2-Bilanz eines Elektroautos auf den gesamten Lebenszyklus bezogen aussieht, hängt entscheidend von der Art des Ladestroms ab. Doch auch bei der Produktion passiert Entscheidendes, wie man bei Daimler weiß: Unter sonst gleichen Voraussetzungen entstehe bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Verbrennern mehr CO2 an, weil insbesondere zur Batteriezellenproduktion viel Energie benötigt wird, heißt es in einer Mitteilung. Beim elektrischen EQC 400 4MATIC, der in diesem Jahr als erster Mercedes der Produkt- und Technologiemarke EQ auf den Markt kommt, will man daher neue, grüne Wege gehen.

Perspektivisch CO2-neutral

Angesichts der energieintensiven Produktion des ersten reinen Elektromodells von Daimler, sei der Bezug CO2-neutraler Energie perspektivisch für die Produktion „umso wichtiger“, heißt es. Mercedes-Benz wolle dies schon ab 2022 erreichen. Bis dahin sollen laut Daimler alle europäischen Mercedes-Werke CO2-neutral produzieren. Ein Schritt auf diesem Weg sei in Deutschland Strom, der aus heimischen Windkraftanlagen stammt, deren EEG-Förderung nach 2020 ausläuft. Diesen beziehe Mercedes-Benz als erster industrieller Großkunde. „Damit sichert das Unternehmen den langfristigen Weiterbetrieb dieser norddeutschen Windräder“, so die Mitteilung.

Grüner Strom bei Übergabe

Genutzt werden soll der grüne Strom unter anderem für die Produktion des EQC im Mercedes-Benz Werk Bremen sowie für die Batterieproduktion am Standort der Deutschen ACCUMOTIVE im sächsischen Kamenz. Aktuell werden bei der EQC-Herstellung demnach noch 16,4 Tonnen CO2 emittiert. Erfolgt das spätere Laden mit dem EU-Strom-Mix, kämen im Lebenszyklus von geschätzten 200.000 Kilometern weitere 16 Tonnen hinzu, so Daimler. Wird der Fahrstrom hingegen regenerativ gewonnen, würden beim EQC nur noch weitere 0,7 Tonnen CO2 emittiert. Wie der Kunde dereinst sein Auto laden wird, liegt nicht in Daimlers Hand. Aber geht mit gutem Beispiel voran: Im Bremer Kundencenter werden die EQC vor der Übergabe an Selbstabholer mit Solarenergie geladen.

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Habt ihr schon mal beobachtet, dass am Freitag immer einige Werte hochgehen, obwohl zum WE erwartet
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damir25 Ar  Dai 21:13
Ha, ha Tanit Koch ist schon lange die Chefin von NTV! Die kommt zu Ilgner. Das weiß das ZDF natürl
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diese Zahl kommt als teilmenge nicht vor in der Abrechnung
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