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Commerzbank Aktie: Ja? Nein? Vielleicht? Es bleibt undurchsichtig!

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Laut einem Reuters-Bericht hat die italienische UniCredit die Investmentbanken JPMorgan und Lazard angeheuert, um diese als Berater für eine mögliche Commerzbank-Übernahme heranzuziehen. Die Agentur stützt sich hierbei auf drei anonyme Insiderquellen.

UniCredit wiegelt ab

Am Mittwoch hat die Mailänder Großbank nun auf den Bericht der Nachrichtenagentur reagiert und dabei die Sachlage deutlich anders dargestellt. Dies geht aus diversen Medienberichten hervor. Demnach hat Unicredit in einer Mitteilung erklärt, dass man keinen Auftrag an eine Investmentbank in jenem Zusammenhang unterzeichnet habe. Vielmehr fokussiere man sich derzeit auf Wachstum aus eigener Kraft. So konzentriere man sich aktuell auf den erfolgreichen Abschluss des Restrukturierungsprogramms „Transform 2019“. Anschließend will man eine neue Strategie forcieren, die wie geplant am 3. Dezember vorgestellt werde, so UniCredit.

Auch nach der Stellungnahme, die ein Engagement bei der Commerzbank jedenfalls nicht kategorisch ausschließt, dürfte die Gerüchteküche weiter brodeln. Zudem wird UniCredit-Boss Jean Pierre Mustier nachgesagt, dass er die Abhängigkeit vom italienischen Heimatmarkt weiter reduzieren wolle und dafür eine große Übernahme auch in Deutschland anstrebe.

Verweis auf HVB-Übernahme – Verdi läuft Sturm

Eine mögliche Einverleibung der Commerzbank durch die UniCredit war zuvor auf erhebliche Kritik von Seiten der Gewerkschaft Verdi gestoßen. „Bevor wir mit Italienern fusionieren, würde sehr viel Blut fließen“, so Stefan Wittmann, der für Verdi im Kontrollgremium der Commerzbank sitzt.

Wittmann spielte dabei auch auf die Münchner HypoVereinsbank (HVB) an, die 2005 von UniCredit geschluckt wurde. So zeige das Beispiel HVB, dass nach einer Übernahme durch den Mailänder Großkonzern nicht mehr viel übrig bleibe. Tatsächlich musste die HVB nach der Übernahme durch die Italiener Federn lassen, indem Beteiligungen verkauft, das Filialnetz um rund die Hälfte verkleinert und etliche Arbeitsplätze gestrichen wurden.

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dann lieber Aktien .... die damit hab ich noch nie Geld verloren.--------
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Coba ist dann erledigt aus meiner Sicht , das Derivat mit Laufzeit noch bis 19.06.2019 auf Basis 11,
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