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BYD: Die nächste Eskalationsstufe!

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Anfang November stornierte Albuquerque, größte Stadt im US-Bundesstaat New Mexico, fünf bei BYD bestellte Elektrobusse. Die bereits gelieferten 15 Exemplare des chinesischen Fahrzeugherstellers wiesen technische Probleme auf, die auch durch eine Inspektion nicht behoben worden seien, ließen Stadtverantwortliche damals wissen. BYD wehrte sich gegen die Vorwürfe, vermutete vielmehr eine politische Kampagne. Doch nun hat Albuquerques Bürgermeister offenbar die nächste Eskalationsstufe gezündet.

Stadt sieht technische Probleme bei E-Bussen

Die vollelektrischen Busse, die Teil des Projekts „Albuquerque Rapid Transit“ werden sollten, seien laut Stadtbehörden auf dem Weg zurück zu einer Fabrik in Kalifornien, berichtet das lokale Albuquerque Journal. Vertreter des Busherstellers BYD hätten die Busse des Modells K11 am Mittwoch aus der Transitabteilung der Stadt entfernt, nachdem diese Anfang des Monats die Rücknahme der 15 gelieferten Elektrobusse gefordert hatten. „Es war schön zu sehen, wie diese problematischen Busse die Stadt verlassen“, wird Bürgermeister Tim Keller im Bericht zitiert. Er hatte demnach den Vertrag mit BYD gekündigt, da man Probleme entdeckt haben will, die laut des Berichts von fehlgeschlagenen Bremsen bis hin zu unzureichender Batterielaufzeit reichen.

BYD will unabhängige Experten prüfen lassen

BYD habe diese Behauptungen vehement zurückgewiesen, so das Albuquerque Journal. Man werde unabhängige Experten beauftragen, um sie zu bewerten „und zu beweisen, dass sie sicher und einsatzbereit sind“, so das Unternehmen. Noch im Laufe dieser Woche sollen sie einer Inspektion durch Dritte unterzogen werden. Bürgermeister Keller indes bestellte derweil zehn neue nichtelektrische Busse von einem „etablierten amerikanischen Unternehmen, das ständig Busse herstellt“.

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