Bitcoin

Kryptowährungen handeln, so einfach geht es!

Kryptowährungen handeln über Libertex

Da zahlreiche Kryptowährungsbörsen (wie Binance, Bittrex oder Kraken) zuletzt völlig überlaufen waren – und unter dem Ansturm neuer Kunden zusammen zu brechen drohten – haben diese die Annahme neuer Kunden auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Inzwischen sind diese Sperren zwar weitestgehend wieder aufgehoben, aber bei einer neuen Kursrally besteht durchaus die Möglichkeit, dass dies nochmals vorkommt.

Wenn Sie als Anleger aber nun trotzdem auf Kryptowährungen setzen möchten, gibt es Alternativen. Diese Alternativen sind sogenannte CFD-Broker wie Libertex. Was müssen Sie dabei beachten? Nun, ich schrieb gerade ganz bewusst, dass sie mit Hilfe von CFDs (Contract For Difference, zu deutsch: Differenzkontrakt) auf Kryptowährungen setzen können. Sie kaufen dabei nämlich keine Coins selbst, sondern wetten nur auf deren Kursentwicklung. Das ist durchaus sehr wichtig!

Denn nur wenn Sie als Anleger Coins direkt kaufen und in einer entsprechenden Wallet lagern, erreichen Sie nach einer Haltedauer von mindestens einem Jahr Steuerfreiheit auf Ihre erzielten Gewinne. Da Sie mit CFDs nur auf die Kursentwicklung wetten, gelten diese als Derivate und unterliegen daher stets der Abgeltungssteuer. Doch es gibt natürlich nicht nur Nachteile, sondern eben auch Vorteile.

So müssen Sie sich bei CFDs bspw. nicht um die Einrichtung und ganz besonders die Sicherung einer sogenannten Wallet kümmern. Das mag sich zunächst banal anhören, aber sicherlich haben Sie zuletzt von den zahlreichen „Hacks“ verschiedener Krypto-Börsen gelesen oder gehört. So wurden erst gerade der japanischen Krypto-Börse Coincheck XEM (der Coin der Kryptowährung NEM, New Economy Movement) im Gesamtwert von rund 530 Mio. US-Dollar gestohlen.

Und was bei den Krypto-Börsen, die sich ja eigentlich intensiv um Ihre IT-Sicherheit kümmern sollten, schief gehen kann, das kann natürlich auch bei Ihnen schief gehen. So wurden bspw. meinem Bruder seine Moneros (XMR) durch einen entsprechenden Hack entwendet, wodurch er fast 10.000 Euro verloren hat.

Hinzu kommt, dass CFD-Anbieter wie Libertex natürlich in einem hart umkämpften Markt tätig sind, so dass der Wettbewerbsdruck und damit die Innovationskraft entsprechend hoch ist. So entwickeln diese beständig neue Produkte (z.B. vielleicht ja schon bald gehebelte Preiswetten oder auch Wetten auf fallende Kurse) und bieten natürlich moderne Apps an, so dass Sie letztlich sogar über Ihr Smartphone/Tablet handeln können.

Alles in allem sollten Sie daher als Anleger – wie immer – genauestens abwägen, was diese in Ihren Augen benötigen und sich danach für einen entsprechenden Anbieter entscheiden. Für langfristige Krypto-Investoren nämlich sind CFDs sicherlich eher ungeeignet, alleine schon der Steuern wegen. Aber für kurzfristiges Trading eignen diese sich vielfach sogar deutlich besser als die angesprochenen Krypto-Börsen.

Kryptowährungen handeln über Direktbroker.de

Als im Ende letzten Jahres die Kryptowährungen – allen voran der Bitcon – sicherlich auch angefeuert durch ständige positive Presseberichte durch die Decke gingen, brachen die Handelssysteme zahlreicher Krypto-Börsen (wie Binance, Bittrex oder Kraken) unter dem unerwarteten Kundenansturm zusammen. Inzwischen hat sich die Situation jedoch beruhigt und die zeitweise eingeführten Neukunden-Aufnahmesperren sind wieder aufgehoben. Ob so etwas im Zuge einer erneuten Kursrally an den Kryptowährungsmärkten noch einmal vorkommen könnte, bleibt offen. Unmöglich erscheint dies aber nicht!

Wenn Sie als Anleger aber nun trotzdem auf Kryptowährungen setzen möchte, gibt es natürlich Alternativen. Eine dieser Alternativen sind die sogenannten CFD-Broker (Contract For Difference, zu deutsch: Differenzkontrakt). Doch was gilt es dabei zu beachten? Nun, ich schrieb nicht ganz ohne Grund, dass sie mit Hilfe von CFDs auf Kryptowährungen setzen können. Denn wichtig zu verstehen ist, dass sie mit dem Kauf eines CFDs niemals das sogenannte Underlying, also eine Aktie bzw. im vorliegenden Fall einen Coin kaufen, sondern nur auf dessen Kursentwicklung wetten. Letztlich handelt es sich also um eine Finanzwette, sprich ein Derivat.

Dennoch kann es sehr sinnvoll sein eine solche Wette einzugehen. Denn wenn Sie bspw. eine Verdopplung des Bitcoin Kurses erwarten, haben sie ja nur die Wahl einen Bitcoin zu kaufen, was zum Teil sehr kompliziert werden kann. Ferner müssen Sie sich anschließend selbst um die sichere Lagerung ihres Coins kümmern. Denn eine Kursverdopplung nützt Ihnen nichts, wenn ein Hacker Ihren Coin stiehlt. Wetten Sie dagegen mit einem entsprechenden CFD nur auf die Kursentwicklung, haben Sie diese Probleme nicht. Der Kauf über einen CFD-Broker wie Direktbroker.de ist simpel und das Derivat wird sicher für Sie aufbewahrt.

Zwar gibt es auch einen Nachteil, der spielt jedoch nur bei langfristigen Anlegern eine Rolle. Denn wenn Sie den entsprechenden Coin selbst kaufen, erreichen Sie nach einer Haltedauer von mindestens einem Jahr (Achtung, das müssen Sie dem Finanzamt auch nachweisen!) die komplette Steuerfreiheit auf Ihre Kursgewinne. Bei CFDs hingegen werden Sie Ihre Kursgewinne immer versteuern müssen, Stichwort: Abgeltungssteuer. Aber welcher Anleger investiert schon so langfristig in solch spekulative Dinge wie Bitcoin, IOTA, Ripple und Co.?

Bleibt am Schluss noch die wohl heutzutage obligatorische Frage nach den Orderkosten. Hier muss man klar konstatieren, dass es prinzipiell zwar keine Orderkosten, dafür aber einen sogenannten Spread (Differenz zwischen An- und Verkaufspreis) gibt. Da der Markt, in dem die CFD-Broker tätig sind, jedoch ein hart umkämpfter Markt ist, sind diese Spreads zuletzt immer kleiner geworden und somit die Kosten quasi gesunken. Zumal Sie, wenn Sie sich für den Direktbroker.de entscheiden, auch noch einen Bonus in Höhe von 25% auf Ihre erste Einzahlung erhalten.

Nutzen Sie daher diese Chance und steigen Sie mit dem Direktbroker.de in den spannenden Markt der Kryptowährungen ein, zumal gerade der zuletzt gesehene deutliche Kursrückgang Ihnen eine sehr günstige Einstiegsgelegenheit bietet!

 

Mit Derivaten auf die Kursentwicklung spekulieren
plus500
Zu guter Letzt gibt es dann auch noch die Möglichkeit quasi nur auf den Kurs zu spekulieren. Hierfür sollte man auch auf CFD-Anbieter wie Plus500 – CFD Service. Ihr Kapital ist gefährdet zurück greifen.

Denken Sie daran, dass CFDs ein Hebelprodukt sind und zum Verlust des gesamten Kapitals führen können. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

Dabei handelt man jedoch streng genommen keine Kryptowährung, sondern spekuliert nur auf deren Kursentwicklung. Dies kann man dort natürlich auch gehebelt tun, was die Sache einerseits richtig interessant, andererseits aber eben auch richtig riskant macht. Denn wettet man auf steigende Kurse („long gehen“) mit einem Hebel von 10, werden aus +10% eben +100% und somit ein Verdoppler. Allerdings wirkt dieser Hebel eben auch in die andere Richtung, womit aus -10% dann -100% und somit ein Totalverlust wird. Dieser Risiken sollten sie sich bewusst sein.

Wie im Abschnitt über die Kryptowährungsbörsen schon erwähnt, gibt es für diese Derivate (manch einer nennt sie auch schlicht Finanzspekulationen, was die Sache gut trifft) auch keinerlei Steuerfreiheit, auch nicht nach einem Jahr. Insofern wird hier bei Gewinnen die Abgeltungssteuer automatisch abgezogen oder sie müssen diese – bei ausländischen Anbietern funktioniert diese automatische Abführung nämlich nicht! – Gewinne in ihrer Steuererklärung angeben und die Steuern abführen. Nicht nur wegen dieser steuerlichen Situation, sondern auch wegen des möglichen Einsatzes von Hebeln, eignen sich CFDs in erster Linie für kurzfristig agierende Trader.

Wir empfehlen unseren Partner Plus 500 – CFD Service. Ihr Kapital ist gefährdet

 

Bitcoin-Bücher für Einsteiger und Experten

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Die WAHRHEIT über Bitcoin
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Praktische Tipps für Bitcoin-Einsteiger findet man in den Infokästen, kurze Interviews mit Bitcoin-Insidern sorgen für Abwechslung.

Doch vor allem geht es mir darum, Bitcoin aus Sicht der Wiener Schule kritisch zu betrachten – und das auf leicht verständliche und anschauliche Weise.

 

Richtig investieren: Krypto-Coins lohnen sich noch immer!

Es wird Sie vielleicht überraschen, aber: Krypto-Coins lohnen sich noch immer. Das große Geschäft mit Bitcoins und Co ist noch nicht am Ende. Im Gegenteil:
Der Gewinnboom hat gerade erst angefangen.

Ein Mann weiß das ganz genau, denn der Bestseller-Autor ist von Anfang an dabei. Sein Name ist Aaron Koenig und er zeigt Ihnen:
SO werden Sie mit Bitcoin, Ethereum, Monero und Co reich!

Die Kryptowährungen stecken noch in den Kinderschuhen. Auch Amazon und Uber mussten am Anfang ihrer Entwicklung hohe Hürden nehmen. Doch heute haben sich diese Firmen einzigartigen Weltruhm erarbeitet.

Wenn Sie sich jetzt also auf den kommenden Boom vorbereiten, können Sie ganz vorne mit dabei sein.
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Sie bekommen alle nötigen Informationen in seinem neuen Buch „Crypto-Coins – Investieren in digitale Währungen“.

 

Dieses BUCH kennt unsere Zukunft …

Ich möchte Ihnen heute ein Buch empfehlen, das die Zukunft vorhersagt. Ich rede natürlich nicht von irgendwelchen übernatürlichen Sachen. Sondern von der Zukunft unseres Lebens in Deutschland.
Denn immer mehr Experten sind sich einig:
GELD war GESTERN!

Ja, vergessen Sie Euro, Dollar und Co. Sie haben uns zwar dorthin gebracht, wo wir heute stehen, aber trotzdem haben diese alten Konzepte keine Zukunft mehr.
Zwei außergewöhnliche Autoren haben ein Buch geschrieben, das die Zukunft unseres Landes und unserer Gesellschaft exakt beschreibt.

Mit den Informationen dieses Buches sind Sie also ideal auf die Zukunft vorbereitet.
Denn Fakt ist, dass wir uns auf eine zu 100 % geldfreie Zukunft hinbewegen. Neuartige Konzepte wie die „Sharing Economy“, also das gemeinsame Nutzen, Tauschen und Verleihen von Besitz, werden immer wichtigere Wirtschaftsfaktoren.

Tauschringe und Zeitbanken werden ab jetzt immer wichtigere Institutionen, mit gravierenden Risiken und Chancen. Wichtig ist, dass Sie sich JETZT über die Zukunft informieren, bevor es bereits zu spät ist.
Denn wenn Währungen immer unwichtiger werden, droht das gesamte Wirtschaftssystem zu zerbrechen.

Christine Koller und Markus Seidel, renommierte Finanzexperten, zeigen in Ihrem Buch „Geld war gestern“, wie unsere Zukunft aussieht und wie SIE sie zu Ihrem Vorteil nutzen werden.