Bitcoin

Kryptowährungen handeln, so einfach geht es!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man Kryptowährungen direkt handeln oder auf deren Kursentwicklung wetten kann. Da wären – zum Direktkauf – Kryptowährungsbörsen bzw. spezielle Kryptowährungsmarktplätze zu nennen. Beispiele für Kryptowährungsbörsen wären Bitstamp.com, Bittrex.com, CEX.io oder auch Poloniex.com. CEX.IO ist dabei unser Favorit. Die Abwicklung ist dort besonders einfachund man kann einfach auch Kreditkarten wie VISA und MasterCard als Zahlungmethode nutzen.

Zum Teil bieten diese Kryptowährungsbörsen inzwischen auch schon sogenanntes Margin Trading an, d.h. sie müssen nur einen Teil der Coins bezahlen, weil ihnen die Börse einen Kredit gewährt. Allerdings fallen auf solche Kredite natürlich Zinsen an. Wir empfehlen Ihnen

Der große Vorteil, wenn sie Kryptowährungen wie den Bitcoin an einer solchen Börse kaufen: Sie investieren quasi physisch (so komisch sich das auch bei einer virtuellen Münze anhören mag) in diese Währungen. Daher sind auch Kursgewinne nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei, wenngleich das kurzfristige Trader sicherlich eher weniger interessieren dürfte. Der große Nachteil ist jedoch: Wenn Sie die Coins jederzeit handeln können möchten, müssen sie diese in ihrem Konto bei dieser Börse liegen lassen – und die ein oder andere Kryptowährungsbörse (MtGox, Cryptsy) ist in der Vergangenheit schon in die Insolvenz gegangen, womit die Guthaben dort verloren waren. Wenn Sie allerdings ohnehin länger investiert bleiben möchten, können Sie die Coins aber in ihre eigene Wallet abziehen. CEX.io.  Klicken Sie hier um mehr zu erfahren

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Die Alternative: Kryptowährungshandelsplätze nutzen

Eine Alternative zu diesen Kryptowährungsbörsen, die leider nur im Ausland zu finden sind, wären dann Händler wie Anycoindirect.eu (immerhin in den Niederlanden und damit dem EU-Ausland angesiedelt) oder eben Kryptowährungsmarktplätze. Einen solchen Marktplatz haben wir sogar in Deutschland, es handelt sich dabei um die von der Bitcoin Deutschland AG (die wiederum der börsen-notierten Bitcoin Group SE gehört!) betriebene Website www.bitcoin.de.

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Bitcoin.de funktioniert dabei im Prinzip wie eBay, d.h. über die Website werden Käufer und Verkäufer zusammen gebracht. Sobald ein Käufer das Angebot eines Verkäufers akzeptiert, kommt ein Handel zustande. Dabei fungiert der Anbieter quasi als Handelsaufsicht, sprich die Bitcoins wechseln erst den Besitzer, wenn der Käufer den Geldeingang bestätigt. Beschleunigen kann man die Abwicklung bei bitcoin.de übrigens, wenn man über ein Konto bei der Fidor Bank verfügt. Denn die beiden Unternehmen haben eine Kooperation vereinbart, so dass man sein Fidor Konto dort im Account hinterlegen kann und die Bestätigungen von Geldeingang bzw. Geldausgang nahezu automatisch erfolgen.

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Mit Derivaten auf die Kursentwicklung wetten

Zu guter Letzt gibt es dann auch noch die Möglichkeit quasi nur auf den Kurs zu wetten. Hierfür sollte man auch CFD-Anbieter wie Plus500 zurück greifen.

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Dabei handelt man jedoch streng genommen keine Kryptowährung, sondern wettet nur auf deren Kursentwicklung. Dies kann man dort natürlich auch gehebelt tun, was die Sache einerseits richtig interessant, andererseits aber eben auch richtig riskant macht. Denn wettet man auf steigende Kurse („long gehen“) mit einem Hebel von 10, werden aus +10% eben +100% und somit ein Verdoppler. Allerdings wirkt dieser Hebel eben auch in die andere Richtung, womit aus -10% dann -100% und somit ein Totalverlust wird. Diesen Risiken sollten sie sich bewusst sein.

Wie im Abschnitt über die Kryptowährungsbörsen schon erwähnt, gibt es für diese Derivate (manch einer nennt sie auch schlicht Finanzwetten, was die Sache gut trifft) auch keinerlei Steuerfreiheit, auch nicht nach einem Jahr. Insofern wird hier bei Gewinnen die Abgeltungssteuer automatisch abgezogen oder sie müssen diese – bei ausländischen Anbietern funktioniert diese automatische Abführung nämlich nicht! – Gewinne in ihrer Steuererklärung angeben und die Steuern abführen. Nicht nur wegen dieser steuerlichen Situation, sondern auch wegen des möglichen Einsatzes von Hebeln, eignen sich CFDs in erster Linie für kurzfristig agierende Trader.

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