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Bitcoin (BTC) und Co. – kurzfristig noch abwärts, aber…

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Leider merken es viele immer noch nicht – oder wollen es einfach nicht wahrhaben: Das aktuell allgegenwärtige Coronavirus hat eine neue Weltwirtschaftskrise getriggert! Daher sprechen die Medien auch von einer „Corona-Krise“. Vordergründig ist das sogar korrekt, weil eben das Virus die Krise getriggert hat. Allerdings wird dabei übersehen, dass es früher oder später ohnehin zu einer solchen gekommen wäre.

Wie komme ich zu dieser Behauptung? Nun, generell erwarte ich schon länger eine solche Krise. Das war ja der Grund, warum ich mich frühzeitig mit Kryptowährungen befasst habe. Schließlich hat Satoshi Nakamoto den Bitcoin (BTC) – als „Mutter aller Kryptowährungen“ – seinerzeit als Antwort auf die „Finanzkrise 2007/2008“ ins Leben gerufen.

Wie man am Erfolg des Bitcoin (BTC) sehen kann, war beziehungsweise ist Satoshi Nakamoto kein Dummkopf. Insofern ist es mir ohnehin ein wenig unverständlich, warum der Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen vom „Corona-Crash“ überhaupt getroffen wurde. Andererseits ist dies nicht die erste Krise, die ich miterlebe, sondern meine dritte. Insofern bin ich nicht nur abgehärtet, sondern kenne den Fahrplan.

Solche Krisen laufen immer nach einem ähnlichen Muster ab…

Daher weiß ich auch, dass solche Krisen immer nach einem ähnlichen Muster ablaufen. Wobei ich einschränkend schreiben muss, dass dies wahrscheinlich die größte Krise seit der Weltwirtschaftskrise von 1929 ist. Wenn diese Krise am Ende nicht sogar noch schlimmer wird. Obwohl nämlich Geldpolitiker und Politiker eigentlich richtig darauf reagieren, dürfte es am Ende leider nicht reichen. Doch dazu gleich mehr.

Kommen wir zunächst zum Fahrplan. In der ersten Phase fallen natürlich, man sieht es gerade, die Aktien. Weiter geht es mit Anleihen und schließlich auch den harten Assets, also Gold und Silber. Zu diesen harten Assets zählen inzwischen natürlich auch die Kryptowährungen. Besonders kritisch ist jedoch der Kursrutsch der Anleihen. Denn diese werden im großen Umfang von Banken gehalten.

Insofern hat ein Crash an den Anleihemärkten gleich zwei kritische Folgen. Zum Einen geraten die Banken in die Bredouille, zum Anderen steigen die Zinsen und bringen somit die Immobilienmärkte zum einstürzen. Aufgrund der Probleme der Banken müssen hier die Staaten aushelfen, was deren Bonität belastet. Dadurch steigen die Zinsen an den Anleihemärkten immer weiter.

Auf Alles-Boom folgt Alles-Crash!

So folgt auf den Alles-Boom schließlich der Alles-Crash. Zwar greifen natürlich die Notenbanken in die Märkte ein, doch deren Maßnahmen verpuffen mehr oder weniger wirkungslos. Dennoch sind die Hilfen von Politik und Geldpolitik richtig und wichtig. Wenngleich zu befürchten ist, dass die einmal in Gang gekommene Abwärtsspirale so schnell durch Nichts aufgehalten werden kann.

Denn das Problem sind die – über viele lange Jahre aufgebauten – Schulden. Diese werden gerade zurückgeführt, es findet also eine Marktbereinigung statt. Es ist zwar durchaus ehrenwert, dass Politik und Geldpolitik helfen wollen. Leider sind jedoch insbesondere die Geldpolitiker am Ende des Tages die wahren Schuldigen an dieser Krise. Denn mit ihrer jahrelangen Politik des billigen Geldes haben sie uns erst in diese Situation gebracht.

Insofern ist „Corona-Krise“ auch der falsche Name. Wir haben eine Schuldenkrise, da wir die „Finanzkrise 2007/2008“ mit Schulden bekämpft beziehungsweise (vermeintlich) gelöst haben. Satoshi Nakamoto erkannte diesen Fehler schon 2008/2009. Genau deshalb erfand er seinerzeit den Bitcoin (BTC), für den er einen Traum hatte. Denn dieser sollte im Zuge der nächsten, unausweichlichen Krise, zur Weltwährung werden.

Gold, Bitcoin und andere Kryptowährungen werden Ihnen helfen

Ob der Bitcoin (BTC) das tatsächlich schafft, lassen wir mal dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass alle harten Assets – das ist alles, was man nicht wie Papiergeld beliebig vermehren kann – Ihnen helfen können und werden Ihr Vermögen zu retten. Ja, im Zuge der Krise fallen zunächst auch diese harten Assets. Wie beschrieben sogar in der ersten Phase der Krise, genau wie Aktien.

Allerdings werden diese harten Assets nach der Krise sehr schnell wieder ihren alten Wert erklimmen beziehungsweise auf neue Allzeithochs steigen. Dies gilt sogar auch für Aktien. Sofern das dahinter stehende Unternehmen die Krise überlebt. Zudem werden Aktien viel länger brauchen diese alten Hochs oder gar neue Hochs zu erreichen. Darum lautet mein Rat: Nutzen Sie kurzfristige Kursverluste, um harte Assets sukzessive einzusammeln!

Anschließend halten Sie bitte durch. Ich rechne damit, dass die aktuelle Krise länger dauern wird als viele glauben. Jedenfalls deutlich länger als die „Finanzkrise 2007/2008“. Ich vermute jedoch auch länger als die Weltwirtschaftskrise von 1929. Doch mit Gold und Kryptowährungen werden Sie letzten Endes Ihr Vermögen retten und sogar ausbauen. Wenn Sie mindestens vier bis fünf Jahre an Bord bleiben!




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