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Befreiungsschläge an den Börsen voraus … so verdienen Sie ab jetzt

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Lieber Leser,

in den vergangenen Tagen und Wochen ist es an den Börsen leider ausgesprochen lebendig gewesen. Wer gute Nerven hat, kauft an schwachen Tagen zu. Wer allerdings die zahlreichen Panik-Meldungen und Rückschläge registriert hat, dürfte nervös geworden sein. Ich kündige Ihnen an, dass und warum ich mit steigenden Kursen insgesamt rechne – spätestens ab Oktober und wie Sie auch dann in den Biotechnologie-Bereich investieren können, wenn Sie vorsichtig sind.

DAXsubsector Biotechnology

Sehen wir uns wie üblich die „Benchmark“ „DAXsubsector Biotechnology“ an, diesmal allerdings kürzerfristig. Seit Anfang des Jahres hat „unser“ Sektor einen Aufmarsch um 30 % geschafft. Der Dax kletterte nach den jüngsten Rücksetzern nur um 10 %.

DAXSubsector Biotechnology gegen den Dax seit Jahresanfang – 3-Mal so stark…

Quelle: www.onvista.de

Der Aufwärtstrend in der Biotechnologie setzt sich weiter fort, wenngleich die Dynamik deutlich schwächer geworden ist. Aktuell sehen Sie im nächsten Chart eine Unterstützungszone bei ungefähr 500 Punkten. Im Chart oben sehen Sie, das die Kurse bereits im April erreicht worden waren, um dann im Mai weiter zu klettern und im Sommer das Allzeithoch zu erreichen.

Dennoch müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn das Muster zeigt wie beim Dax tendenziell steigende Notierungen. Hier sehen Sie den angekündigten Chart für ein Jahr.

DAXSubsector Biotechnology in einem Jahr: Aufwärtstrend intakt

Quelle: www.onvista.de

Dabei haben die Kursrücksetzer im Chart derzeit zwar eine ernüchternde Funktion: Die Aufwärtstrendgerade, die sich in diesem Jahr konstruieren ließ, ist bei 520 Punkten zunächst durchbrochen worden. Doch durch die Unterstützungen bei 500 Punkten ist nach einer Korrektur davon auszugehen, dass es zu einem raschen Comeback kommt.

Zudem ist der Wert auch langfristig in einem sehr starken Aufwärtstrend, wie Sie im reinen 3-Jahres-Chart sehen können.

Drei Jahre Aufwärtstrend – und kein Ende in Sicht

Quelle: www.onvista.de

Dieser Chart ordnet das Geschehen also ein (und ließe sich auch auf 5 Jahre verlängern): Die Kurse steigen ohne deutliche Widerstände massiv an. Nach einem Allzeithoch, wie wir es vor kurzer Zeit gesehen haben, sind Pausen in der Aufwärtsbewegung durchaus normal hier kommt es schlicht zu Gewinnmitnahmen.

Die Dynamik allerdings zeigt, wie rasch die Kurse steigen.

  • Innerhalb von einer Woche verlor der Index zwar 2 % (wie die meisten Indizes)
  • Innerhalb vom schwachen Monat ging es sogar um fast 8 % nach unten
  • Innerhalb von sechs Monaten aber ging der Kurs um 7 % aufwärts
  • Seit Jahresanfang gewann der Index wie gezeigt etwa 30 %
  • Innerhalb von drei Jahren beläuft sich das Plus auf 91 %
  • Innerhalb von fünf Jahren ging es um 190 % nach oben

Dies entspricht in den verschiedenen Zeiträumen Jahresrenditen in Höhe von mehr als 14 bis 15 %, womit Sie Ihr Vermögen deutlich schneller vervielfältigen als mit allen anderen großen Indizes der Welt.

Grundlage: Niedrige Zinsen – relativ starke Wirtschaft

Überall ist zu lesen, die Wirtschaft würde schwach und schwächer werden. Dies ist allerdings nur sehr begrenzt richtig. Denn die Gewinne der Unternehmen steigen weiter. Gewinnwarnungen sehen wir bislang lediglich in den Bereichen Autohersteller, Zulieferer der Autohersteller sowie aus der klassischen Industrie.

Insgesamt haben 57 % aller Konzerne aus dem Euro Stoxx 600, dem breitestmöglichen großen Index, deren Zahlen bereits vorliegen, einen höheren Gewinn als vermutet erzielt. Auch die Umsätze sind etwas stärker gewachsen, als Bankanalysten dies erwartet hatten.

Lediglich im Vergleich zum Vorjahr sehen die Zahlen etwas schlechter aus. Die Gewinen schrumpften um 1 % gegenüber dem Vergleichsquartal des vergangenen Jahres und das Umsatzwachstum belief sich lediglich auf 2 %. Wir erleben also kein Konjunkturrallye, um die Zahlen einzuordnen.

Die Biotechnologie ist in dieser Hinsicht deutlich stärker als die meisten anderen Sektoren. Hier ist eine Gesamtschau schwieriger, da die Statistik auf Basis kleinerer Unternehmensgruppen verfälscht wird, wenn auch nur einzelne Unternehmen nicht berichten.

Zinspolitik hilft…

Dennoch lässt sich jetzt bereits sagen, dass die Zinspolitik helfen wird. Die Zinsen sind in der Euro-Zone noch immer im negativen Bereich (bezogen auf die Einlagezinsen der Europäischen Zentralbank für Banken). Die Zinsen werden wahrscheinlich im kommenden Monat sogar noch einmal gesenkt werden.

Das heißt für die Aktienmärkte, dass Unternehmen noch günstiger als ohnehin schon Kredite erhalten werden. Konsumenten werden einfachere und günstigere Darlehen für Anschaffungen bekommen. Wirtschaftlich betrachtet kann sich daraus eine weitere Stabilisierung der Umsätze und Gewinne ergeben.

Für die Aktienmärkte deutet sich eine weitere Geldflut an, wenn die Zinsen weiter sinken. Wenn zusätzliches Geld per Kredit erzeugt wird, muss dies irgendwo landen – wenn auch mit Verzögerung. Deshalb rechne ich mit einer verzögernden Wirkung der jüngst gesenkten US-Zinsen.

Auch die US-Zinsen werden noch weiter sinken, wenn die Äußerungen der dortigen Zentralbank Fed nicht täuschen: Dies dürfte a) die Wirtschaft und b) vor allem die Geldflut an den Aktienmärkten noch einmal vorantreiben.

Zwischenfazit: Die Wirtschaft ist in besserer Verfassung, als wir es in den großen Medienberichten lesen. Sie ist nicht im wachsenden Aufschwung begriffen, eine Rezession jedoch deutet sich derzeit nicht an. Die Zinsen sprechen künftig für eine Stabilisierung, die Quartalszahlen für eine aktuell relativ ruhige Entwicklung. Einzig der Automobilsektor zeigt richtige Probleme.

Zusatzschwierigkeit: China

Allerdings gibt es einen Makel, den kaum jemand thematisiert: Dies ist die chinesische Bankenentwicklung. Hier könnte es künftig Störungen geben, die derzeit noch niemand im Westen angemessen in den Fokus rückt. Die ersten Regionalbanken haben bereits geschlossen – und offensichtlich ist dies erst ein erster Schritt in Richtung Bankenbeben, das von China ausgehen kann.

Sofern die chinesische Bankenwelt nicht vom Staat gestützt werden kann, ohne dass die Märkte im Westen misstrauisch werden, wird es brisant. Chinas Kapital flutet derzeit die westlichen Märkte. Fraglich ist dann zweierlei:

Finden Chinesen überhaupt noch hinreichend Vertrauen in der realen Wirtschaft des Westens? Die Unternehmenskäufe und -beteiligungen können sie bei hinreichender Kapitalausstattung fortsetzen. Allerdings sind sie dann noch auf Lieferanten und Konsumenten angewiesen, die misstrauischer bezüglich der Leistungsfähigkeit werden dürften.

Hier allerdings lässt sich keine Prognose abgeben. Wir sollten jedoch damit rechnen, dass die Märkte auf China sehr sensibel reagieren werden. Gerade den chinesischen Markt werde ich so gut wie möglich beobachten. Dies ist die wahre Achillesferse.

Schlussendlich jedoch bleiben wir zunächst im Biotechnologie-Bereich, der unter diesen Voraussetzungen wie beschrieben demnächst wieder durchstarten kann.

Verschobener Zyklus: Im Winter stürmen die Märkte nach oben…

Der Sektor hat eine andere Zyklik als die meisten anderen Bereiche. Die Börsenkurse werden traditionell von de Zyklikern auch in einzelnen Monaten gemessen, um daraus Muster zu entnehmen und Schlüsse zu ziehen. Sehen wir uns die langjährige Entwicklung an:

  • Januar: + 4,39 %
  • Februar: + 2,33 %
  • März: + 1 %
  • April: + 2,29 %
  • Mai: + 0,97 %
  • Juni: + 0,24 %
  • Juli: + 3,21 %
  • August: – 0,03 %
  • September: – 0,15 %
  • Oktober: – 2,24 %
  • November: + 2,66 %
  • Dezember: + 0,96 %

Die Daten zeigen, dass der für viele Märkte starke Oktober hier schwächer ausfällt. Zykliker interpretieren dies nicht inhaltlich, sondern nehmen die langjährigen Erfahrungen schlicht als Maßstab für die eigenen Entscheidungen.

Daraus folgt hier, dass Sie derzeit mit gedämpfter Euphorie investieren könnten. Der nächste kräftige Rücksetzer in diesem Sektor könnte sich im Oktober ereignen.

Die Daten sind jedoch keine naturgesetzliche Regel, die sich in jedem Jahr so ereignet, es scheint lediglich so zu sein, dass die übliche Rallye später einsetzt. Und darauf können Sie mit meinem Hinweis zu sicheren Geldanlagen reagieren.

Investieren Sie wie für einen Sparplan

Für diesen Sektor gibt es keinen direkten Sparplan in Form eines ETFs, den Sie nutzen könnten. Die einzelnen Aktien lassen sich zum Großteil auch nicht per Aktiensparplan besparen, da die Unternehmen eine zu geringe Marktkapitalisierung aufweisen. Dennoch sollten Sie hier eine Art von „Sparplan“ oder „Mehr-Stufen-Plan“ entwickeln.

Grundsätzlich reduzieren Sie das Risiko, wenn Sie nicht die gesamte vorgesehene Investition in einer Transaktion an den Markt bringen. Der Durchschnittskurs Ihrer Investition wird immer marktgerechter, je länger der Zeitraum ist, über den Sie die Investitionen strecken. Deshalb gehen Sie in einem „Mehr-Stufen-Plan“ wie folgt vor:

Mehr-Stufen-Plan für die Biotechnologie

  • Investieren Sie in mindestens sechs Raten
  • Je weniger Vermögen Sie investieren wollen, desto länger sollte der entsprechende Zeitraum sein, da Sie jeweils zumindest 200 Euro Zeiteinheit anlegen sollten – um die fixen Gebühren als Belastung zu senken.
  • Investieren Sie am besten in einem Rhythmus von einem Monat. Die zyklische Betrachtung bezieht sich gleichfalls auf Monate und zeigt die unterschiedlichen Stimmungen.
  • Verteilen Sie den Sparplan auf mindestens drei Aktien, um auch unternehmensseitige Risiko zu reduzieren.
  • Das Geld können Sie solange in den Positionen halten, bis Stop-Kurse erreicht sind. In diesem Segment bieten sich Stop-Kurse an, um das Risiko weiter zu senken. Ich bevorzuge Stop-Kurse, die 30 % unter dem Einstiegslevel liegen.
  • Wenn die Kurse steigen, ziehen Sie die Stop-Kurse gelegentlich weiter nach oben, sodass Sie zumindest 30 % unterhalb des jeweiligen Kurses liegen.

Diesen Mehr-Stufen-Plan können Sie nicht automatisieren, sondern sollten sich einen festen Investitionszeitpunkt aussuchen.

Die Auswahl der „besten“ Biotechnologie-Werte

Weil Sie hier eine Auswahl treffen und zumindest drei Werte aufnehmen, orientieren Sie sich an technischen Analysen. Dabei bevorzuge ich den gleitenden Durchschnittskurs der Notierungen über verschiedene Zeiträume.

Der „GD“ zeigt täglich neu an, wie sich die Kurse in den vergangenen x Tagen im Durchschnitt entwickelt haben. Daraus lässt sich eine GD-Kurve entwickeln, die anzeigt, ob die Kurse tendenziell steigen oder fallen.

Diese Kurve vergleichen Sie hier mit dem jeweils aktuellen Tageskurs. Verläuft der Tageskurs über dieser Kurve, liegt ein Aufwärtstrend vor. Wenn die Kurse unter der Linie verlaufen, liegt ein Abwärtstrend vor.

Der bedeutendste GD dürfte in den Augen der meisten Analysten und institutionellen Investoren der GD200 über 200 Tage sein. Hier wird der langfristige Trend untersucht. Ich schlage vor, dass Sie die Unternehmen in die engere Wahl ziehen, die sowohl nach dem GD200 wie auch nach dem GD100 über 100 Tage jeweils den Aufwärtstrend erreicht haben.

Diese Trendanalyse wird dann genutzt, um die Raten nach dem Mehr-Stufen-Plan zu investieren.

Aktien im Aufwärtstrend nach dem GD200 und nach dem GD100

Aktuell sind dies bei den deutschen Biotechnologiewerten folgende Unternehmen:

  • Expedeon, WKN: A1RFM0
  • Morphosys, WKN: 663200
  • Paion, WKN: A0B65S
  • Sartorius, WKN: 716560
  • Sartorius Vz. , WKN: 716563

Dabei empfehle ich aus wirtschaftlichen Gründen die Aktie von Expedeon nicht zu kaufen. Für den ersten Einstieg empfehle ich hingegen weiterhin die Aktie von Morphosys, die ich in der vergangenen Ausgabe bereits thematisiert hatte.

Der Einstieg in den Mehr-Stufen-Plan: Morphosys

Morphosys ist sogar in einem sehr starken Aufwärtstrend, wie der nachfolgende Chart über die vergangenen sechs Monate belegt.

Aufwärtstrend bei Morphosys erreicht…. Nächste Zwischentops direkt in Sicht

Quelle: www.finanztrends.info

Sie sehen hier, dass der Ausbruch der Aktie seit Anfang Juli eminent ist. Die Zahlen, die das Unternehmen vorgelegt hatte, gelten als gut. Die Aussichten für weitere Kursgewinne sind offensichtlich zumindest über Monate relativ gut.

Aus Sicht der zyklischen Investoren und der charttechnischen Analysten ist daher der Einstieg jetzt die beste Variante im Mehr-Stufen-Plan. Dies bestätigen auch die technischen Analysten, die ich mit anderen Zahlen bereits in der vorhergehenden Ausgabe erwähnt hatte.

  • Der GD200 verläuft bei 94,13 Euro und ist 19 % entfernt.
  • Der GD100 verläuft bei 92,94 Euro und ist mehr als 20 % entfernt.
  • Auch für den GD50 bis zum GD20 gilt, dass die Distanz zum Trendwechsel groß ist.
  • Die relative Stärke bleibt in jeder zeitlichen Dimension herausragend stark. Der Wert performt deutlich stärker als der Markt und ist in dieser Hinsicht auch im Aufwärtstrend.
  • Schließlich bewerte ich unverändert das Momentum. Dies ist kurzfristig klar im Hausse-Modus und inzwischen – anders als vor Wochen – auch langfristig positiv. Es sieht nach einem klaren technischen Aufwärtstrend aus.

Wie könnten Sie vorgehen?

Wenn Sie also Morphosys noch nicht im Depot haben, dann möchte ich musterhaft das Vorgehen beschreiben. Diese Aktie könnten Sie als ersten Wert – wenn Sie nur eine Aktie pro Monat kaufen wollten -, nach diesem Konzept erwerben. Dafür richten Sie kein neues Depot ein, sondern einen Merkposten, wonach dieser Titel zu Ihrem „Mehr-Stufen-Plan“ gehört.

Sie investieren eine Summe x in den Titel, wobei sich der Erwerb von zumindest zwei Aktien anbieten würde. Zudem setzen Sie einen sogenannten „mentalen Stop“, bei dem Sie überlegen, die Position wieder aufzulösen. Hier sollte der mentale Stop 30 % unter dem Einstiegskurs liegen, also bei etwa 82 Euro.

Erreichten die Kurse – leider – 82 Euro, dann prüfen Sie die Kaufargumente. Hier sind besonders die technischen und charttechnischen Argumente entscheidend gewesen. Die wären in dem Fall mit Sicherheit nicht mehr gegeben, sodass Sie verkaufen könnten.

Im kommenden Monat dann nehmen Sie die nächste Aktie aus der oben genannte Liste und setzen den langfristigen Aufbau Ihres Biotechnologie-Depots fort. Auch hier setzen Sie dann am besten neue Stop-Loss-Limits.

Unabhängig von diesem Mehr-Stufen-Plan bleibt die Aktie ohnehin einer meiner Favoriten-Werte. Wenn Sie also eine Einzel-Chance suchen, dann kommt der Konzern infrage.

Dazu noch folgende Anmerkungen:

Dann liegt das Ziel bei mehr als 120 Euro. Aus charttechnischer Perspektive ergibt sich über 120 Euro ein weiteres Potenzial sogar bis zu 150 Euro. Arbeiten Sie allerdings mit einem Stop-Loss, das Sie der Bank angeben, wenn Sie höhere Summen investieren. Morphosys ist wirtschaftlich betrachtet relativ teuer. Der Aktienkurs ist letztlich volatiler als Standardwerte (250 Tage = 40 %).

Zudem hängt die Entwicklung an „guten Nachrichten“ aus der Pipeline. Hier ist also nach den jüngsten Quartalszahlen von Anfang August, die gut ausgefallen sind, die nächste Meldung spätestens Anfang November für die Fortsetzung der Rallye maßgeblich. In diesem Newsletter informiere ich Sie gerne auch über Zwischenmeldungen bei Morphosys, da das Unternehmen dennoch unverändert zu den Favoriten des Sektors mit dem größten Potenzial zählt.

Die gute Nachricht überwiegt jedoch: Die Konjunkturaussichten sind wie oben beschrieben nicht so schlecht, wie es die verschiedenen Finanzpublikationen mit diversen Tagesmeldungen manchmal suggerieren.

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