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Baumot: Cash-Bestände im Blick! 

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Die Geschäftszahlen der Baumot Group sehen nicht gut aus, keine Frage. Es gilt hier aber zu beachten, dass die Aktie auch keineswegs wegen ihrer derzeitigen Bewertung gekauft wird – sondern im Hinblick auf mögliche Chancen im Hinblick auf die physische Nachrüstung von Diesel Pkw in Deutschland. Hier besteht also klar eine Abhängigkeit von einem letztlich noch mit Unsicherheit behafteten Ereignis. Doch trotzdem gilt es natürlich auf die Zahlen zu schauen. Denn wenn die Baumot Group im 1. Halbjahr 2018 ein Ebitda von -2,773 Mio. Euro vorwies, ist natürlich die Frage, wie lange das Unternehmen noch „durchhalten“ kann, wenn es keine frischen, neuen Finanzmittel gibt.

Baumot: Für 2019 werden 20-25 Euro Umsatz prognostiziert

Denn bliebe es beim jetzigen Stand, würde die Baumot Group Monat für Monat „Cash“ verbrennen. Der Blick in die Bilanz der Baumot Group zeigt zum Punkt „Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks“ per 30.6.2018 einen Stand von gerade einmal 453.098,09 Euro. Das ist wie gesagt angesichts eines Halbjahres-Ebitda (= Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von -2,773 Mio. alles andere als beruhigend hoch. Allerdings blieb der Cashflow dank der Kapitalerhöhung leicht positiv und die Netto-Finanzschulden liegen bei null. Außerdem geht das Management für 2019 von einem deutlichen Anstieg des Umsatzes in den Bereich 20-25 Mio. Euro aus.

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