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BASF: Reichweite soll sich bis 2025 verdoppeln!

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BASF hat sich einen der heikelsten Punkte von Elektrofahrzeugen zur Herausforderung genommen: die Reichweite. Und diese werde sich, so teilt der Chemiekonzern mit, bereits bis zum Jahr 2025 glatt verdoppeln. Auch durch Innovationen aus dem eigenen Haus soll ein Mittelklassewagen mit einer einzigen Batterieladung statt derzeit 300 dann 600 Kilometer weit kommen. Und zwar nicht theoretisch, sondern tatsächlich!

Ladezeit von nur 15 Minuten

Die Forscher der BASF seien entschlossen, eine nächste Stufe in der Effizienz von Kathodenmaterialien zu erreichen, um die Elektromobilität weiter voranzubringen, heißt es in der Mitteilung. Der Schwerpunkt liege dabei auf Änderungen der chemischen Zusammensetzung, der Morphologie (also Form und Struktur) sowie des Herstellungsprozesses von Kathodenmaterialien. „Mit ihren richtungsweisenden Innovationen will BASF die höchste Energiedichte bei Kathodenmaterialien im Markt erreichen“, setzt sich der Konzern ein ehrgeiziges Ziel. Mehr noch: Die Lebensdauer der Batterie soll sich dadurch ebenfalls verdoppeln, die Batteriegröße auf die Hälfte reduzieren und die Ladezeit auf 15 Minuten verkürzen.

Das Ganze auch noch billiger

Es soll aber nicht nur weiter gehen, sondern auch noch günstiger werden: „Kathodenmaterialien von BASF machen Batterien noch leistungsstärker, zuverlässiger und günstiger“, versichert Martin Brudermüller, Vorsitzender des Vorstands und Chief Technology Officer (CTO) bei BASF. Sie bergen seiner Meinung nach das größte Potenzial für eine verbesserte Leistung bei geringeren Kosten.

Ein Beitrag von Achim Graf

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