Thomas Schmied

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Thomas Schmied arbeitet seit nunmehr 14 Jahren als freiberuflicher Autor, Journalist, Ghostwriter und Schreibcoach. Die Faszination für geschriebene Wörter hatte er dabei schon mit 8 Jahren entdeckt. Bereits damals schrieb er mit Vorliebe gerne, viel und kreativ. Waren es damals noch vorwiegend Gedichte oder kreative Texte zu Geburts- und Feiertagen, wurden daraus Kurzgeschichten im Jugendalter. Mit 13 Jahren begann dann auch die Begeisterung für die Berichterstattung, was sich durch die Mitarbeit und später stellvertretende Leitung der Schulzeitung widerspiegelte.

Als Thomas Schmied 2004, noch während des Studiums der vergleichenden Literaturwissenschaft (Komparatistik), den Schritt in die Selbständigkeit wagte, schrieb er zumeist regionale Nachrichten für eine beliebte Tageszeitung. Schnell erkannte der junge „Wortwerker“ allerdings seine Zuneigung hin zu alternativen Berichterstattungen. Namentlich der narrative Journalismus, welcher seine Vorliebe für literarische Schreibstile befriedigte, als auch Datenjournalismus. Letzterer ergab sich aus seiner Zuneigung zu Daten, der Mathematik und Statistiken.

Tagesnachrichten reichten dem jungen Journalisten bald nicht mehr aus. Zudem wollte die Tageszeitung die alternativen Methoden im Journalismus nicht mittragen. Thomas Schmied entschied daher sich mehr im digitalen Bereich umzusehen. Er arbeitete fortan auf freiberuflicher Basis für verschiedene Nachrichtenportale und Weblogs, größtenteils für die Ressorts Politik und Wirtschaft.

Es folgten zahlreiche Fachartikel und sogar Ghostwriterprojekte in den Bereichen der Psychologie, der Politik im Nahen und Mittleren Osten, als auch im Finanz- und Wirtschaftssektor. Die Fachgebiete waren damit festgelegt. Thomas Schmied spezialisierte sich auf den Nahen und Mittleren Osten, Politik, Psychologie und Wirtschaft. Zeitgleich arbeitete er als Kommunikationsberater, wo er vor allem mit Investmentfirmen zu tun hatte. Es dauerte lediglich ein Jahr und mehrere Ausflüge in die Welt der Unternehmenstexte, bis Thomas Schmied seine ersten Gehversuche an der Börse machte.

Vorliebe für Daten, Mathematik, Psychologie und Statistiken stellten sich als eine gute Mischung um in den Börsenhandel einzusteigen heraus. Hierbei hatte es Thomas Schmied vor allem der Forexhandel und der Handel mit CFDs angetan. Anfängliche Handelspositionen wurden zumeist über längere Zeitrahmen gehalten, bis die „Faszination Börse“ schließlich der Hauptberuf wurde. Der junge Autor und Journalist legte die Schreibfeder zur Seite und verdiente sein Geld fortan als sog. Daytrader. Das bedeutet, dass Handelspositionen nicht über Nacht gehalten werden. Zudem faszinierte Thomas Schmied der schnelle Handel, bis hin zum „Scalping“. Dabei werden Positionen teils nur wenige Sekunden oder Minuten gehalten. Durch die Eröffnung größerer Positionen pro Kauf oder Verkauf, kann so aus kleinen Kursbewegungen entsprechender Profit erzielt werden. Gehandelt wird hierbei mit dem 1-Minuten-Chart oder noch kleineren Zeitfenstern.

2007 begann die Reise in die Börsenwelt, 2008 erfolgte der komplette Umstieg auf das Trading. Und zwei Jahre später hielt es Thomas Schmied nicht mehr ohne das Schreiben aus. Er arbeitete kurze Zeit später für diverse Finanzportale und schrieb Analysen und Prognosen für Kunden von Investmentfirmen. Das Trading behielt er bei. Durch die hauptsächlich auf den Finanzbereich fokussierte schriftliche Tätigkeit ging beides Hand in Hand.

2015 lernte Thomas Schmied dann seine heutige Ehefrau kennen. Nach der Eheschließung folgten Flitterwochen in der Türkei, woraufhin die beiden entschieden in eben jenes Land auszuwandern. Wenngleich die Tätigkeit über das Internet keine beruflich-örtliche Beschränkung mit sich bringt, gab es doch viele Veränderungen. Ein Angebot einer Mediengesellschaft aus Malta konnte Thomas Schmied nicht ausschlagen und wurde so zum Chefredakteur über mehrere Webseiten mit dem Hauptthema „Finanzen und Börsenhandel“. Er leitete rund 13 Autoren an und veröffentlichte auch selbst weiterhin Fachartikel, Analysen und Prognosen zu Börsenkursen aus dem Forexbereich und der Aktienindizes dieser Welt.

Mit der Tätigkeit als Chefredakteur entschied Thomas Schmied aber auch wieder mehr im journalistischen Bereich zu tun. Durch seinen Wohnsitz in der Türkei ergaben sich für ihn völlig neue Ressourcen zur Informationsbeschaffung für Vorgänge im Nahen und Mittleren Osten. Diese Ressourcen wurden auch genutzt um bei alternativen Nachrichtenportalen entsprechende Hintergrundberichte zu veröffentlichen. Im Heute angekommen, hat Thomas Schmied den Chefredakteur hinter sich gelassen um wieder die Freiheit des Freiberufs zu genießen. Er schreibt weiterhin als Journalist in seinen favorisierten Fachgebieten, aber arbeitet auch als Trader, wann immer es seine Zeit erlaubt.

„Die Börse ist einfach eine faszinierende Welt. Und Trading ermöglicht eine erfüllende Freiheit und finanzielle Unabhängigkeit. Zumindest für all diejenigen, die das Verlustrisiko umarmen und die nötige Arbeit, als auch Disziplin reinstecken. Es ist definitiv keine Tätigkeit für jeden Einzelnen, aber dennoch die Existenz von Vielen. Falls jemand mit dem Trading anfangen will, empfehle ich TraderMind: Get a Mindful Edge in the Markets von Steve Ward zu lesen. Es mag Bücher geben, die wesentlich mehr fundamentale und technische Fähigkeiten lehren, jedoch bringt das alles nur bedingt Erfolg, wenn die mentale Einstellung fehlt. Trading hat sehr viel mit Psychologie zu tun und die richtige mentale Einstellung ist manchmal sogar wichtiger als überragende fundamentale oder technische Fähigkeiten. Wenn es um Strategien geht, dann empfehle ich jeden sich in Candlestick-Muster einzulesen. Dafür reichen Angebote online aus. Ich eprsönlich benutze bei meinem eigenen Trading lediglich Candlestick-Muster, Unterstützungs- und Widerstandszonen, Trendkanäle, Fibonacci-Linien und wenige gleitende Durchschnitte. Wirtschaftsmeldungen spielen natürlich auch eine tragende Rolle. Technische Indikatoren benutze ich so gut wie gar nicht, es sei denn für Analysen und Prognosen. Heute handel ich an den Märkten nach wie vor Forex oder CFDs, halte keine Position über Nacht, aber habe das „Scalping“ sein lassen. Heute darf eine Position gerne auch mal über Stunden offen sein.“


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